Veröffentlicht in Gewinnspiel, Welttag des Buches

Auslosung des Gewinnspiels zum Welttag des Buches 2018

„Heja!“, würde Gustaf sagen, der Held des Romans „Gustaf – Alter Schwede“ von Claus Vaske. Dieses Buch konntet Ihr anlässlich des Welttages des Buches 2018 mit ein wenig Glück gewinnen.

Eure Meinung war gefragt – und zwar bezüglich des Covers. Die Klappenbroschur des Romans hat nämlich ein anderes Gesicht als die Taschenbuchausgabe und das E-Book.

Bevor der Name des/der glücklichen Gewinners/Gewinnerin von „Gustaf – Alter Schwede“ gleich feierlich verkündet wird, werfen wir einen Blick auf das Abstimmungsergebnis.

ALT VS. NEU

73,33 %                             26,67 %

© Cover: HarperCollins Germany

Das „alte“ Cover hat bei Euch also eindeutig die Nase vorn.

Und über ein Exemplar eben dieser Ausgabe darf sich

SABIENE

freuen.

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle Teilnehmer!

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Veröffentlicht in Gewinnspiel

Auslosung des Gewinnspiels zu „Das Ende des Schweigens“

Erinnert Ihr Euch an das Interview mit Claudia Rikl, der Autorin des Krimis „Das Ende des Schweigens“? Dabei konntet Ihr ein Exemplar des Buchs gewinnen, wenn Ihr die richtige Antwort auf die Gewinnspielfrage gewusst habt. Bei dieser war der Name des Ermittlers und Protagonisten gefragt. Richtig ist: Michael Herzberg.

rikl_cc.indd© Rowohlt

Der Zufallsgenerator von random.org hat wieder mal Glücksfee gespielt und sich

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als Gewinnerin herausgepickt.

Herzlichen Glückwunsch!

Übrigens läuft momentan noch ein weiteres Gewinnspiel auf meinem Blog – und zwar hier. Wer noch nicht mitgemacht hat: Es ist noch Zeit, um in den Lostopf zu hüpfen!

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Gewinnspiel zum Welttag des Buches 2018

Hoch die Tassen … äh Bücher!

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Heute feiern wir den 23. Welttag des Buches. Seit 1995 wird dieser von der UNESCO ausgerufene Feiertag rund um das Lesen jedes Jahr am 23. April begangen. Und weil nicht nur das Schmökern, sondern auch das Schenken Spaß macht, habe ich mir überlegt, heute zum Welttag des Buches ein Gewinnspiel zu veranstalten.

Verlost wird ein Buch, das am 2. Januar 2017 erschienen ist und mir richtig viel Lesevergnügen beschert hat: „Gustaf – Alter Schwede“ von Claus Vaske.

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Klappentext:

Wo ist bloß der Haken?
Das fragt sich Familie Baumann noch, als der Möbelwagen vor ihrer jüngst zum Schnäppchenpreis erstandenen Traumvilla im rheinischen Rotthoven vorfährt. Zu Recht: Hätte sie gewusst, dass ihr fortan Gustaf, der 411 Jahre alte Schwede, Hausgeist, Trunkenbold und Schwerenöter, das Leben zur Hölle macht, hätte sie ihre großen und kleinen Krisen sicher anders zu lösen versucht. Aber wenn Gustaf nicht gewesen wäre, hätten sie vielleicht beinahe ihr Glück verpasst …
Der Vierhundertjährige, der aus dem Keller stieg und nur bis zum Sofa kam.

Gustaf - Alter Schwede© Klappentext und Cover: HarperCollins Germany

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr habe ich meine Rezension zu diesem humorvollen Roman veröffentlicht. Ihr findet sie hier.

Das oben abgebildete Cover bezieht sich übrigens auf die Klappenbroschur, die auch verlost wird. Inzwischen hat „Gustaf“ nämlich ein neues Gesicht bekommen – sowohl im Taschenbuch- als auch im E-Book-Format. Und das sieht so aus:

Gustaf - Alter Schwede_TB_EB© HarperCollins Germany

Wenn sich auch die Verpackung voneinander unterscheidet, ist der wunderbare Inhalt doch derselbe geblieben. Also, wenn Ihr mal wieder so richtig herzlich lachen wollt, dann kann ich Euch „Gustaf – Alter Schwede“ nur empfehlen.

