5 für ’15 – Auf diese Neuerscheinungen 2015 bin ich besonders gespannt!

Im Moment ist es wieder soweit: Die Verlage präsentieren ihre Programme für das nächste Jahr und uns Lesern läuft angesichts der vielversprechenden Neuerscheinungen das Wasser im Mund zusammen. Fünf Titel, die 2015 erscheinen, und die mein Leserherz vor lauter Vorfreude höher schlagen lassen, stelle ich Euch hier und heute vor. (Mit einem Klick auf das jeweilige Cover gelangt Ihr direkt zum Buch auf der Verlags-Homepage.)

Wiebke Lorenz: „Bald ruhest du auch“

Nach „Alles muss versteckt sein“ erscheint am 16. März 2015 endlich ein neuer Thriller aus der Feder der hochsympathischen Wahl-Hamburgerin.

© Diana Verlag/Verlagsgruppe Random House

Rita Falk: „Zwetschgendatschikomplott“

Kein Aprilscherz: Ab dem 1. April 2015 muss der Eberhofer, Franz wieder ran – Fall Nummer 6 wartet auf den liebenswerten bayerischen Cop.

© Deutscher Taschenbuch Verlag

Annelie Wendeberg: „Tiefer Fall“

Die mutige Anna Kronberg und Mr. Sherlock Holmes laden die Leser nach „Teufelsgrinsen“ nun zur zweiten Zeitreise ins London des 19. Jahrhunderts ein. Los geht’s am 11. Mai 2015.

© Verlag Kiepenheuer & Witsch

Johanna Marie Jakob: „Das Erbe der Äbtissin“

Die Geschichte von Judith und Silas geht weiter – ab dem 1. Juli 2015! Ende des 12. Jahrhunderts fliehen die Beiden nach Italien.

© Verlagsgruppe Droemer Knaur

Saskia Berwein: „Wundmal“

Fall Nummer 4 für die Ermittlerin Jennifer Leitner und den Staatsanwalt Oliver Grohmann – Saskia Berwein wird damit einmal mehr für schlaflose Nächte bei ihrer Leserschaft sorgen.

© Egmont LYX

Dieses bunte Quintett verspricht schon jetzt viele spannende Lesestunden. IMG_1170-0.JPG Vielleicht steht das eine oder andere Buch ja auch auf Eurem literarischen Wunschzettel?

Herzliche Grüße aus dem Urlaub auf Teneriffa sendet Euch die Buchstabenfaengerin.

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Frisch rezensiert: „Die Lügen der Anderen“ von Mark Billingham

⇒ NEUERSCHEINUNG

Unter dem Deckmantel der vermeintlichen Perfektion

Sterne: 4 von 5

Unbeschwerte Urlaubstage in Florida: Drei britische Paare verbringen ihre Ferien im Pelican Palms Resort und freunden sich schließlich miteinander an. Man geht gemeinsam essen, betreibt ein wenig oberflächliche Konversation, amüsiert sich. Doch am letzten Abend trübt ein Ereignis die wolkenlose Urlaubsfreude: Ein geistig behindertes Mädchen verschwindet spurlos aus der Hotelanlage. Die Polizei nimmt umgehend die Ermittlungen auf und befragt dabei auch die drei britischen Paare. Alle haben ein wasserdichtes Alibi vorzuweisen. Zurück in England lässt der fürsorglichen Touristin Angela Finnegan das Verschwinden des Mädchens keine Ruhe. Sie recherchiert im Internet und bleibt mit den neuen Urlaubsbekanntschaften in Kontakt. Man lädt sich schließlich gegenseitig zum Essen ein und kennt dabei nur ein Thema: Das Mädchen. Als dessen Leiche schließlich nach Wochen in den Mangrovensümpfen unweit des Resorts gefunden wird, versteigen sich die Paare in Mutmaßungen und verstricken sich in Lügen – ausnahmslos…

