Meine erste LovelyBox: Das war drin

Boxen – gefüllt mit tollen Sachen – liegen voll im Trend. Drogerieketten und Feinkosthersteller setzen auf den Überraschungseffekt und präsentieren dem geneigten Kunden so ihre Neuheiten. Für ein paar Euro darf man sich dann über Produkte, die ganz frisch auf dem Markt sind, freuen. Doch da gibt es etwas, das Lippenstift, Haarspray und Studentenfutter locker schlägt und jetzt auch in Boxenform erhältlich ist: Unser aller Liebling, das BUCH!

Die beliebte Lesecommunity LovelyBooks hat schon zum dritten Mal die sogenannte LovelyBox unter das lesende Volk gebracht – und das ohne jede Zuzahlung! Jeden Monat zaubern die Münchner Büchermenschen ein neues Motto aus dem Hut und tolle Bücher in die Box. Wenn man sich angemeldet und dann noch die Glücksfee auf seiner Seite hat, gehört man zu den glücklichen Gewinnern einer LovelyBox.

Die erste LovelyBox stand unter dem Motto „New Kids in the box“ und widmete sich Debütautoren. Die darauf folgende „Junge Helden“-Box war gefüllt mit Kinder- und Jugendliteratur, während sich Box Nummer drei mit der Überschrift „Das Gute liegt so nah“ ausschließlich deutschsprachigen Schriftstellern verschrieben hat.

Ich habe bei Box Nummer drei mein Glück versucht und tatsächlich gewonnen. Am vergangenen Samstag überreichte mir die Dame von der Post das herbeigesehnte Paket. Und dann ließ ich mich überraschen und öffnete es …

LovelyBox1

Was da wohl drin ist?

LovelyBox2

Das Innenleben der LovelyBox

LovelyBox3

Ta-daaaa! Diese drei Bücher waren in der LovelyBox #3 enthalten.

Wenn Ihr mehr über die Bücher erfahren möchtet, dann klickt einfach die folgenden Cover an. Die Links führen Euch direkt zur jeweiligen Verlagsseite.

Stephan Reich: „Wenn’s brennt“

Wenns brennt von Stephan Reich

Copyright: DVA Verlag

Wolfgang Popp: „Wüste Welt“

Wüste Welt

Copyright: edition atelier

Andreas Izquierdo: „Romeo & Romy“

Romeo & Romy

Copyright: Suhrkamp Insel

Ihr wollt Euch für die LovelyBox anmelden? Mehr Infos dazu gibt’s mit nur einem Klick auf das LovelyBooks-Logo!

lblogo

Auslosung: Welttag des Buches/Blogger schenken Lesefreude 2016

Das Buch „24 Stunden – 24 Autoren“ und viele Goodies der Lieblingsautoren warten auf ein Zuhause. Ich darf nun verkünden, zu wem der Gewinn der diesjährigen Verlosung zum Welttag des Buches im Rahmen der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ auf die Reise gehen wird.

WDB2016-Verlosung

Assistiert hat mir wie so oft der Zufallsgenerator http://www.random.org. Und der hat sich folgenden Namen rausgepickt:

Margareta Gebhardt

Herzlichen Glückwunsch!

Danke an Euch alle fürs fleißige Mitmachen! Seid nicht traurig, wenn es diesmal nicht geklappt hat – die nächste Verlosung steht schon in den Startlöchern.

Verlosung zum Welttag des Buches – Blogger schenken Lesefreude

Heute ist es soweit: Der Welttag des Buches 2016 wird begangen. Das Team von „Blogger schenken Lesefreude“ nimmt diesen literarischen Feiertag Jahr für Jahr zum Anlass, um Blogger aus sämtlichen Sparten zusammenzutrommeln, die sich allerhand tolle Aktionen rund um das Buch ausdenken.

Auch 2016 bin ich gerne wieder mit von der Partie, als eine von 410 BloggerInnen, die sich bei „Blogger schenken Lesefreude“ angemeldet haben. Die Auflistung aller Teilnehmer findet Ihr hier.

