Veröffentlicht in Absolute Schätze

Frisch rezensiert: „Die Liebe im Ernstfall“ von Daniela Krien

Worte wie Zartbitterschokolade

Copyright: Diogenes

Meine Bewertung:  ★★★★★

Nach fast acht Jahren des Wartens ist es heute so weit: Mit „Die Liebe im Ernstfall“ erscheint endlich ein neuer Roman von Daniela Krien!

Von ihrem 2011 veröffentlichten Debüt „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ war ich hingerissen. Im Jahr 2014 erschien der Kurzgeschichtenband „Muldental“ ebenso wie ihr Erstling im Graf Verlag.

Nun hat das Schweizer Verlagshaus Diogenes das meisterhafte Schreibtalent von Daniela Krien erkannt und ihrem Buch „Die Liebe im Ernstfall“ eine Heimat gegeben. Die Autorin lebt in Leipzig. Dort hat sie auch die Handlung ihres Romans angesiedelt.

Die Erzählung dreht sich um fünf Frauen, die teilweise miteinander befreundet sind, teilweise aber auch erbitterte Konkurrentinnen. Wer meint, „Die Liebe im Ernstfall“ sei ein heiterer Frauenroman zum Zeitvertreib, der irrt sich. Dieser Roman besticht durch seine schmerzhafte Ehrlichkeit und Tiefgang.  Daniela Krien genügt der Blick durchs Schlüsselloch nicht – sie lotet ihre Protagonistinnen aus und schaut ihnen in die Winkel ihrer Seele. Paula, Judith, Brida, Malika und Jorinde sind fünf interessante Frauen, die in ihrem Leben viel Schönes, aber auch Verletzungen und Brüche erfahren haben. Jede Frau, die uns im Alltag auf der Straße begegnet, könnte eine von ihnen sein. Die Autorin erzählt wortgewaltig von den Kämpfen, die jede dieser Frauen ausfechten muss – und auf welche Weise sie das tun. Liebe, Beziehungen und Sexualität sind die zentralen Themen der Geschichte. Die rosarote Brille jedoch nimmt Daniela Krien ihren stillen Heldinnen beizeiten ab. Jeder der fünf Frauen widmet die Autorin ihr eigenes Kapitel. Insofern handelt es sich um fünf einzelne Erzählungen, die allerdings alle miteinander verbunden sind, denn die Lebenswege von Paula, Judith, Brida, Malika und Jorinde kreuzen sich – die einen eher, die anderen später. 

Das, was Daniela Kriens Bücher für mich so besonders macht, ist ihr einzigartiger Schreibstil, den sie auch in ihrem aktuellen Roman einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellt. Ihre Worte sind wie Zartbitterschokolade – vollmundig, kräftig und ein wenig herb. Die Sinnlichkeit, mit denen Daniela Krien sprachlich ihre Bilder malt, ist mir in dieser Form bisher bei keinem Autor und keiner Autorin begegnet.

Die 288 Seiten dieses Buches sind ein echter Hochgenuss. Nichts für Zwischendurch, sondern – aller Schmerzhaftigkeit zum Trotz – zum Genießen.

→ Interessante Links

Zum Buch auf der Homepage des Verlags: „Die Liebe im Ernstfall“

Zum Buch auf vorablesen.de: „Die Liebe im Ernstfall“

→ Bibliografisches

Erscheinungsdatum: 27.02.2019
ISBN: 978-3-257-07053-8
Preis: 22,00 EUR (Hardcover, Leinen)

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Veröffentlicht in Brandneu! - Rezensionen am Erscheinungstag

Frisch rezensiert: „Die Leben danach“ von Thomas Pierce

Was kommt nach dem Tod?