Nutzt Eure Gewinnchance und macht mit!

Wie könnt Ihr am Gewinnspiel teilnehmen?

Indem Ihr mir verratet, welches „Gustaf“-Cover Euch besser gefällt! Abstimmen könnt Ihr im Gewinnspielformular ganz unten. Wählt Euren Favoriten aus, tragt Euren Namen und Eure E-Mail-Adresse in das untenstehende Gewinnspielformular ein und sendet das Ganze ab.

Teilnahmebedingungen

1. Verlost wird ein Exemplar des Romans „Gustaf – Alter Schwede“ von Claus Vaske – als Klappenbroschur, nagelneu und ungelesen.

2. Die Verlosung läuft im Zeitraum vom 23. April bis zum 10. Mai 2018, 24:00 Uhr. Zum Teilnehmen muss das untenstehende Formular vollständig ausgefüllt und abgeschickt werden. Für welches Cover Ihr Euch entscheidet, hat keinen Einfluss auf die Verlosung. Der/die Gewinner/in wird am 11. Mai 2018 aus allen fristgerecht eingegangenen Einsendungen per Losverfahren ermittelt und dessen/deren Name hier bekanntgegeben. Mit dem Absenden des Formulars erklärt sich der/die Teilnehmer/in damit einverstanden, dass sein/ihr vollständiger Name im Gewinnfall hier veröffentlicht werden darf.

3. Mitmachen kann jede/r mit Hauptwohnsitz in Deutschland, der/die mindestens 18 Jahre alt ist. Mit dem Abschicken des Formulars bestätigt Ihr, dass Ihr volljährig seid.

4. Keine Barauszahlung möglich.

5. Keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postweg verloren geht.

6. Bitte nur 1 x mitmachen! Mehrfachteilnehmer/innen werden disqualifiziert.

7. Ihr müsst zur Teilnahme nicht zwingend meinem Blog oder meiner Facebook-Seite folgen. Ich freue mich aber selbstverständlich immer über neue Follower meines Blogs, meiner Facebook-Seite, meines Twitter– und meines Instagram-Accounts.

8. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

9. Eure Daten werden ausschließlich im Rahmen der Verlosung verwendet und NICHT weitergegeben. Nach erfolgter Auslosung werden die Daten gelöscht.

Jetzt teilnehmen!

WELCHES COVER GEFÄLLT DIR BESSER?
Entscheide Dich im Gewinnspielformular (nicht durch Klicken auf die Bilder) für Deinen Favoriten!

Das alte Cover          Das neue Cover

© HarperCollins Germany

GEWINNSPIELFORMULAR

Veröffentlicht in AutorInnen live & Lesungen, Gewinnspiel, Meine Rezensionen (außer Vorablesen.de)

„Das Ende des Schweigens“ von Claudia Rikl – Rezension und Interview (mit Gewinnspiel)

Die langen Schatten der DDR

Meine Bewertung: ★★★★

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© Kindler/Rowohlt Verlag

Die Journalistin Susanne Ludwig freut sich auf eine Auszeit in einem Neubrandenburger Ferienhaus. Doch noch bevor ihr Urlaub beginnen kann,  macht sie in der Ferienhaussiedlung einen grausigen Fund: Susanne entdeckt die blutgetränkte Leiche eines älteren Mannes, dem die Zunge herausgeschnitten wurde. Nachdem sie sich im Krankenhaus einigermaßen von dem Schock erholt hat, erwacht ihr journalistischer Eifer. Sie will wissen, wer den Mann auf dem Gewissen hat – und was es mit der abgeschnittenen Zunge, die auf einem Armeekäppi neben dem Toten abgelegt wurde, auf sich hat.

In „Das Ende des Schweigens“ begibt sich Autorin Claudia Rikl in eine fast vergessene Welt – die der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA). Sie recherchierte gewissenhaft und stellt in ihrem ersten Kriminalroman eine Parallelgesellschaft vor, in die das gemeine Volk seinerzeit  kaum Einblicke erhielt und in der  es drakonische Strafen und grausige Rituale gab. All dies verknüpft sie mit einem spannenden Kriminalfall, der in der Gegenwart spielt. Im Zentrum der Ermittlungen steht Kommissar Michael Herzberg. Für ihn ist dieser Fall etwas Besonderes, denn er taucht zwangsläufig in seine Vergangenheit ein. Eine Vergangenheit, die ihm bis heute Angst vor geschlossenen Räumen verursacht, denn Herzberg war zu DDR-Zeiten im berüchtigten Gefängnis in Bautzen inhaftiert.

