Frisch rezensiert: „Zapfig“ von Felicitas Gruber

Mord in der Brauerei: Ein spritzig-erfrischender Krimi-Genuss 

Meine Bewertung: ★★★★★

 © Diana Verlag

Zapfig ist es in diesem Februar in München – und damit ist nichts anderes als „eiskoid“ gemeint. Bei Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth und ihrer Kollegenschar geht es trotzdem heiß her: Erst werden sie in die Wohnung einer jungen Frau gerufen, die tot in ihrem Badezimmer liegt. Nur kurz darauf wird deren Schwiegermutter in spe ertrunken in einem Braukessel aufgefunden. Auffällig: Beide Todesfälle sind mit der Münchner Brauerei „Rößlbier“ verknüpft. Die Tote aus dem Bad, Nathalie Grimm, war die Sekretärin, während es sich bei der Leiche aus dem Braukessel um keine Geringere als „Rößlbier“-Chefin Uschi Roßhaupter handelt. Und obwohl die Kripo um Großstadtcowboy Joe Lederer ohnehin schon genug mit ihren Ermittlungen zu tun hat, ahnt noch niemand, dass die mysteriöse Mordserie im Münchner Braugewerbe so schnell kein Ende nehmen wird …

Dr. Sofie Rosenhuth geht in „Zapfig“ schon zum vierten Mal gemeinsam mit ihrem On-Off-Ex-Mann Joe Lederer auf Mördersuche – sehr zur Freude ihrer zahlreichen Fans.

Das Autoren-Duo Felicitas Gruber, bestehend aus den beiden Münchner Schriftstellerinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch, lässt auch mit ihrem vierten Krimi aus dieser Reihe die Herzen ihrer Leserinnen und Leser höher schlagen. Die liebenswürdig-chaotische Dr. Sofie Rosenhuth präsentiert sich einmal mehr in Bestform. Aber auch mit den anderen lieb gewonnenen Figuren gibt es ein Wiedersehen: Macho Joe Lederer gibt sich alle Mühe, um in der Gunst seiner Sofie ja nicht zu sinken, Tante Vroni kuriert am Chiemsee unter zig Araberinnen ihr kaputtes Knie aus, während Sofies Assistent Spike Vaterfreuden entgegensieht. Auch Mops Murmel und die eisige „Dr. Iglu“ Elke Falk, ihres Zeichens Chefin der Rechtsmedizin, fehlen nicht.

Aber nicht nur die wieder einmal in den schillerndsten Farben erstrahlenden Charaktere machen „Zapfig“ zu einem humorvollen Krimivergnügen, sondern auch der überzeugende Plot. Bis zum Ende darf geknobelt werden, wer hier wen auf dem Gewissen hat.

Langweilig wird es schon wegen der vielen kleinen Nebengeschichten nicht, die den Puls der Zeit wiedergeben: Sofie und Joe suchen eine bezahlbare Wohnung (was in München ein nahezu aussichtsloses Unterfangen ist), während der aus Aleppo geflüchtete Faris mit Ablehnung und einem gewalttätigen Übergriff zu kämpfen hat. Doch trotz dieses ernsten Themas kommt der Humor in „Zapfig“ nicht zu kurz. Gleiches gilt für den bayerischen Dialekt. Aber keine Sorge: Es braucht kein Glossar, um die Dialoge ins Hochdeutsche zu übersetzen.

Die Krimis um Dr. Sofie Rosenhuth sind nicht allein wegen ihrer herzallerliebsten Figuren, des Frohsinns, des federleichten Schreibstils von Felicitas Gruber und der typisch bayerischen Machart etwas Besonderes, sondern auch, weil die beiden Autorinnen dank fachkundigem Rat wieder einmal mit viel rechtsmedizinischem Know-How aufwarten.

Da „Zapfig“ erst am 13. Februar 2017 erschienen ist, wird Band fünf wohl noch ein wenig auf sich warten lassen. Aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude …


***GEWINNSPIEL***

Noch bis zum 4. April 2017 könnt Ihr beim aktuellen Gewinnspiel mitmachen. Mit ein bisschen Glück gehört Euch bald ein Exemplar des Krimis „Zapfig“. Das Gewinnspielformular und weitere Infos findet Ihr hier.