Blogger schenken Lesefreude 2015_quer

Ich habe mir überlegt, zum Welttag des Buches eine ganz besondere Goodiebag zu verlosen – und zwar eine, bei der sich alles um die Lieblingsautoren dreht. Unter dieser Überschrift haben sich Indie-Schriftstellerinnen und -Schriftsteller zusammengeschlossen, darunter beispielsweise Catherine Shepherd, Poppy J. Anderson, Hannah Siebern, B. C. Schiller, Marcus Hünnebeck und Béla Bolten. Mit ihrem Buch „24 Stunden – 24 Autoren“ haben sie ein ganz spezielles Projekt ins Leben gerufen. Auf der Seite der Lieblingsautoren heißt es dazu:

Ein spannender Tag im Grandhotel am Kurfürstendamm: Während sich Ermittler aus aller Welt zu einem Interpol-Kongress treffen und Fans auf ein bekanntes Footballteam warten, verschwindet ein Sportstar – und ein Mann stürzt aus dem Fenster. Wie hängen die beiden Fälle zusammen, und was hat eine kolumbianische Killerin damit zu tun? 24 unabhängige Bestseller-Autorinnen und Autoren haben diesen Krimi gemeinsam verfasst. Jedes der 24 Kapitel hat seinen ganz eigenen Charakter – und trägt doch zum Fortgang der Geschichte bei.“
(© Lieblingsautoren.org – http://www.lieblingsautoren.org/autoren/24-stunden-24-autoren)

Cover_24_Lieblingsautoren © Lieblingsautoren.org

Zum Welttag des Buches verlose ich ein Exemplar des Romans „24 Stunden – 24 Autoren“ – nagelneu und ungelesen natürlich – sowie viele Goodies rund um die Lieblingsautoren (Leseproben, Postkarten, Lesezeichen, …)

Hier seht Ihr den Inhalt des Pakets, über das sich der Gewinner bzw. die Gewinnerin freuen kann (Bild zum Vergrößern anklicken):

WDB2016-Verlosung

Teilnahmebedingungen: 

1. Verlost wird ein Exemplar des Buchs “24 Stunden – 24 Autoren” von den Lieblingsautoren sowie viele Goodies rund um die Lieblingsautoren (Leseproben, Postkarten, Lesezeichen, …).

2. Das Gewinnspiel läuft im Zeitraum vom 23. April 2016 bis zum 1. Mai 2016, 24:00 Uhr. Zum Teilnehmen muss das untenstehende Gewinnspielformular vollständig ausgefüllt und abgeschickt werden. Der/die Gewinner/in wird am 2. Mai 2016 aus allen fristgerecht eingegangenen Einsendungen per Losverfahren ermittelt und dessen/deren Name hier bekanntgegeben. Mit dem Absenden des Teilnahmeformulars erklärt sich der/die Teilnehmer/in damit einverstanden, dass sein/ihr vollständiger Name im Gewinnfall hier veröffentlicht werden darf.

3. Mitmachen kann jede/r mit Hauptwohnsitz in Deutschland, der/die mindestens 18 Jahre alt ist. Mit dem Abschicken des Teilnahmeformulars bestätigt Ihr, dass Ihr volljährig seid.

4. Keine Barauszahlung möglich.

5. Keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postweg verloren geht.

6. Bitte nur 1 x mitmachen! Mehrfachteilnehmer/innen werden disqualifiziert.

7. Ihr müsst zur Teilnahme nicht zwingend meinem Blog oder meiner Facebook-Seite folgen. Ich freue mich aber selbstverständlich immer über neue Follower meines Blogs, meiner Facebook-Seite, meines Twitter– und meines Instagram-Accounts.

8. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

9. Eure Daten werden ausschließlich im Rahmen des Gewinnspiels verwendet und NICHT weitergegeben. Nach erfolgter Auslosung werden die Daten gelöscht.

Viel Glück!

GEWINNSPIELFORMULAR

Frisch rezensiert: „Kalt“ von Eric Berg

Tödliche Klassenfahrt

Meine Bewertung: ★★★★

© arsEdition GmbH

Acht Schüler und zwei Lehrer aus Deutschland machen sich zu einem Biologieprojekt nach Finnland auf. Doch schon bald wird die Renaturierung der finnischen Moore zur Nebensache: Erst verschwindet der Lehrer Dr. Brecht spurlos, danach seine Kollegin Mrs Greenwood. Der junge Betreuer Nooa muss die Truppe, mit der er in einem abgelegenen Camp wohnt, nun zusammenzuhalten. Später wird auch eine der Schülerinnen vermisst, deren Leiche man kurz darauf findet. Hat der seltsame Ranger Arttu Rinne etwas mit dem Tod des Mädchens zu tun? War es ein Unfall? Oder ist vielleicht einer der verbliebenen acht Campbewohner ein Mörder?