Es sind die tatsächlichen Begebenheiten, die diesem Krimi das besondere Etwas verleihen und ihn dadurch realistisch erscheinen lassen: Claudia Rikl thematisiert das gefürchtete NVA-Gefängnis in Schwedt, Massenselbstmorde zu der Zeit, als die Rote Armee in Deutschland einmarschierte und Rituale wie die „Musikbox“, mit der NVA-Angehörige ihre Kameraden traktierten.

Die Hauptfiguren des Romans kämpfen mit ihren Dämonen: Kommissar Herzberg hat Probleme mit seiner Ehefrau, die im Rollstuhl sitzt, während die Journalistin Susanne Ludwig psychische Probleme und ein Sorgerechtsstreit plagen. Dennoch empfand ich die Charaktere ein bisschen zu distanziert – man könnte auch sagen, dass ich mit ihnen nicht so richtig warm geworden bin.

Der Kriminalfall selbst ist allerdings  durchweg spannungsreich. Mit einer logischen Handlung und der Tatsache, dass Täter und Motiv erst am Schluss offenbart werden, ist „Das Ende des Schweigens“ ein handwerklich hervorragend gemachter Krimi.

Claudia Rikls Schreibstil würde ich als unaufgeregt und durchaus anspruchsvoll bezeichnen.

Derzeit arbeitet die in Leipzig lebende Autorin am zweiten Fall für Kommissar Herzberg und sein Team. Da das Ende des aktuellen Bandes durchaus über Cliffhanger-Qualitäten verfügt, darf man gespannt sein, wie es speziell privat für Michael Herzberg weitergeht.

Interessante Links

Zum Buch auf der Homepage des Verlags: „Das Ende des Schweigens“

Claudia Rikl bei www.krimi-couch.de

Bibliografische Angaben

  • Erscheinungstermin: 13. März 2018
  • erschienen bei: Kindler (Rowohlt)
  • Seitenanzahl: 528 Seiten
  • ISBN-13: 978-3463406855

Interview mit der Autorin

Im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2018 habe ich Claudia Rikl zu ihrem Kriminalroman „Das Ende des Schweigens“ interviewt.

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Autorenfoto von Claudia Rikl
© Stefan Hoyer

Frau Rikl, „Das Ende des Schweigens“ ist Ihr erster Roman. Wie fühlt es sich an, Lesungen zu veranstalten und auf der Leipziger Buchmesse in der LVZ-Autorenarena vor einem großen Publikum darüber zu sprechen?
Es fühlt sich großartig an, denn nur die Leser und die Journalisten können uns letztendlich mitteilen, ob sich die Mühe auch gelohnt hat. Ihr Feedback ist sogar manchmal entscheidend dafür, ob wir weitermachen! Aber natürlich ist all dies mit viel Aufregung verbunden. So ein Schriftstellerleben ist ja prinzipiell eher einsam. Obwohl man in der letzten Arbeitsphase, der Fertigstellung des Buches, ständig mit dem Verlag in Kontakt ist – für das Lektorat und das Cover, die Klappentexte und die Werbemaßnahmen – gibt es zuvor, während des Schreibens, kein Team, mit dem man täglich zusammenarbeitet. So eine Buchmesse mit ihren Lesungen und Gesprächen reißt einen aus dieser stillen Beschaulichkeit heraus. Und das tut dann natürlich gut.