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Zum Buch auf der Homepage des Verlags: „Zapfig“

Zur Homepage der Autorinnen: Brigitte Riebe

Frisch rezensiert: „Drei Meter unter Null“ von Marina Heib

Das Thriller-Highlight des Frühjahrs!

Meine Bewertung: ★★★★★

Drei Meter unter Null.jpg© Heyne Encore

Es ist der Thriller, auf den ich in diesem Frühjahr am sehnlichsten gewartet habe: „Drei Meter unter Null“ von Marina Heib. Am 6. März 2017 erschien er endlich bei Heyne Encore. Mit großen Erwartungen bin ich an dieses Buch herangegangen. Und ich wurde nicht enttäuscht.

In ihrem aktuellen Buch erzählt Marina Heib die Geschichte einer jungen Frau, deren Leben bisher mit einem guten Job, einer schicken Wohnung und einem solidem Elternhaus ganz normal verlief. Doch eines Tages entschließt sie sich, dieses Dasein hinter sich zu lassen. Sie wird zur Mörderin.

In „Drei Meter unter Null“ zeichnet Marina Heib das auf verstörende Weise faszinierende Psychogramm einer Frau, die schon in ihrer frühen Kindheit gespürt hat, dass sie anders ist als die anderen Kinder. Die namenlose Protagonistin gibt die beklemmende Geschichte aus ihrer Sicht wieder. Eine durch und durch interessante Frau: Sie ist stark, diszipliniert, rachsüchtig und schildert nüchtern und ohne den kleinsten Funken Selbstmitleid ihre Vergangenheit. Obwohl ich bis zum Schluss eine gewisse Distanz zu der Figur der Erzählerin gespürt habe, hat sie doch meine Sympathien gewonnen.

Erst relativ spät offenbaren sich dem Leser die Geschehnisse, die diese augenscheinlich so normale und doch brandgefährliche Frau zur Mörderin werden lassen. Langweilig ist es bis dorthin allerdings kein bisschen. Die Mörderin schildert in der Zwischenzeit ihre Taten, die akribischen Vorbereitungen darauf und blickt auf ihre Kindheit zurück. Stück für Stück enthüllt sich die dramatische Geschichte um die junge Frau und fügt sich schließlich zu einem erschreckenden Ganzen zusammen.

Die Sprache dieses Thrillers ist so gegensätzlich wie dessen Hauptfigur: Manchmal lässt Autorin Marina Heib ihre Protagonistin mit anspruchsvoller Wortwahl philosophieren, dann wieder fallen ziemlich deftige Ausdrücke, die im Fernsehen mit einem Piepton unterlegt würden. Einige Sätze sind so grausam und dabei doch so schön, dass sie Gänsehaut verursachen:

„Ich segele ohne Boot und Balken auf einem Meer aus Wut und werde die Fluten mit Blut färben.“

(„Drei Meter unter Null“, Seite 22)

Die ganze Story ist in sich absolut stimmig, nachvollziehbar und fesselt mit ihrer durchweg düsteren Stimmung. Und nachdem ich dieses Buch mit Begeisterung gelesen habe, kann ich voller Überzeugung sagen: Das sehnsüchtige Warten darauf hat sich absolut gelohnt!


logo-lbm17MESSETERMINE!

Marina Heib liest am Donnerstag, dem 23. März 2017 um 15:00 Uhr im Forum Literatur „buch aktuell“ auf der Leipziger Buchmesse (Halle 3, Stand E401) aus „Drei Meter unter Null“.

Am selben Abend ist Marina Heib um 19:00 Uhr zu Gast beim „KrimiClub“ im Landgericht.


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Zum Buch auf der Homepage des Verlags:) „Drei Meter unter Null“

Zur Homepage der Autorin: Marina Heib

Frisch rezensiert: „Märchenwald“ von Martin Krist

Ein Fest für Thriller-Fans!

