Eberhofer-Film Nr. 3 kommt auf DVD – Ihr könnt hier das Buch gewinnen!

Sie sind längst Bestseller: Die Provinzkrimis um den schrulligen Polizeiwachtmeister Franz Eberhofer, der in seinem Heimatort Niederkaltenkirchen (mehr oder weniger) für Recht und Ordnung sorgt. Acht Bücher umfasst die Krimi-Reihe von Autorin und Eberhofer-Erfinderin Rita Falk inzwischen. Erst in diesem Monat erschien mit „Weißwurstconnection“ der neueste Fall für den Franz.

Verfilmt wurden mit „Dampfnudelblues“, „Winterkartoffelknödel“ und zuletzt „Schweinskopf al dente“ bereits drei der Bücher.

Jedes Mal kurz nach Kinostart habe ich mir meinen Mann geschnappt und mit ihm die sächsisch-bayerische Landesgrenze überquert, um Sebastian Bezzel, der einen grandiosen Franz Eberhofer abgibt (obwohl ich mich zugegebenermaßen anfangs mit ihm schwer getan habe), auf der Leinwand im Central-Kino Hof zu erleben. Denn obwohl die Bücher der Kult-Krimireihe deutschlandweit echte Kassenschlager sind, werden mit den Filmen hauptsächlich Kinos in Süddeutschland bespielt. Sachsenweit war auch der jüngste Eberhofer-Film „Schweinskopf al dente“ leider in keinem einzigen Kino zu sehen.

schweinskopf-al-dente© dtv
Wurde zuletzt verfilmt: „Schweinskopf al dente“

Egal, wir fuhren auch im vergangenen August wieder nach Hof und haben uns einmal mehr köstlich amüsiert. Sigi Zimmerschied als väterlicher Althippie ist übrigens unser absoluter Liebling.

kinokarten Die Kinotickets hatte ich bei einer Verlosung des dtv gewonnen

Am 31. Januar 2017 erscheint „Schweinskopf al dente“ auf DVD. Vorbestellt werden kann sie bei den einschlägigen Onlinehandelshäusern schon jetzt.

Damit die Wartezeit bis dahin aber nicht zu lang wird, könnt Ihr hier das Taschenbuch zum Film gewinnen.

Dafür müsst Ihr nur eine Quizfrage beantworten, das Formular weiter unten ausfüllen – und schon seid Ihr im Lostopf. Ich drücke Euch die Daumen!

→ Interessante Links

→ Gewinnspiel

Ihr könnt hier ein nagelneues Taschenbuch-Exemplar von „Schweinskopf al dente“ gewinnen.

Beantwortet die Quizfrage, tragt Euren Namen und Eure E-Mail-Adresse in das untenstehende Gewinnspielformular ein und sendet das Ganze ab. Alternativ könnt Ihr aber auch bei meiner Verlosung auf www.lovelybooks.de, die parallel zum Gewinnspiel hier läuft, mitmachen.

Teilnahmebedingungen

1. Verlost wird ein Exemplar des Taschenbuchs von „Schweinskopf al dente“ von Rita Falk – nagelneu und ungelesen.

2. Das Gewinnspiel läuft im Zeitraum vom 29. November 2016 bis zum 15. Dezember 2016, 24:00 Uhr. Zum Teilnehmen muss die Quizfrage richtig beantwortet und das Gewinnspielformular vollständig ausgefüllt und abgeschickt werden. Der/die Gewinner/in wird am 16. Dezember 2016 aus allen fristgerecht eingegangenen Einsendungen per Losverfahren ermittelt und dessen/deren Name hier bekanntgegeben. Mit dem Absenden des Gewinnspielformulars erklärt sich der/die Teilnehmer/in damit einverstanden, dass sein/ihr vollständiger Name im Gewinnfall hier veröffentlicht werden darf.

3. Mitmachen kann jede/r mit Hauptwohnsitz in Deutschland, der/die mindestens 18 Jahre alt ist. Mit dem Abschicken des Gewinnspielformulars bestätigt Ihr, dass Ihr volljährig seid.

4. Keine Barauszahlung möglich.

5. Keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postweg verloren geht.

6. Bitte nur 1 x mitmachen! Mehrfachteilnehmer/innen werden disqualifiziert.

7. Ihr müsst zur Teilnahme nicht zwingend meinem Blog oder meiner Facebook-Seite folgen. Ich freue mich aber selbstverständlich immer über neue Follower meines Blogs, meiner Facebook-Seite, meines Twitter– und meines Instagram-Accounts.

8. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

9. Eure Daten werden ausschließlich im Rahmen des Gewinnspiels verwendet und NICHT weitergegeben. Nach erfolgter Auslosung werden die Daten gelöscht.

Gewinnspielformular

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TV-Premiere: „Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben“

Die fünf ungleichen Freundinnen Eva, Estelle, Kiki, Caroline und Judith verschlägt es in die mecklenburgische Provinz – „Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben“ eben. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Monika Peetz feiert am kommenden Samstag (17. Januar 2015) um 20:15 Uhr im Ersten TV-Premiere. Es ist das dritte Abenteuer für die Damen, die bereits gemeinsam den Jakobsweg entlang pilgerten und sich bei einer Fastenkur quälten. Auch die beiden Vorgänger-Romane „Die Dienstagsfrauen“ und „Sieben Tage ohne“ wurden – unter anderem mit Saskia Vester und Nina Hoger in den Hauptrollen – bereits verfilmt.

Der Roman „Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben“, erschienen am 7. November 2013, hat mich begeistert – wie bisher alle Bücher von Monika Peetz. Deshalb freue ich mich sehr auf den Film und wünsche allen, die es sich am Samstag ebenfalls vor dem Fernseher gemütlich machen, viel Spaß mit dem äußerst unterhaltsamen weiblichen Quintett.

Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben© Verlag Kiepenheuer & Witsch

Erst erschienen und schon verfilmt: Weihnachtlicher TV-Tipp!

Es war vor gut zwei Wochen in der Nürnberger Bahnhofsbuchhandlung: Magisch wurde ich von einem weihnachtlichen Roman angezogen, der mich seither zu verfolgen scheint. Und heute Abend wird dessen Verfilmung gar erstmalig im Fernsehen ausgestrahlt – obwohl das Buch erst am 20. November 2014 erschienen ist. Die Rede ist von „Alle unter eine Tanne“ aus der Feder des in Berlin lebenden Autors Lo Malinke. Er erzählt darin die humorvolle Geschichte einer scheinbar heilen Familie zur Weihnachtszeit – doch irgendwann beginnt der Putz der nach außen hin ach so perfekten Fassade zu bröckeln…

Alle unter eine Tanne© S. FISCHER Verlage

Mehr über den Roman „Alle unter eine Tanne“ erfahrt Ihr auf der Homepage der Fischerverlage.

Die Verfilmung läuft heute zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr im Ersten. In einer der Hauptrollen ist der grandiose Michael Gwisdek zu sehen, den ich vor zwei Jahren auf der Leipziger Buchmesse live erleben durfte.

Na dann: Viel Spaß beim Film!

Ganz großes Kino: „Banklady“ – die Geschichte der ersten Bankräuberin Deutschlands

Banklady-Film

Gestern war für meinen  Mann und mich Kino-Zeit: Wir wollten „Banklady“ sehen. Der Film startete bundesweit am vergangenen Donnerstag (27. März 2014). Nicht nur wegen des von mir heißgeliebten Schauspielers Charly Hübner fieberte ich „Banklady“ schon lange entgegen. Ich war auch unglaublich gespannt auf die Geschichte, die von der ersten Bankräuberin Deutschlands handelt: Gisela Werler. Die junge Frau aus einfachen Verhältnissen lebte noch im Alter von 30 Jahren bei ihren Eltern und arbeitete in einer Tapetenfabrik. Eines Tages lernte sie den Taxiunternehmer Hermann Wittorff kennen und verliebte sich Hals über Kopf in ihn. In den Jahren 1965 bis 1967 verübten sie gemeinsam  insgesamt 19 Banküberfälle. Die „Banklady mit den schönen Beinen“ avancierte zum Medienstar. 1967 wurde das Verbrecherpaar schließlich gefasst und verurteilt. 1968 heiratete Gisela Werler ihre große Liebe Hermann im Gefängnis.  Jedem Romanautor hätte man das wohl als unglaubwürdig vor die Füße geworfen. Doch die besten Geschichten schreibt nun einmal das Leben… 2003 starb die Banklady in Hamburg.

Nadeshda Brennicke spielt die Rolle der Gisela Werler grandios. Sie verkörpert glaubhaft das graue Mäuschen  – ohne Make-Up, in Arbeiterkluft und mit wenig schmeichelhafter Frisur. Bei den Banküberfällen allerdings strahlt sie mit blonder Perücke, schicker Kleidung und übergroßer Sonnenbrille Glamour und Eleganz pur aus. „Geld her, bitte!“, sagt sie höflich. An ihrer Seite brilliert Charly Hübner als Hermann Wittorff, der von der großen Freiheit träumt, in Wirklichkeit aber ein braver Familienvater ist. Große Emotionen und jede Menge Waffen dominieren diesen wirklich wunderbaren Film, der den Zuschauer mit stilechter Requisite und glaubhaften Dialogen (Würde beispielsweise heute noch jemand  „Aber dalli!“ sagen, um zur Eile zu mahnen?) in die Sechziger Jahre zurückversetzt.