Meine Bewertung:  ★★★★


© DUMONT Buchverlag

Jim Byrd ist ein ganz gewöhnlicher Mann mit einer ungewöhnlichen Geschichte: Er war schon einmal tot. Nur für wenige Augenblicke zwar, nämlich als er im Parkhaus nach einer „Fehlzündung“ seines Herzens regungslos aufgefunden wurde – aber tot ist schließlich tot, oder? Seitdem treibt ihn die Frage um, was uns Menschen nach dem Tod erwartet. Gesehen hat Jim während seines vorübergehenden Ablebens nämlich nichts: weder gleißendes Licht noch seine Ahnen, die ihn an der Himmelspforte begrüßten. Eifrig begibt er sich auf die Suche nach dem großen „Danach“.

Ich war gespannt, welche Art von Geschichte mich zwischen den Buchdeckeln des Romans „Die Leben danach“ erwarten würde. Eine schwermütige Betrachtung des Lebens und vor allem des Sterbens? Eine Abhandlung aus wissenschaftlicher Sicht? Oder eine launige Story, die der Thematik mit Humor begegnet? Die Antwort lautet: eine gelungene Mischung aus allem. Der US-amerikanische Autor Thomas Pierce vereint in seinem Debütroman, dessen Originaltitel „The Afterlives“ lautet, all diese Elemente miteinander.

Für seinen Titelhelden Jim Byrd hegt man von Beginn an große Sympathie. Man kann gar nicht anders, als den kleinstädtischen Kreditberater zu mögen. Dieser Durchschnittstyp steht stellvertretend für den Otto Normalverbraucher, der mit dem klassischen Nine-to-five-Job ein geregeltes Leben in relativ vorgezeichneten Bahnen führt und sich irgendwann unweigerlich fragt: Was passiert eigentlich nach diesem Leben? Kommt da noch was?

Jim tut das auf ganz unterschiedliche Weise: Er befragt ein Medium, schließt sich der Kirche der Suchenden an, wandelt auf den Spuren von ruhelosen Seelen und ist nahezu besessen von der Wiedervereinigungsmaschine, mit der eine Wissenschaftlerin für Erstaunen sorgt.

Ich gebe zu, dass besonders die Erwähnung der Geister in der Buchbeschreibung mein Interesse geweckt hat. Thomas Pierce hat sich dafür das Ehepaar Lennox ausgedacht, das vor vielen Jahren just in dem Haus lebte, in dem Jim seine Jugendliebe Annie wiedertrifft, und das einst auf tragische Weise den Tod fand. Eine Geschichte in der Geschichte also, die parallel zu Jims Erlebnissen erzählt wird. Mit der wissenschaftlichen Betrachtungsweise des Todes, der im Buch eine große Rolle zukommt, wurde ich dagegen nicht warm – zu futuristisch und zu fantastisch erschien mir die Welt der Hologramme und der Kryonik.

Obwohl auch der Humor in „Die Leben danach“ nicht zu kurz kommt, zieht Thomas Pierce das Thema Tod nie ins Lächerliche. Er geht stellenweise allerdings wohltuend unbefangen damit um und rückt eher die Neugier denn die Angst in den Vordergrund. Und für diese Betrachtungsweise hätte er sich keinen besseren Protagonisten als den liebenswerten Jim Byrd ersinnen können.

„Die Leben danach“ ist wunderbar geschrieben, treffend, bildhaft, pointiert, mit lebendigen Dialogen. Das ist ohne Frage auch ein Verdienst des Übersetzers Tino Hanekamp. Doch dieses Buch hat mich über 400 Seiten hinweg nicht einfach nur hervorragend unterhalten – es hat mich auch bis ins Mark gepackt und ins Grübeln gebracht: Was mag nach dem Tod geschehen? Woran glaube ich? Mit dem Zuklappen des Buchs war also für mich noch nicht Schluss. Und womöglich war genau das eine der Absichten des 1982 geborenen Autors: die Leser dazu anzuregen, sich mit dem tabubehafteten Thema Tod zu beschäftigen.