Mark Billinghams Roman „Die Lügen der Anderen“, bereits 2012 in England unter dem Originaltitel „Rush Of Blood“ und am 20. August 2014 im Atrium Verlag als deutschsprachige Ausgabe erschienen, wird von Kritikern und namhaften Autorenkollegen wie Lee Child und Karin Slaughter hochgelobt. Die Kriminal-Handlung spannt sich dabei wie ein Rahmen um die Geschichte. „Die Lügen der Anderen“ ist in erster Linie ein ungeschönter Blick hinter die Kulissen von zwischenmenschlichen Beziehungen: Wie gut kennt man einen Menschen wirklich? Was verbirgt sich tatsächlich hinter den nett gemeinten Komplimenten neuer Bekannter? Anhand dreier ganz normaler, wenn auch grundverschiedener Paare enthüllt Mark Billingham Kapitel für Kapitel das Deckmäntelchen des Seins und Scheins. Mal wartet er mit großen, mal mit kleineren Schicksalsschlägen auf. Mühelos webt er sozialkritische und gesellschaftliche Themen in die Geschichte ein – wie beispielsweise im Fall des Sohnes aus erster Ehe von Angelas Mann Barry, den dieser nicht sehen darf.

Verschiedene Stilelemente machen den Roman abwechslungsreich und interessant: Neben den klassischen Kapiteln, in denen der neutrale Beobachter vom Geschehen erzählt und darüber hinaus der Mörder in der Ich-Form zu Wort kommt, lockern E-Mails und Zeugenbefragungen „Die Lügen der Anderen“ auf.

Zugegeben: Ich hatte, beeinflusst vom Klappentext und den Pressestimmen auf dem Buchumschlag („Unentrinnbarer Nervenkitzel…“, „… absolut packend.“), einen lupenreinen Thriller erwartet. Nicht, dass Mark Billingham es nicht verstünde, die Spannung über 416 Seiten hinweg vollkommen aufrecht zu erhalten, dabei die Rätselinstinkte des Lesers gewaltig herauszufordern und der Geschichte zum Ende nochmals kräftig Schub zu verleihen, aber dieses Buch ist zuvörderst eine interessante Charakterstudie über das Verhalten und die großen und kleinen Lügen der Menschen in Roman-Form. Thriller-Fans werden daher so manche Stelle als langatmig empfinden. Betrachtet man das Buch aber als das, was es tatsächlich ist – nämlich als Romanerzählung mit Krimi-Handlung – wird man an „Die Lügen der Anderen“ sehr viel Freude haben.

Die Lügen der Anderen
© Atrium Verlag

 

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Zum Buch auf http://www.amazon.de: „Die Lügen der Anderen“

Zur Homepage des Autors (englischsprachig): Mark Billingham

Zur Homepage des Verlags: Atrium Verlag

Zur Buchbesprechung von MDR Figaro (Audio): „Krimi des Monats: >>Die Lügen der Anderen<<„

Frisch rezensiert: „Teufelsgrinsen“ von Annelie Wendeberg

Mord, Totschlag und Seuchen

Sterne: 4 von 5

Die 27-jährige Anna Kronberg, die aus der Nähe von Leipzig stammt, hat Medizin studiert und arbeitet in der Abteilung für Infektionskrankheiten im Guy’s Hospital in London. Dies wäre nicht möglich, wenn sie sich nicht schon seit Jahren als Mann verkleiden würde, denn Arzt ist im England des ausgehenden 19. Jahrhunderts ein ausschließlich von Männern dominierter Beruf. Auf ihrem Gebiet hat sie es unter ihrer falschen Identität als Dr. Anton Kronberg zu großem Ansehen und schließlich zum führenden Bakteriologen Englands gebracht. Cholera, Typhus und Tetanus sind nur einige Geißeln der Bevölkerung, gegen die Dr. Anton Kronberg in den Kampf zieht. Die größte Gefahr geht jedoch von der Menschheit selbst aus, wie Anna mit Entsetzen feststellen muss…