Wir waren begeistert vom Film. Leider waren außer uns nur sieben weitere Zuschauer im Kinosaal. Schade, denn „Banklady“ stellt als außerordentlich gelungene Mischung aus Action, Drama und Romanze unter Beweis, wie großartig ein deutscher Film sein kann.

Das Buch zum Film: „Banklady“ von Claudia Kühn, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch

Ein Klick auf das Bild führt zur Verlagsseite von Kiepenheuer & Witsch

Ein Klick auf das Foto führt zum Buch bei Kiepenheuer & Witsch

 

Demnächst in Ihrem Lichtspielhaus: „Banklady“

In den 60er Jahren wurde die Hamburgerin Gisela Werler berühmt – als erste Bankräuberin der Bundesrepublik. Bei ihren insgesamt 19 Überfällen auf Kreditinstitute, die sie gemeinsam mit ihrem späteren Ehemann verübte, fiel sie durch ihre ausnehmende Höflichkeit auf: „Geld her, bitte“ soll sie den Bankangestellten in freundlichem Ton befohlen haben.

Am 15. August 2013 erschien bei Kiepenheuer & Witsch (kurz: KiWi) der Roman „Banklady“, geschrieben von Claudia Kühn.

Banklady

Ins Auge stach mir dieses Buch bereits, aber noch befindet es sich nicht auf meinem recht üppigen Stapel ungelesener Bücher. Denn bis zur Leipziger Buchmesse habe ich mir schließlich selbst ein absolutes Buchkaufverbot (Wie ich dieses Wort doch hasse! Es ist schon jetzt mein persönliches Unwort des Jahres.) auferlegt, das ich im Übrigen bis jetzt tapfer eingehalten habe.

Aber ich schweife ab: Die unglaubliche Geschichte der Banklady wird am 27. März 2014 in den deutschen Kinos Einzug halten. In den Hauptrollen: Die grandiose Nadeshda Brennicke und der von mir heißgeliebte Charly Hübner, für den ich völlig widerstandslos mein aktuelles Buch zuklappe, wenn er als Rostocker „Polizeiruf“-Kommissar Sascha Bukow ermittelt.

Der Trailer verspricht einen richtig guten Film. Seht selbst:

Die Verfilmung werde ich mir auf keinen Fall entgehen lassen. Und den Roman will ich natürlich auch noch lesen.

Wie haltet Ihr es eigentlich bei Buchverfilmungen: Kommt bei Euch zuerst das Buch und dann der Film an die Reihe oder umgekehrt? Oder ist Euch das herzlich egal? Eure Meinung interessiert mich. Ich habe dazu eine kleine Umfrage gebastelt und freue mich auf Eure Teilnahme! Mitmachen, bitte. 🙂

TV-Tipp! „Sieben Tage ohne: Die Dienstagsfrauen gehen fasten“

TV-Premiere! Morgen, am 3. Januar 2014, wird um 20:15 Uhr in der ARD erstmals der Film „Sieben Tage ohne“ ausgestrahlt – und damit das von vielen Fans heißersehnte zweite Abenteuer der beliebten „Dienstagsfrauen“ in bewegten Bildern.

Das im Mai 2012 erschienene Buch, in dem die 5 Freundinnen zu einer gemeinsamen Fastenkur aufbrechen, hat mich begeistert und ich bin sehr gespannt auf den Film. Das Drehbuch hat Monika Peetz, die Autorin des Romans, übrigens selbst geschrieben. Das lässt auf einen unterhaltsamen Fernsehabend hoffen! Also heißt es morgen ausnahmsweise mal: Buch zu – Glotze an. 🙂 Mehr Infos zum Film gibt’s hier.

20140102-211057.jpgLese- und hoffentlich auch Filmspaß: „Sieben Tage ohne“ von Monika Peetz

Heute: „Die Dienstagsfrauen“ im TV!

Guten Morgen! Der Tag ist zwar noch sehr jung, aber trotzdem könnt Ihr Euch schon auf den Abend freuen:

Heute läuft 20:15 Uhr in der ARD die Verfilmung von Monika Peetz‘ tollem Roman „Die Dienstagsfrauen“.

Viel Spaß!

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