Zitiert

„Das war schon immer das Ende der Geschichte gewesen, nur dass es noch niemand von uns gewusst hatte.“

Jim Byrd über den Tod seines Vaters, Seite 265


Interessante Links

Zum Buch auf der Homepage des Verlags: „Die Leben danach“

Zum Buch bei vorablesen.de: „Die Leben danach“

Zum Twitter-Account des Autors: Thomas Pierce


Bibliografisches

Erscheinungsdatum: 18.02.2019 
ISBN: 978-3-8321-9893-0
Preis: 24,00 EUR (Hardcover, gebunden mit Lesebändchen und Schutzumschlag)

Veröffentlicht in Meine Rezensionen (außer Vorablesen.de)

Frisch rezensiert: „Darjeeling Pur“ von Tami Weissenberg

Erschreckend, bedrückend und unglaublich wichtig: Das erste Buch eines männlichen Gewaltopfers

Meine Bewertung:  ★★★★★

Darjeeling Pur© Outbird Verlag

Es ist ein Thema, das bisher in der Öffentlichkeit so gut wie nicht existierte – und wenn, dann höchstens, um ungläubig belächelt zu werden: Gewalt gegen Männer.

Doch es gibt einen Mann, der mit diesem gesellschaftlichen Tabu bricht und einer bis dato totgeschwiegenen Problematik ein Gesicht gibt. Sein Name ist Tami Weissenberg, er ist 36 Jahre alt und er lebt in Sachsen. Am 13. Juli 2018 erschien im Outbird Verlag sein Buch „Darjeeling Pur“, in dem er das Martyrium aufarbeitet, das er jahrelang ertrug.

Tami Weissenberg lernt eine Frau kennen und geht mit ihr eine Beziehung ein. Man zieht zusammen, lebt ein gemeinsames Leben – aber die große Liebe ist es nicht. Sein Helfersyndrom ist es, das ihn bei ihr bleiben lässt, der Frau, die doch in ihrer Kindheit so viel Vernachlässigung und in ihrer vorhergehenden Ehe Gewalt erfahren hat. Man zieht zusammen, richtet ein gemeinsames Konto ein, heiratet schließlich und genießt ein fast schon glamouröses Dasein – Putzfrau, Gärtner und parkähnliches Grundstück inklusive. Tami verdient als Geschäftsführer einer Firma gutes Geld – und seine Frau hat ein unglaubliches Talent dafür, es mit vollen Händen auszugeben. Immer weiter zieht sie die sprichwörtliche Schlinge um seinen Hals zu. Sie verwaltet das Geld, isoliert Tami mehr und mehr von Familie und Freunden und macht ihn schließlich vollständig von sich abhängig. Was ganz perfide begann, schlägt bald darauf in regelrechte Gewaltorgien um, denen Tami trotz seiner Körpergröße von fast zwei Metern nichts entgegensetzt – Frauen schlägt man schließlich nicht. Nach außen hin halten die beiden die funkelnde Fassade aufrecht, aber hinter verschlossenen Türen erlebt Tami die Hölle auf Erden …

„Darjeeling Pur“ ist ein Buch, das man nach dem Lesen nicht einfach weglegt. Zu sehr beschäftigt einen der starke Tobak, den Tami Weissenberg in diesem autobiografischen Buch beschreibt – und zwar in deutlichen Worten und ungefiltert. Seine Worte sind wie Glasscherben, die sich in die Haut des Lesers bohren. Dieses Buch ist schmerzhaft. Es ist schonungslos und es schockiert.

Nachdem ich das letzte Kapitel gelesen hatte, musste ich erst einmal tief durchatmen. Zu ungeheuerlich erscheinen einem die Ereignisse und diese eiskalte, berechnende Frau, die zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse wohl sogar über Leichen gehen würde.