„Teufelsgrinsen“ ist eine unterhaltsame Mischung aus historischem Roman und Krimi. Das Erstlingswerk von Autorin Annelie Wendeberg widmet sich außerdem zu einem großen Teil der Wissenschaft auf dem Gebiet der Epidemiologie und vermittelt Wissen über Seuchen und die Entdeckung von Impfstoffen. Das sollte den Leser nicht verwundern, denn Annelie Wendeberg ist nicht nur Schriftstellerin, sondern auch und in erster Linie Biologin mit Doktortitel. In „Teufelsgrinsen“ erzählt sie mit einem anspruchsvollen Schreibstil, klug und scharfsinnig die Geschichte der mutigen Anna Kronberg. Besondere Würze erhält der Roman durch die Mitwirkung von Sherlock Holmes, dem die Autorin die männliche Hauptrolle in ihrer Erzählung zugedacht hat. Anna und Sherlock, beide mit einem enormen Intellekt ausgestattet, liefern sich spitzzüngige und messerscharfe Verbal-Duelle, die mir stets ein Schmunzeln entlockten. Die Atmosphäre im Buch entspricht ganz meiner Vorstellung von London im viktorianischen Zeitalter. Allerdings hätte der Geschichte ein bisschen weniger Tempo gut getan. So prescht man an der Seite von Kronberg und Holmes durch die Geschichte, für die 240 Seiten meiner Meinung nach absolut nicht ausreichend sind. Ich hätte mir mehr Augenblicke zum Luftholen gewünscht, die das Buch im besten Falle mit noch mehr Leben gefüllt hätten.

Nichtsdestotrotz fand ich „Teufelsgrinsen“ sehr gelungen. Besonders verbunden mit diesem Roman hat mich nicht nur meine Affinität zu London, sondern vor allem die Tatsache, dass die Heldin Anna Kronberg – ebenso wie ich – aus Sachsen kommt. Ich wünsche dieser herben und rauen Erzählung, die dennoch über einen ganz eigenen Charme verfügt, viele begeisterte Leser.

Teufelsgrinsen

© Kiepenheuer & Witsch

Erinnert mich ein klein wenig an den Film „Sin City“: Der Trailer zum Buch

„Teufelsgrinsen“ habe bei vorablesen.de gewonnen. Tausend Dank an das vorablesen.de-Team und den KiWi-Verlag!

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Zum Buch auf www.amazon.de: „Teufelsgrinsen“

Zur Homepage der Autorin: Annelie Wendeberg

Zur Homepage des Verlags: Kiepenheuer & Witsch

Zum Buch bei vorablesen.de: „Teufelsgrinsen“

„Teufelsgrinsen“ von Annelie Wendeberg

In dieser Woche hat das Team von http://www.vorablesen.de einen ganz besonderen Krimi vorgestellt: „Teufelsgrinsen“ von Annemarie Wendeberg. Seid Ihr neugierig auf die Leseprobe? Sie ist nur einen Klick von Euch entfernt.

Hier ist mein Leseeindruck dazu:

Historischer Krimi mit spannendem Ermittler-Duo

Sterne: 5 von 5

Die Deutsche Anna Kronberg praktiziert am Londoner Guy’s Hospital als Arzt unter dem Namen Anton Kronberg. Als Ärztin hätte die junge Frau keine Chance in diesem von Männern dominierten Beruf. Eines Tages wird Epidemie-Spezialist Kronberg von Scotland Yard angefordert. In den Wasserwerken in Hampton treibt ein Toter, der im Verdacht steht, der Cholera erlegen zu sein. Dr. Kronberg trifft vor Ort erstmals auf den Ermittler Sherlock Holmes. Der kommt mit seinem messerscharfen Verstand sofort hinter Annas Geheimnis…

Die Leseprobe von „Teufelsgrinsen“ verspricht einen spannenden historischen Krimi mit einem hochinteressanten Duo in den Hauptrollen: Die medizinischen Kenntnisse von Anna Kronberg und der untrügliche Spürsinn von Sherlock Holmes werden sich mit Sicherheit hervorragend ergänzen. Schon beim ersten Aufeinandertreffen der Beiden kommt es zu einem amüsanten Verbal-Duell – und das wird wohl keineswegs das Letzte gewesen sein. Der Schreibstil ist angenehm, niveauvoll und ganz so, wie es sich für das ausgehende 19. Jahrhundert geziemt.

„Teufelsgrinsen“ von Annelie Wendeberg scheint eine gelungene Mischung aus Krimi und historischem Roman zu sein. Ich wäre jedenfalls zu gerne Zeugin der Ermittlungen von Anna und Sherlock!