Nach „Schrei“ veröffentlichte der bloomoon Verlag, das Young Adult-Imprint von arsEdition, mit „Kalt“ am 12. Februar 2016 den zweiten Jugendthriller von Eric Berg. Der Autor dürfte etlichen Krimifans durch seine Spannungsromane wie „Das Nebelhaus“ oder „Das Küstengrab“ sowie Freunden von historischer Literatur unter dem Namen Eric Walz ein Begriff sein.

In seinem neuen Buch „Kalt“ ist der Name Programm. Kälte empfinden nämlich nicht nur die Charaktere in der Geschichte – auch der Leser bekommt garantiert Gänsehaut. Schon allein mit dem Ort des Geschehens schafft Eric Berg den idealen Nährboden für Schauergefühle: Die Protagonisten bewohnen Holzhütten in einer einsamen Moorlandschaft Finnlands. Dazu kommen ein Wintereinbruch, der es in sich hat, ein angsteinflößender Ranger mit einer furchtbaren Vergangenheit und Dauer-Spannungen unter den Klassenkameraden.

„Kalt“ wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt – es berichten die Teilnehmer der Biologie-Exkursion, deren Angehörige und der finnische Betreuer Nooa. Das verleiht der Story eine Menge Abwechslung, ohne sich negativ auf den roten Faden auszuwirken. Insgesamt ist „Kalt“ ein knackiger Jugendthriller, der sich mit seinen gerade mal 192 Seiten ohne ermüdende Ausschweifungen auf das Notwendigste beschränkt. Für meinen Geschmack hätte Eric Berg an mancher Stelle ruhig ein wenig mehr ausholen dürfen – das Potenzial dazu hat die Geschichte auf jeden Fall!

Die unkomplizierte Sprache und die kurzen Kapitel machen dieses Buch zu einem „Easy Reading“-Vergnügen, das durch viel Spannung punktet und neben einigen grausamen Szenen sogar eine kleine Prise Liebe beinhaltet. Bis zum Schluss darf fleißig mitgefiebert und -gerätselt werden, wer hinter dem Tod der Schülerin und dem Verschwinden der Lehrer steckt. Ich (34) fühlte mich gut unterhalten. Ganz besonders eignet sich „Kalt“ für Teens ab 14 Jahren, die sich für Thriller begeistern.

Fakt ist: Mit diesem Buch im Regal kann das nächste verregnete Wochenende ruhig kommen.


→ Interessante Links

Zum Buch bei Amazon: „Kalt

Zum Buch auf der Homepage des bloomoon Verlags: „Kalt“

Der Autor bei Wikipedia: Eric Walz/Eric Berg

Frisch rezensiert: „Darkmere Summer“ von Helen Maslin

Absolutes Lesehighlight rund um ein verfluchtes Schloss

Meine Bewertung: ★★★★★

Darkmere Summer© CARLSEN Verlag GmbH

Ein verlassenes Schloss mit düsterer Vergangenheit, sechs abenteuerlustige Teenager und eine atemberaubende Atmosphäre: Das sind die wesentlichen Elemente, die Helen Maslin in ihrem ersten Roman „Darkmere Summer“ zu einer faszinierenden Geschichte verbindet.