Aber Tami Weissenberg jammert nicht. Er stellt sich nicht als armes Opfer häuslicher Gewalt dar, das mitleidheischend von seinen Erfahrungen berichtet. Ebenso wenig sinnt er auf Rache. Den Namen der Frau, weitere Angaben, die Rückschlüsse auf diese Person zulassen, oder gar Hasstiraden sucht man in diesem Buch vergeblich. Tami Weissenbergs Intention, dieses Buch zu schreiben, war, dem Thema Gewalt gegen Männer ein Gesicht zu geben, diesem wichtigen Thema, das bislang öffentlich unter den Teppich gekehrt wurde. Tami Weissenbergs Mut und sein Engagement sind beispielhaft. Der Autor hat den Verein Weissenberg e. V. gegründet, der eine Männerschutzwohnung betreibt und ein großes Netzwerk an Hilfsangeboten für männliche Gewaltopfer bietet. In vielen Fernseh-, Radio- und Printmedien hat er das Thema häusliche Gewalt aus einer Perspektive zur Sprache gebracht, die viele gar nicht kennen oder schlicht nicht wahrhaben wollen. Doch damit nicht genug: Aktuell arbeitet er an der Fortsetzung von „Darjeeling Pur“, die aller Voraussicht nach im Frühjahr 2019 erscheint und nicht nur von mir mit Spannung erwartet wird.

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Zum Buch auf der Homepage des Verlags: „Darjeeling Pur“

Zum Buch bei Amazon.de: „Darjeeling Pur“

Zur Facebook-Seite des Autors: Tami Weissenberg

Zur Facebook-Präsenz von Weissenberg e. V. – Männernetzwerk Plauen/Vogtland

Zur Homepage der Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen

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Frisch rezensiert: „Stille Schwester“ von Martin Krist

Ein Thriller mit (zu) viel Tempo

Meine Bewertung:  ★★★

Stille Schwester© R & K, Martin Krist

Eine getötete Rentnerin, ein Junge, der bei einem Brandanschlag auf einen türkischen Laden in Berlin-Kreuzberg ums Leben kommt, ein ermordeter werdender Vater, dazu noch zwei weitere ungeklärte Tötungsdelikte, die zu einer Serie zu gehören scheinen: Die Mordkommission um Henry Frei hat wirklich alle Hände voll zu tun.

Nach „Böses Kind“ schickt der Berliner Schriftsteller Martin Krist seinen Protagonisten Henry Frei in „Stille Schwester“ zum zweiten Mal auf Mörderjagd. Der erste Band der Reihe endete mit einem Cliffhanger par excellence und ließ dabei so manche Frage offen. „Stille Schwester“ bringt, so viel sei verraten, Licht ins Dunkel. Dennoch sollte man den ersten Teil unbedingt vorher gelesen haben, denn sonst läuft man leicht Gefahr, den roten Faden zu verlieren.

Ein pedantischer Kommissar, eine kränkelnde Ermittlerin und ein übermotivierter Jungspund – diese drei Figuren bilden den Kern des Teams, das aufgrund der unterschiedlichen Charaktere allerhand sozialen Sprengstoff bietet. Auch die Story wird niemals ermüdend – ganz im Gegenteil: Die Kommissare hetzen in atemberaubendem Tempo von Tatort zu Tatort. Aus all den Ereignissen, die Martin Krist auf 232 Buchseiten komprimiert, hätten andere Autoren womöglich eine Trilogie gemacht. Ich gebe ehrlich zu, dass ich manchmal mit dem Tempo des Thrillers nicht Schritt halten konnte.

Doch Martin Krist wäre nicht Martin Krist, wenn er in all die Gräuel nicht die Tristesse der Großstadt und zwischenmenschliche Unzulänglichkeiten eingebaut hätte. Das ist ihm einmal mehr hervorragend gelungen. Berlin im Schneematsch, kalt, grau, trostlos – diese Kulisse bildet den perfekten Rahmen für die rasante Handlung des Thrillers! Mittendrin eine junge Frau, die sich glücklich verliebt wähnt – und sich dann verbittert fragen muss, ob sie ihrem Lebensgefährten überhaupt noch trauen kann. Für kleine Atempausen zwischen den Kapiteln sorgen E-Mails an Kommissar Frei, die er von einem unbekannten Absender erhält, der darin seine Kindheit und das problematische Verhältnis zu seiner Schwester schildert.