Meine Bewertung: ★★★★★

© Ullstein Buchverlage

Ein kleiner Junge und ein kleines Mädchen machen sich ganz allein auf den Weg zu ihrem Opa. Das war die Anweisung ihrer Mutter gewesen, nachdem sie die Kinder in den Wandschrank gesperrt hatte – und bevor sie spurlos verschwand. Wie einst Hänsel und Gretel irren die Geschwister Max und Ellie durch das kalte Berlin, das in ihrer Vorstellung vieles mit dem Märchenwald gemeinsam hat. Zeitgleich wacht eine Frau ohne jede Erinnerung in einer dunklen Seitengasse abseits des Großstadttrubels auf. Und dann gibt es da noch zwei mysteriöse Todesfälle, in denen Paul Kalkbrenner und seine Kollegin Sera Muth ermitteln. Einer davon führt sie in tiefste menschliche Abgründe …

Wer einen Thriller von Martin Krist liest, darf unter keinen Umständen davon ausgehen, dass die Nerven dabei pfleglich behandelt werden. Für sein aktuelles Buch „Märchenwald“, Band Nummer fünf aus der Reihe um Paul Kalkbrenner (ja, er heißt wirklich so!), gilt das wieder einmal in besonderem Maße: Hochspannung bis zum Schluss, grausige bis ekelhafte Details, unerwartete Wendungen und allerhand dunkle Gestalten mit finsteren Absichten nehmen den Leser gefangen.

„Märchenwald“ ist eines dieser Bücher, die man einfach nicht weglegen kann – und selbst wenn man das gezwungenermaßen tun muss, schreit es unaufhaltsam: „Lies mich schnell weiter!“.

Für Leser, die die Paul Kalkbrenner-Serie noch nicht kennen, ist es überhaupt kein Problem, die Reihe mit dem aktuellen Buch zu beginnen, denn die Fälle sind in sich abgeschlossen.

Mit seiner Wahlheimat Berlin scheint Martin Krist eine Art Hassliebe zu verbinden. Denn in „Märchenwald“ ist die deutsche Metropole weder hip noch schick. Der Autor richtet den Fokus auf die glanzlose Seite der Stadt, auf Problemkieze, Gewalt, Armut und Obdachlose. Damit schafft er das perfekte Setting für seine 416-seitige Story.

Typisch für Martin Krists Thriller sind die verschiedenen Handlungsstränge, die auf den ersten Blick überhaupt nicht zueinander zu passen scheinen. Doch auch in „Märchenwald“ gelingt es ihm wieder ebenso mühelos wie meisterhaft, die einzelnen Fäden zu einem großen Ganzen zu verweben. Die unterschiedlichen Szenarien und die kurzen Kapitel (insgesamt 96 plus Pro- und Epilog) sorgen für jede Menge Abwechslung und Tempo.

Martin Krists aktueller Thriller liefert den eindeutigen Beweis dafür, dass man Spannungsliteratur made in Germany im Buchregal keineswegs nur unter „F“ findet. „K“ wie Krist ist für mich persönlich ganz klar die bessere Wahl.

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Zum Buch auf der Verlagshomepage: „Märchenwald“

Zur Homepage des Autors: Martin Krist

Video: Martin Krist liest aus „Märchenwald“

Frisch rezensiert: „Das Spiel – Opfer“ von Jeff Menapace

Mögen die (kranken) Spiele beginnen …

Das Spiel - Opfer von Jeff Menapace © Heyne Hardcore

Meine Bewertung: ★★★★★

Eine Siedlung mit hübschen Ferienhütten am Crescent Lake in der idyllischen Abgeschiedenheit Pennsylvanias sowie eine vierköpfige Familie, die der Enge der Stadt entkommen will und sich auf ein unbeschwertes Wochenende in der Natur freut: Das sind die Grundzutaten, die der US-amerikanische Autor Jeff Menapace für seinen Thriller „Das Spiel – Opfer“ benötigt. Doch bevor sich der geneigte Leser fragt, seit wann bei Heyne Hardcore Cozy Crime-Romane erscheinen, sei ausdrücklich versichert: Natürlich fehlt auch das Böse nicht – in diesem Falle in Gestalt der Brüder Arty und Jim Fanelli. Doch die beiden wollen nur spielen. Das allerdings auf ihre ganz eigene, kranke Art …

„Das Spiel – Opfer“ bildet den gelungenen Auftakt zu einer vielversprechenden Thriller-Trilogie. Der Originaltitel lautet „Bad Games“ und hat dank der fundierten Übersetzung von Sven-Eric Wehmeyer ins Deutsche nichts von seinem amerikanischen Flair eingebüßt.