Leo ist der Star auf der Denborough-Privatschule, die Kate nur dank eines Stipendiums besuchen kann. Als Leo sie fragt, ob sie den Sommer mit ihm und seinen Freunden auf seinem geerbten Schloss verbringen will, hält sie ihn zunächst für einen Spinner. Doch er ist tatsächlich der neue Eigentümer von Darkmere Castle. Das beeindruckende Anwesen im Süden Englands liegt fernab der Zivilisation, verfügt weder über Strom noch über fließendes Wasser – an Handyempfang ist erst recht nicht zu denken. Dafür ist die Umgebung fantastisch: Eingebettet in dunkle Wälder liegt Darkmere Castle auf einem Hügel direkt über dem Meer. Private Strandpartys, jede Menge Alkohol und Spaß ohne Ende: Für die sechs Freunde beginnt der Sommer als pures Vergnügen, doch dann kippt die ausgelassene Stimmung. Kate kommt hinter bedrückende Geheimnisse, die sich einst rund um das alte Schloss zugetragen haben …

„Darkmere Summer“ ist am 26. Februar 2016 bei Chicken House, einem Imprint des CARLSEN Verlags, erschienen. Nun verbindet man mit CARLSEN in erster Linie Kinder- und Jugendbücher. Doch Helen Maslins Roman lehrte selbst mich mit meinen fast 35 Jahren noch ordentlich das Gruseln. Die britische Autorin hat eine intensive Geschichte geschrieben, die sich förmlich in den Kopf des Lesers einbrennt. Sie ist eine großartige Erzählerin, die außerdem das Talent besitzt, durch Worte Bilder in 3-D entstehen zu lassen. Die markanten Figuren, mit denen sie ihre Geschichte bestückt hat, tragen dazu bei, dass man „Darkmere Summer“ als echtes Lesehighlight bezeichnen darf. Leo, Kate, Hat-man Dan, Beano, Jackson und Lucy kommen alle sehr authentisch und teenagertypisch rüber. Den Gegensatz dazu bildet die Zeit um das Jahr 1825: Damals kam Elinor jung verheiratet nach Darkmere – und erlebte dort die Hölle auf Erden. Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht von Elinor und Kate erzählt. Dabei gelingt es Helen Maslin perfekt, die jeweils richtige Stimmung einzufangen. Übersetzerin Ilse Rothfuss hat ebenfalls einen wirklich guten Job gemacht.

Obwohl es ja heißt „Don’t judge a book by it’s cover“, muss man bei „Darkmere Summer“ schon allein auf Grund seiner äußeren Erscheinung eine Ausnahme machen. Der Einband mit seinen schillernden Rot-, Orange- und Pinktönen ist bezaubernd. Außerdem sind die Anfänge der einzelnen Kapitel liebevoll mit wunderschönen Blumenranken in schwarzweiß verziert. Wer sich Helen Maslins Erstling aus dem Hause CARLSEN kauft, sollte sich unbedingt für die gebundene Ausgabe entscheiden.

„Darkmere Summer“ ist also ein rundum hervorragend gelungenes Buch, das sowohl durch seine Gestaltung als auch durch den Inhalt besticht. Ich bin froh, dieses Juwel entdeckt zu haben. In meinem Buchregal bekommt es deshalb einen Ehrenplatz unter den wahren Schätzen.

→ Interessante Links

Zum Buch bei http://www.amazon.de: „Darkmere Summer“

Zum Buch auf der Homepage der CARLSEN Verlag GmbH: „Darkmere Summer“

Zum Blog der Autorin: Helen Maslin

Zum Twitter-Account der Autorin: Helen Maslin

Interview mit Zoe Hagen

Sie ist 21 Jahre alt, kommt aus Berlin und hat gerade ihren ersten Roman veröffentlicht: Zoe Hagen. In ihrem Buch „Tage mit Leuchtkäfern“ geht es um Antonia, ein Mädchen, das unter Bulimie leidet und Mitglied im „Club der verhinderten Selbstmörder“ wird.

Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse habe ich mich mit der gut gelaunten Newcomer-Autorin über ihren Roman, Poetry Slam und ihre literarischen Vorlieben unterhalten.

Zoe Hagen (links) und ich

buchstabenfaengerin: Wie lange hat es gedauert, bis die Zusage von den Ullstein Buchverlagen kam, dass Dein Buch veröffentlicht wird?
Zoe Hagen: Das lief über meinen Agenten und ging schnell. Ungefähr einen Monat hat es gedauert.

Spontane Party oder stille Freude: Wie hast Du darauf reagiert?
Erst war ich relativ cool und gelassen, aber dann hab ich mich echt gefreut und sofort alle meine Freunde angerufen. Als ich dann das erste gedruckte Exemplar in den Händen hielt, war es einfach unglaublich.