Alles in allem ist „Stille Schwester“ ein absolut lesenswerter Stoff, aber hin und wieder hat mich die Schnelligkeit der Handlung und die Flut der Ereignisse überrollt. Nichtsdestotrotz möchte ich natürlich wissen, wie es weitergeht! Ein dritter Teil der Henry Frei-Reihe ist bisher noch nicht angekündigt worden. Aber da Martin Krist bekanntlich fast schon schneller schreibt, als man lesen kann, wird der nächste Band sicher nicht allzu lange auf sich warten lassen.

Erst vor wenigen Tagen hat er den Auftaktband zu einer neuen Thriller-Serie veröffentlicht: „Freak City – Hexenkessel„. Martin Krist hat jede Menge Crime im Blut!

→ Interessante Links

Zum Buch bei Amazon.de: „Stille Schwester“

Zur Homepage des Autors: Martin Krist

Zum Buchtrailer von „Freak City – Hexenkessel“

Veröffentlicht in Gewinnspiel, Welttag des Buches

Auslosung des Gewinnspiels zum Welttag des Buches 2018

„Heja!“, würde Gustaf sagen, der Held des Romans „Gustaf – Alter Schwede“ von Claus Vaske. Dieses Buch konntet Ihr anlässlich des Welttages des Buches 2018 mit ein wenig Glück gewinnen.

Eure Meinung war gefragt – und zwar bezüglich des Covers. Die Klappenbroschur des Romans hat nämlich ein anderes Gesicht als die Taschenbuchausgabe und das E-Book.

Bevor der Name des/der glücklichen Gewinners/Gewinnerin von „Gustaf – Alter Schwede“ gleich feierlich verkündet wird, werfen wir einen Blick auf das Abstimmungsergebnis.

ALT VS. NEU

73,33 %                             26,67 %

© Cover: HarperCollins Germany

Das „alte“ Cover hat bei Euch also eindeutig die Nase vorn.

Und über ein Exemplar eben dieser Ausgabe darf sich

SABIENE

freuen.

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle Teilnehmer!

Veröffentlicht in Gewinnspiel

Auslosung des Gewinnspiels zu „Das Ende des Schweigens“

Erinnert Ihr Euch an das Interview mit Claudia Rikl, der Autorin des Krimis „Das Ende des Schweigens“? Dabei konntet Ihr ein Exemplar des Buchs gewinnen, wenn Ihr die richtige Antwort auf die Gewinnspielfrage gewusst habt. Bei dieser war der Name des Ermittlers und Protagonisten gefragt. Richtig ist: Michael Herzberg.

rikl_cc.indd© Rowohlt

Der Zufallsgenerator von random.org hat wieder mal Glücksfee gespielt und sich

pbcat

als Gewinnerin herausgepickt.

Herzlichen Glückwunsch!

Übrigens läuft momentan noch ein weiteres Gewinnspiel auf meinem Blog – und zwar hier. Wer noch nicht mitgemacht hat: Es ist noch Zeit, um in den Lostopf zu hüpfen!

Veröffentlicht in Gewinnspiel, Welttag des Buches

Gewinnspiel zum Welttag des Buches 2018

Hoch die Tassen … äh Bücher!

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Heute feiern wir den 23. Welttag des Buches. Seit 1995 wird dieser von der UNESCO ausgerufene Feiertag rund um das Lesen jedes Jahr am 23. April begangen. Und weil nicht nur das Schmökern, sondern auch das Schenken Spaß macht, habe ich mir überlegt, heute zum Welttag des Buches ein Gewinnspiel zu veranstalten.

Verlost wird ein Buch, das am 2. Januar 2017 erschienen ist und mir richtig viel Lesevergnügen beschert hat: „Gustaf – Alter Schwede“ von Claus Vaske.