In Ihrem Buch setzen Sie sich intensiv mit dem Thema NVA auseinander. Ihr Roman hat mich dazu bewogen, im Internet zu stöbern und ein paar entsprechende Foren zu besuchen. Diese Rituale wie die „Musikbox“ gab es ja tatsächlich. Wie haben Sie recherchiert? Gab es Gespräche mit ehemaligen NVA-Angehörigen, die so etwas miterlebt haben, die vielleicht gar im gefürchteten Militärgefängnis in Schwedt eingesessen haben?
Prima, dass sie das Buch dazu angeregt hat, sich in das Thema einzulesen! Das habe ich natürlich auch getan. Die Militärgeschichte der DDR ist sehr gut erforscht, es gibt mittlerweile viel Literatur dazu, ich habe im Chr. Links Verlag etliche Bände gefunden und mich eingelesen, aber auch das SPIEGEL-Archiv war eine große Hilfe, was das Thema „Waffenverkäufe nach der Wende“ betrifft. Und ich habe auch auf Erfahrungsberichte von Soldaten zurückgegriffen, teilweise habe ich das Internet herangezogen, teilweise meine eigenen Erinnerungen. Ich bin ja in der DDR aufgewachsen, in einer stark militarisierten Gesellschaft. Wir sahen schon als Kinder Werbefilme über die NVA, mussten in der achten Klasse eine vormilitärische Ausbildung absolvieren. Ich wusste, dass unsere Klassenkameraden Angst davor hatten, zur NVA eingezogen zu werden, weil die dortigen Zustände und die drohenden Schikanen durch Vorgesetzte und Kameraden allgemein bekannt waren. Sogar eine Lehrerin erzählte einmal, was ihr Bruder dort erleben musste, man hatte ihm Stahlhelme an Ellbogen und Knie geschnallt und ließ ihn über den Flur schlittern. Ich kannte also viele solcher Geschichten, allerdings keinen, der in Schwedt einsitzen musste. Daher habe ich nicht noch einmal eigens mit ehemaligen Soldaten sprechen müssen.

Ihr Protagonist, der Kommissar Michael Herzberg, war ja selbst wegen eines verbotenen Buches in Bautzen inhaftiert. Dieses Gefängnis stand ja für schreckliche Haftbedingungen. Heute ist es eine Gedenkstätte. Haben Sie sie schon einmal besucht?
Es gibt in Bautzen zwei Gefängnisse, das „Gelbe Elend“ und das Stasigefängnis Bautzen II. In letzterem hat Herzberg eingesessen. Dort war ich und habe mir das Gefängnis und eine sehr beeindruckende Ausstellung zum Thema angesehen. Ich habe da beispielsweise erfahren, dass die Staatssicherheit Hunderte von Bundesbürgern in die DDR entführt hat und auch in Bautzen II inhaftierte – was mich sehr schockiert hat.

Als die Wende kam, waren Sie 18 Jahre alt. Wie empfanden Sie das Leben in der DDR? Waren Sie Pionierin und in der Freien Deutschen Jugend (FDJ)?
In meiner Kindheit habe ich mein Leben in der DDR als glücklich und normal empfunden – ich kannte ja kein anderes. Ich war auch bei den Pionieren und in der FDJ, das war selbstverständlich, nur die Kinder von Pfarrern und Angehörigen besonderer Religionsgruppen waren dort nicht Mitglied – aber sie durften deshalb in der Regel auch kein Abitur machen und studieren, nur auf dem zweiten Bildungsweg über die Abendschulen. Meine Eltern wollten dies nicht für mich, obwohl sie als Christen der DDR kritisch gegenüberstanden, und haben mich zu den staatlichen Organisationen und ihren Veranstaltungen geschickt. Das war ja gerade das Verrückte: wenn man nach außen hin vorgab, ein aufrechter DDR- Bürger zu sein, konnte man privat denken, was man wollte – sofern man es nicht öffentlich tat, hatte es keine negativen Konsequenzen. Als ich dann älter wurde, bekam ich aber schon mit, welche Entbehrungen und welchen Schmerz das Leben in der Diktatur mit sich brachte für diejenigen, die sich nicht unterdrücken lassen wollten und rebellierten. Aber da kam zum Glück die Wende!

Sie wurden in Naumburg geboren und leben in Leipzig. Wie sind Sie darauf gekommen, Ihren Krimi in Neubrandenburg anzusiedeln? Haben Sie eine besondere Beziehung zudiesem Ort?
Ich habe eine besondere Beziehung zu Mecklenburg, das ich wegen seiner herrlichen Landschaft und seiner Architektur sehr liebe. Auf Neubrandenburg kam ich, weil eine der drei großen Kriminalpolizeiinspektionen des Landes Mecklenburg-Vorpommern dort angesiedelt ist. Nachdem ich mir die Stadt und ihre Umgebung, insbesondere den See angesehen hatte, wusste ich: das ist eine perfekte Location.