Autor Jeff Menapace lässt es in Band eins zunächst ruhig angehen. Nachdem man die ersten Seiten hinter sich gelassen hat, steigert sich das am Anfang subtile Grauen Stück für Stück bis hin zu einem furiosen Finale. Dabei bietet der Autor seinen Lesern nicht nur Spannung, eine Prise Witz und messerscharfe Dialoge. Er präsentiert auch bildhaft die beeindruckende Bandbreite an Scheußlichkeiten, die sich die Fanelli-Brüder (nicht nur) für die ahnungslose Familie Lambert ausgedacht hat. Darüber hinaus beschäftigt der Autor sich, seine Figuren und die Leserschaft mit einer Frage, die wohl so alt ist wie die Menschheit selbst: Wird man böse geboren oder erst im Laufe des Lebens böse gemacht? Es ist anzunehmen, dass Jeff Menapace auch im zweiten Teil, „Das Spiel – Rache“, der am 14. November 2016 bei Heyne Hardcore erscheint, dieser Thematik nachgeht. Und wer weiß? Vielleicht liefert er ja schon darin oder in Band drei mit dem Titel „Das Spiel – Tod“, der am 10. April 2017 auf den Markt kommen soll, eine Antwort.

„Das Spiel – Opfer“ ist ein typisch amerikanischer Thriller, der sich so hervorragend liest, als würde man einen guten Horrorfilm schauen. Dieses Buch lässt den Leser mit einem ungeahnten Cliffhanger zurück, der ungeduldige Neugier auf den Nachfolgeband auslöst.

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Zum Buch auf der Verlagshomepage von Heyne Hardcore: „Das Spiel – Opfer“

Zur Homepage des Autors: Jeff Menapace

Verlosung „Traum. Wald. Tod.“: And the winner is …

Na? Wartet Ihr schon gespannt auf den Namen des glücklichen Gewinners, der sich über ein Taschenbuch von M. C. Poets‘ Thriller „Traum. Wald. Tod.“ freuen darf?

image© M. C. Poets/Books on Demand

Im konkreten Fall ist es eine Gewinnerin, die sich der Zufallsgenerator http://www.random.org herausgepickt hat:

ELISABETH!

Herzlichen Glückwunsch!

Ein Dankeschön geht an alle, die mitgemacht haben. Vielen Dank auch an Books on Demand für das Verlosungsexemplar.

Das nächste Gewinnspiel lässt übrigens nicht lange auf sich warten – Fans von Rita Falk sollten in nächster Zeit besonders wachsam sein. 😉

Letzter Aufruf: Bitte boostet mich nach #HELLGOLAND

Screenshot: http://www.hellgoland-thriller.de/HarperCollins Germany

Es sind keine 48 Stunden mehr, bis die Teilnehmer der HELL-GO-LAND-Live-Experience endlich bekannt gegeben werden.

Wie Ihr meinem frenetischen Beitrag vom vergangenen Donnerstag entnehmen konntet, gehöre zu den Nominierten für das Thriller-Event des Jahres. Keine Frage: Ich würde mich unglaublich freuen, unter den sechs Finalisten zu sein, die am Abend des 24. August 2016 auf der Insel Helgoland in fünf Prüfungen  mit ihren Ängsten konfrontiert werden.