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Klappentext:

Wo ist bloß der Haken?
Das fragt sich Familie Baumann noch, als der Möbelwagen vor ihrer jüngst zum Schnäppchenpreis erstandenen Traumvilla im rheinischen Rotthoven vorfährt. Zu Recht: Hätte sie gewusst, dass ihr fortan Gustaf, der 411 Jahre alte Schwede, Hausgeist, Trunkenbold und Schwerenöter, das Leben zur Hölle macht, hätte sie ihre großen und kleinen Krisen sicher anders zu lösen versucht. Aber wenn Gustaf nicht gewesen wäre, hätten sie vielleicht beinahe ihr Glück verpasst …
Der Vierhundertjährige, der aus dem Keller stieg und nur bis zum Sofa kam.

Gustaf - Alter Schwede© Klappentext und Cover: HarperCollins Germany

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr habe ich meine Rezension zu diesem humorvollen Roman veröffentlicht. Ihr findet sie hier.

Das oben abgebildete Cover bezieht sich übrigens auf die Klappenbroschur, die auch verlost wird. Inzwischen hat „Gustaf“ nämlich ein neues Gesicht bekommen – sowohl im Taschenbuch- als auch im E-Book-Format. Und das sieht so aus:

Gustaf - Alter Schwede_TB_EB© HarperCollins Germany

Wenn sich auch die Verpackung voneinander unterscheidet, ist der wunderbare Inhalt doch derselbe geblieben. Also, wenn Ihr mal wieder so richtig herzlich lachen wollt, dann kann ich Euch „Gustaf – Alter Schwede“ nur empfehlen.

Nutzt Eure Gewinnchance und macht mit!

Wie könnt Ihr am Gewinnspiel teilnehmen?

Indem Ihr mir verratet, welches „Gustaf“-Cover Euch besser gefällt! Abstimmen könnt Ihr im Gewinnspielformular ganz unten. Wählt Euren Favoriten aus, tragt Euren Namen und Eure E-Mail-Adresse in das untenstehende Gewinnspielformular ein und sendet das Ganze ab.

Teilnahmebedingungen

1. Verlost wird ein Exemplar des Romans „Gustaf – Alter Schwede“ von Claus Vaske – als Klappenbroschur, nagelneu und ungelesen.

2. Die Verlosung läuft im Zeitraum vom 23. April bis zum 10. Mai 2018, 24:00 Uhr. Zum Teilnehmen muss das untenstehende Formular vollständig ausgefüllt und abgeschickt werden. Für welches Cover Ihr Euch entscheidet, hat keinen Einfluss auf die Verlosung. Der/die Gewinner/in wird am 11. Mai 2018 aus allen fristgerecht eingegangenen Einsendungen per Losverfahren ermittelt und dessen/deren Name hier bekanntgegeben. Mit dem Absenden des Formulars erklärt sich der/die Teilnehmer/in damit einverstanden, dass sein/ihr vollständiger Name im Gewinnfall hier veröffentlicht werden darf.

3. Mitmachen kann jede/r mit Hauptwohnsitz in Deutschland, der/die mindestens 18 Jahre alt ist. Mit dem Abschicken des Formulars bestätigt Ihr, dass Ihr volljährig seid.

4. Keine Barauszahlung möglich.

5. Keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postweg verloren geht.

6. Bitte nur 1 x mitmachen! Mehrfachteilnehmer/innen werden disqualifiziert.

7. Ihr müsst zur Teilnahme nicht zwingend meinem Blog oder meiner Facebook-Seite folgen. Ich freue mich aber selbstverständlich immer über neue Follower meines Blogs, meiner Facebook-Seite, meines Twitter– und meines Instagram-Accounts.

8. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

9. Eure Daten werden ausschließlich im Rahmen der Verlosung verwendet und NICHT weitergegeben. Nach erfolgter Auslosung werden die Daten gelöscht.

Jetzt teilnehmen!

WELCHES COVER GEFÄLLT DIR BESSER?
Entscheide Dich im Gewinnspielformular (nicht durch Klicken auf die Bilder) für Deinen Favoriten!

Das alte Cover          Das neue Cover

© HarperCollins Germany

GEWINNSPIELFORMULAR