Diesen Moment hast Du ja in einem Video festgehalten.
Ja, richtig. Der Verlag hat sich so große Mühe mit dem Verpacken gegeben. Es hat echt lange gedauert, bis ich das Buch endlich ausgepackt hatte.

Das Unpacking-Video


© Zoe Hagen – Facebook

Ganz ehrlich: Wie viel von Deiner Hauptfigur Antonia steckt in Dir?
Ziemlich viel, obwohl ich dazu sagen muss, dass alle Figuren im Buch einen wesentlichen Bezug zu mir haben.

Deinen Roman hast Du in Tagebuchform geschrieben. Obwohl Antonia nicht an Gott glaubt, beginnt sie ihre Einträge immer mit „Lieber Gott, …“. Woran glaubst Du?
Ich nicht religiös, aber trotzdem auf irgendeine Art und Weise gläubig. Zum Beispiel habe ich wahnsinnige Flugangst. Vor jedem Flug bete ich, dass alles gut geht und ich sicher lande.

Antonia findet mit Fred, Amira, Fabien, Noah und Lynn echte Freunde. Sie sind ihre Leuchtkäfer – ein sehr schönes Bild, wie ich finde. Gibt es auch in Deinem Leben solche Leuchtkäfer?
Oh ja, die gibt es auf jeden Fall. Ich habe wirklich tolle Freunde. Als die stärksten Leuchtkäfer würde ich meine Eltern bezeichnen.

Welche von Deinen Romanfiguren ist Dir besonders ans Herz gewachsen?
Ich mag sie alle. Allerdings hab ich Fred besonders gern.

Für welche Altersgruppe ist Dein Roman gedacht?
Das Buch ist für Leser sämtlicher Altersgruppen ab 14 Jahren geeignet. Es ist aber kein klassischer Jugendroman. Ich habe beispielsweise schon einige Reaktionen von älteren Menschen erhalten, die das Buch gelesen haben und sich dadurch an ihre eigene Jugendzeit erinnert fühlten.

Du bist nicht nur Autorin, sondern auch Poetry Slammerin. 2014 bist Du sogar Deutsche U20-Vizemeisterin im Poetry Slam geworden. Wie bist Du dazu gekommen und was machst Du lieber – schreiben oder slammen?
Zum Poetry Slam bin ich gekommen, weil meine Mutter mich mal zu einem mitgenommen hat. Später war mir dann eines Tages langweilig und ich habe mich in Berlin bei einem Slam-Workshop angemeldet. Auf die Frage, was ich lieber mache, kann ich ganz klar sagen: Schreiben! Es war auch zuerst da.

Hast Du schon ein neues Buch-Manuskript in der Schublade?
Ja, ich schreibe gerade daran.

Liest Du selbst viel? Und wenn ja: Was?
Ich bin kein Vielleser und würde mein Leseverhalten als normal bezeichnen. Auf ein bestimmtes Genre bin ich dabei nicht festgelegt. Ich lese alles mögliche – bis auf historische Romane und Krimis. Da bin ich eine echte Pussy. (lacht) Wenn ich einen Krimi lesen würde, würde ich mich nicht mehr auf die Straße trauen, weil ich furchtbare Angst davor hätte, ermordet zu werden.

Das Buch
© Ullstein Buchverlage

Auslosung des Buchmesse-Gewinnspiels 2016

Das Buchmesse-Gewinnspiel 2016 ist Geschichte. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

Das Lösungswort lautete „Lesezeit“. Natürlich habt ihr das alle gewusst. Ich glaube, nächstes Jahr muss ich den Schwierigkeitsgrad ein bisschen erhöhen.😉

Über den Gewinn, ein von der Autorin Zoe Hagen signiertes Exemplar des Romans „Tage mit Leuchtkäfern“, darf sich

Lisa

freuen. Das hat der Zufallsgenerator http://www.random.org entschieden.

Herzlichen Glückwunsch!

© Ullstein Buchverlage

Zoe Hagen (links) und ich auf der Leipziger Buchmesse 2016

Zum Schluss noch ein kleiner Trost für diejenigen, die heute leider kein Glück hatten: Bis zum nächsten Gewinnspiel dauert es gar nicht mehr so lange …