Wie lange haben Sie an „Das Ende des Schweigens“ gearbeitet?
Ich habe im November 2011 damit begonnen, im Juni 2015 war ich mit der vierten Fassung des Romans fertig, die mir dann endlich gefiel. Wenn man ganz am Anfang steht, gibt es viel zu verbessern und zu lernen.

Auf Amazon sind die ersten Rezensionen zu Ihrem Buch zu lesen, die „Das Ende des Schweigens“ allesamt mit 4 oder gar 5 Sternen bewerten. Lesen Sie die Rezensionen?
Natürlich tue ich das, es geht gar nicht anders, man ist einfach zu neugierig. Kritik ist gut, auch wenn sie einem manchmal einen kleinen Stich versetzt. Denn niemand ist perfekt, es gibt immer noch etwas zu lernen.

Können Sie schon etwas zum zweiten Band um Kommissar Michael Herzberg sagen?
Sein nächster Fall führt Herzberg in ein mecklenburgisches Dorf, wo er den Mord an einem Großbauern aufklären muss, der 1945 wegen Kriegsverbrechen enteignet wurde und 1989 zurückkam, um sich wieder in den Besitz des ehemaligen Gutes zu bringen. Die Vorgeschichte der Tat reicht dann auch zurück bis in die letzten Kriegstage des Jahres 1945 und Herzberg hat wieder nicht nur ein Verbrechen aufzuklären.

Arbeiten Sie strukturiert und plotten oder schreiben Sie einfach drauflos?
Ich schreibe eher strukturiert. Ich habe auch feste Arbeitszeiten, ganz klassisch, wie im Büro. Ehe ich mit dem Schreiben beginne, habe ich ausführliche Figurenbiografien ausgearbeitet und einen Handlungsentwurf. Ich schreibe also nicht „ins Blaue hinein“. Bei dieser Arbeitsweise muss man allerdings aufpassen, dass der Spaß am Schreiben und die Fabulierlust nicht zu kurz kommen, denn diese sind unverzichtbar, wenn man es auf 500 Seiten bringen will.

Wie haben Sie Schreiben, Familie und Job unter einen Hut bekommen?
Meine Kinder sind glücklicherweise schon groß. Mit dem Job habe ich ausgesetzt, um in Vollzeit diesen Roman zu schreiben. Da ich immer mehrere Entwürfe schreibe, benötige ich meine ganze Zeit und vor allem meine ganze Kraft. Nebenbei zu schreiben würde mich überfordern und wohl auch nicht zufrieden stellen, da es das ist, was ich tun möchte, heute und für immer.

Lesen Sie auch privat Krimis? Welche sind Ihre Lieblingsautoren?
Ich lese viel und ganz besonders gern Krimis. Fred Vargas hat mich als Erste für das Genre begeistert. Ebenso schätze ich die Schwedin Åsa Larsson, Håkan Nesser, Tana French natürlich. Vor allem aber gibt es wunderbare deutsche Kriminalliteratur, ich mag einfühlsame, kluge Stimmen wie die von Gisa Klönne, von Oliver Bottini und Elisabeth Hermann.

Vielen Dank für das Interview, liebe Claudia Rikl!


Gewinnspiel

Nachdem ich letzte Woche angekündigt hatte, dass es sehr bald ein neues Gewinnspiel geben wird, lüfte ich jetzt das Geheimnis: Ta-daaa, ich verlose ein Exemplar des Krimis „Das Ende des Schweigens“ von Claudia Rikl.

Wie könnt Ihr mitmachen?

Indem Ihr die richtige Lösung auf die Gewinnspielfrage findet! Diese findet Ihr im Gewinnspielformular ganz unten. Wählt die richtige Antwort auf die Gewinnspielfrage aus, tragt Euren Namen und Eure E-Mail-Adresse in das untenstehende Gewinnspielformular ein und sendet das Ganze ab.