Und weil IHR es in der Hand habt, ob ich letztlich beim Livespektakel zu Tim Erzbergs Thriller „HELL-GO-LAND“ mit den fünf anderen Teilnehmern kreischend über die Insel renne, bitte ich Euch heute nochmal ganz herzlich darum, mich mit einem „Fanboost“ ins Finale zu voten – und zwar hier: http://hellgoland-thriller.de/shortlist/?v=bfFTHy

img_1306Mein Profil bei http://www.hellgoland-thriller.de

(Screenshot: http://www.hellgoland-thriller.de/HarperCollins Germany)

Ihr könnt alle 24 Stunden 1 x voten und habt dabei noch die Chance auf tolle Gewinne: HarperCollins Germany verlost unter allen „Boostern“ Karten für das Hamburger Krimifestival inklusive  Meet & Greet mit Autor Tim Erzberg und 25 Thriller-Pakete.

Vorletzte Nacht bin ich übrigens im Traum gemeinsam mit Jürgen Milski ins Thrillercamp gezogen – Ihr seht: Es wird höchste Zeit für die Verkündung der Gewinner! 🙂

Vielen Dank, Ihr Lieben!

„Stell Dich Deinen Ängsten“: HarperCollins verbreitet Angst und Schrecken auf Hel(l)goland

HELL-GO-LAND. Was auf den ersten Blick anmutet wie ein beliebter Rechtschreibfehler, ist in Wahrheit der klangvolle Name des neuen Top-Titels aus dem Hause HarperCollins Germany, der aus der Feder von Autor Tim Erzberg stammt. (An dieser Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass HarperCollins einer meiner absoluten Lieblingsverlage ist. Unglaublich freundliche Verlags-Menschen, großartige AutorInnen und kreative Köpfe, die ihresgleichen suchen – warum, erfahrt Ihr gleich. Viele Grüße nach Hamburg! In der Hansestadt hat HarperCollins Germany seinen Sitz.)

image© HarperCollins

Das Kreativ-Team hat sich nämlich zum Thriller „HELL-GO-LAND“, der am 22. August 2016 erscheint, eine Marketingkampagne ausgedacht, wie sie es noch nie zuvor gegeben hat.

Unter der Überschrift „HELL-GO-LAND-Live-Experience“ lädt HarperCollins am 24. August 2016 sechs toughe Thrillerfans auf die Insel Helgoland (mit einem „L“) ein. Aber faul am Nordseestrand herumliegen is‘ nich‘. Immerhin soll der Sieger am Ende mit dem Titel „Mutigster Thrillerleser Deutschlands“ nach Hause fahren – und nicht als Miss oder Mister Ganzkörperbräune.

Was die Teilnehmer erwartet? Auf jeden Fall Nilz Bokelberg, den man in meiner Altersklasse noch als VIVA-Moderator und hoffentlich generationsübergreifend als Autor kennt. Er wird die Live-Übertragung der Experience moderieren. Ja-ha, das ist der Clou: Die Veranstaltung wird live bei http://www.hellgoland-thriller.de gestreamt. Das Dschungelcamp für Intellektuelle, sozusagen. 🙂

Bis gestern konnte man sich mittels Eignungstest, bei dem Fragen rund um das Thema Angst gestellt wurden, bewerben. In meinem nicht mehr ganz so jugendlichen Leichtsinn habe ich daran teilgenommen – und bekomme doch heute prompt die E-Mail, dass ich unter den Nominierten bin! Bei Dieter Bohlen und Co. würde man „Recall“ dazu sagen.

Nun gilt es, bis zum 17. August 2016 eine Zusatzaufgabe mit Hilfe der Leseprobe von „HELL-GO-LAND“ zu lösen – und die Glücksfee zu beschwören.

Am 18. August 2016 werden dann die Finalisten bekannt gegeben. Denn wie heißt es so schön? „Nur die Harten komm‘ in‘ Garten!“

Damit meine Chancen, in den Garten auf die Insel zu gelangen, steigen (reif dafür bin ich auf jeden Fall!), brauche ich Eure Unterstützung, Ihr weltbesten Blogleser!

Denn unter http://hellgoland-thriller.de/shortlist/?v=bfFTHy könnt Ihr mir einen sogenannten „Fanboost“ verpassen, sprich: mich virtuell unterstützen. In der Nominierungsliste findet Ihr mich als Stephanie M. (Oelsnitz/Erzgeb.) Darüber würde ich mich natürlich unglaublich freuen! Vielen Dank schon mal vorab!

Habt einen spannenden Abend!