Teilnahmebedingungen

1. Verlost wird ein Exemplar des Krimis „Das Ende des Schweigens“ von Claudia Rikl – nagelneu und ungelesen.

2. Die Verlosung läuft im Zeitraum vom 14. bis zum 30. April 2018, 24:00 Uhr. Zum Teilnehmen muss das untenstehende Formular vollständig ausgefüllt und abgeschickt werden. Der/die Gewinner/in wird am 1. Mai 2018 aus allen fristgerecht eingegangenen Einsendungen mit der richtigen Antwort per Losverfahren ermittelt und dessen/deren Name hier bekanntgegeben. Mit dem Absenden des Formulars erklärt sich der/die Teilnehmer/in damit einverstanden, dass sein/ihr vollständiger Name im Gewinnfall hier veröffentlicht werden darf.

3. Mitmachen kann jede/r mit Hauptwohnsitz in Deutschland, der/die mindestens 18 Jahre alt ist. Mit dem Abschicken des Formulars bestätigt Ihr, dass Ihr volljährig seid.

4. Keine Barauszahlung möglich.

5. Keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postweg verloren geht.

6. Bitte nur 1 x mitmachen! Mehrfachteilnehmer/innen werden disqualifiziert.

7. Ihr müsst zur Teilnahme nicht zwingend meinem Blog oder meiner Facebook-Seite folgen. Ich freue mich aber selbstverständlich immer über neue Follower meines Blogs, meiner Facebook-Seite, meines Twitter– und meines Instagram-Accounts.

8. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

9. Eure Daten werden ausschließlich im Rahmen der Verlosung verwendet und NICHT weitergegeben. Nach erfolgter Auslosung werden die Daten gelöscht.

Jetzt teilnehmen!

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Auslosung des Buchmesse-Gewinnspiels 2018

Frohe Ostern, Ihr Lieben! Ich hoffe, der Osterhase hat es gut mit Euch gemeint und Euch vor allem viereckige Eier ins Nest gelegt?!

pexels-photo-953075.jpeg© Pexels.com

Falls nicht, holt er das jetzt bei einem oder einer TeilnehmerIn des Buchmesse-Gewinnspiels 2018 nach.

Zu gewinnen gab es ein Exemplar des Krimis „Sturmfeuer“ von Tim Erzberg. Im Gegenzug habe ich Eure Rechenkünste beansprucht und wollte gern wissen, wie viele Kilometer ich in diesem Jahr von Donnerstag bis Samstag auf der Leipziger Buchmesse zurückgelegt habe. Die richtige Antwort lautete: 25,6 Kilometer. Diese Frage haben fast alle richtig beantwortet.

Sturmfeuer

Klappentext:

Bei der diesjährigen Regatta vor Helgoland verschwindet ein Junge aus seinem Segelboot. Kurz darauf ereignet sich an den Klippen ein unerklärlicher Todesfall. Polizistin Anna Krüger ist sich sicher: So viele Unglücke in so kurzer Zeit können kein Zufall sein. Entgegen den Erkenntnissen des LKA und den Ansichten ihres Vorgesetzten Paul ermittelt Anna weiter. Dabei stößt sie auf ein tragisches Geheimnis, das weit zurückreicht – bis zu den höllischen Bombennächten von 1945, in denen die Inselbewohner ihre Heimat verloren.

© Cover und Klappentext: HarperCollins Germany

Und nun möchtet Ihr sicher wissen, wer sich gemeinsam mit Ermittlerin Anna Krüger auf die wunderschöne Insel Helgoland begeben darf. Der Zufallsgenerator http://www.random.org hat wieder ganze Arbeit geleistet und sich jemanden aus der Liste herausgepickt.

Es ist …

MONICA HEIDT!

Herzlichen Glückwunsch, liebe Monica!

Wenn es diesmal nicht geklappt hat, dann seid bitte nicht traurig. Denn das nächste Gewinnspiel steht schon in den Startlöchern. Dann wird eine spannende Novität aus dem Rowohlt–Verlag verlost – und zwar schon nächste Woche.

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Auslosung des Gewinnspiels zum Krimi „Tödliches Treibgut“

Heute ist es so weit: Der/die glückliche Gewinner/in der Verlosung des Krimis „Tödliches Treibgut“ wird bekannt gegeben.

Tödliches Treibgut© HarperCollins Germany

Alle Teilnehmer haben die Gewinnspielfrage richtig beantwortet. Die lautete: Wie heißt Band 2 aus der Reihe um DCI Daley und Brian Scott? Richtig ist natürlich „Der Pate von Glasgow“.

Der Zufallsgenerator http://www.random.org hat – wie schon so oft – in bewährter Weise die Glücksfee gespielt und sich folgenden Namen rausgepickt:

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pexels-photo-132420.jpeg©Pexels

Herzlichen Glückwunsch!

An alle, die heute leider leer ausgegangen sind: Das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt. Versprochen!

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Buchverlosung: Gewinnt einen spannenden Schottland-Krimi aus dem Hause HarperCollins!

Es ist mal wieder höchste Zeit für eine Buchverlosung!

Auf Euch wartet ein nagelneues und ungelesenes Exemplar des Schottland-Krimis „Tödliches Treibgut“ von Denzil Meyrick. „Tödliches Treibgut“ ist am 8. Mai 2017 bei HarperCollins Germany erschienen und bildet den fulminanten Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe um DCI Jim Daley und seinen Partner Brian Scott. Die beiden sind ein tolles Team und mich hat dieses Buch so begeistert, dass es auf Platz 2 meiner Krimi-/Thriller-Top 3 des Jahres 2017 landete.

Worum geht’s?

Zerklüftete Felsen reichen bis in die Brandung hinein, ein entstellter Körper liegt verdreht dazwischen im Sand. Dieser Anblick bietet sich DCI Jim Daley, den es von den rauen Straßen Glasgows an die sonst beschaulichen Strände der Kintyre-Halbinsel verschlägt: Mit seinem Partner DC Scott wird er in das Fischerdorf Kinloch beordert, da sich die örtliche Polizei mit der dort angespülten Frauenleiche überfordert zeigt. Während sie innerhalb der verschworenen Dorfgemeinschaft ermitteln, müssen die beiden feststellen, dass jemand bereit ist, dafür zu töten, dass bestimmte Fragen ungestellt bleiben …

Ein Klick auf das Cover führt Euch direkt zum Buch auf der Verlagshomepage.

Tödliches Treibgut© Kurzbeschreibung und Cover: HarperCollins Germany

Auf den zweiten Band der Reihe müssen wir gar nicht mehr soooo lange warten: Am 2. Mai 2018 erscheint „Der Pate von Glasgow“.

Wie könnt Ihr mitmachen?

Tragt einfach Euren Namen und Eure E-Mail-Adresse in das untenstehende Gewinnspielformular ein, wählt die richtige Antwort auf die Gewinnspielfrage aus und sendet das Ganze ab.

Teilnahmebedingungen

1. Verlost wird ein Exemplar des Krimis „Tödliches Treibgut“ von Denzil Meyrick – nagelneu und ungelesen.

2. Die Verlosung läuft im Zeitraum vom 31. Januar 2018 bis zum 22. Februar 2018, 24:00 Uhr. Zum Teilnehmen muss das untenstehende Formular vollständig ausgefüllt und abgeschickt werden. Der/die Gewinner/in wird am 23. Februar 2018 aus allen fristgerecht eingegangenen Einsendungen mit der richtigen Antwort per Losverfahren ermittelt und dessen/deren Name hier bekanntgegeben. Mit dem Absenden des Formulars erklärt sich der/die Teilnehmer/in damit einverstanden, dass sein/ihr vollständiger Name im Gewinnfall hier veröffentlicht werden darf.

3. Mitmachen kann jede/r mit Hauptwohnsitz in Deutschland, der/die mindestens 18 Jahre alt ist. Mit dem Abschicken des Formulars bestätigt Ihr, dass Ihr volljährig seid.

4. Keine Barauszahlung möglich.

5. Keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postweg verloren geht.

6. Bitte nur 1 x mitmachen! Mehrfachteilnehmer/innen werden disqualifiziert.

7. Ihr müsst zur Teilnahme nicht zwingend meinem Blog oder meiner Facebook-Seite folgen. Ich freue mich aber selbstverständlich immer über neue Follower meines Blogs, meiner Facebook-Seite, meines Twitter– und meines Instagram-Accounts.

8. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

9. Eure Daten werden ausschließlich im Rahmen der Verlosung verwendet und NICHT weitergegeben. Nach erfolgter Auslosung werden die Daten gelöscht.

Jetzt teilnehmen!