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© Kiepenheuer & Witsch

„Teufelsgrinsen“ erscheint am 13. Februar 2014 bei Kiepenheuer & Witsch (KiWi).

Gruseliges für dunkle Winternächte: „Ohne jeden Zweifel“ von Tom Rob Smith

Für die Krimizeitschrift durfte ich Tom Rob Smiths Triller „Ohne jeden Zweifel“ lesen und besprechen. Sobald meine Rezension dort zu finden ist, werde ich den Link hier posten. Verraten sei jetzt schon soviel: Ich habe 5 Sterne vergeben!

Ohne jeden Zweifel© Manhattan/Verlagsgruppe Random House

Anders als bei den bisherigen Thrillern des Autors – „Kind 44“, „Agent 6“ und „Kolyma“ – ist diesmal nicht Russland der Schauplatz, sondern hauptsächlich ein abgelegener Hof in Schweden. Einäugige Trolle, dunkle Wälder und unfassbare Verbrechen sorgen für gruselige Winternächte!

Besonders gelungen finde ich den Trailer, der einige Szenen zeigt, die im Buch genauso beschrieben sind:

„Ohne jeden Zweifel“ ist eine klare Leseempfehlung für alle Thriller-Freunde! Mehr über das Buch erfahrt Ihr hier auf der Seite des Verlags. Auch eine Leseprobe findet Ihr dort.

 

Frisch rezensiert: „Phobia“ von Wulf Dorn (Hörbuch)

Garantiert keine Einschlafhilfe!

Sterne: 5 von 5

Die junge Mutter Sarah Bridgewater leidet unter einer Angsterkrankung, die sie zur Aufgabe ihres Jobs in einem Verlag zwang. Seither igelt sie sich zuhause ein, während ihr Mann Stephen oft geschäftlich verreisen muss. Nur ihr kleiner Sohn Harvey und sie bewohnen in dieser Zeit das noble Haus in London. Doch schon bald stellt Sarah entsetzt fest, dass die beiden keineswegs allein sind. Und das ist erst der Anfang…

Das Hörbuch zu „Phobia“, dem neuen Thriller von Wulf Dorn, wird gelesen von David Nathan. Genau 9 Stunden und 9 Minuten dauert dieses Hörvergnügen. Wulf Dorn hat mit „Phobia“ ein intelligentes, ausgefeiltes und durchweg spannendes Buch geschrieben. Sprecher David Nathan erweckt all die interessanten Figuren, die der Autor geschaffen hat – egal, ob sie im Mittelpunkt des Geschehens stehen oder lediglich eine Nebenrolle innehaben – mit den schier unerschöpflich vielen Facetten seiner Stimme zum Leben. Ob bedrohlich polternd, flüsternd, gebrochen und traurig oder starr vor Angst: David Nathan ist ein Meister seines Fachs. Er wechselt in Windeseile von der dunklen Samtstimme eines erwachsenen Mannes zu der eines ängstlichen Kindes. „Phobia“ lässt den Hörer mitzittern, aufschrecken und mitfiebern. Auch an gruseligen Stellen fehlt es keinesfalls: Als ich das Hörbuch abends im Bett genießen wollte, überkam mich bei einer Szene ein solcher Schauer, dass ich sicherheitshalber die Nachttischlampe wieder anschaltete – und dabei bin ich als Krimi- und Thriller-Fan durchaus einiges gewöhnt. Der Autor spricht in „Phobia“ geschickt zwei Urängste an: Den Verlust geliebter Menschen einerseits und andererseits die Tatsache, dass völlig Fremde einen kompletten Einblick in unsere intimsten Gedanken erhalten können.

Wulf Dorn und David Nathan in Kombination: Das verspricht Gänsehaut, ungeahnte Wendungen, einen intelligenten Plot, Londoner Atmosphäre pur und jede Menge Unvorhergesehenes. Nur zu einem ist „Phobia“ überhaupt nicht geeignet: Nämlich zum Einschlafen.


Mein Lieblingszitat:
„… nur das Hier und Jetzt zählt, denn es stellt die Weichen für die Zukunft.“ (Hörbuch Teil 1, Kapitel 42)


Buchtrailer zu „Phobia“


→ Interessante Links

Zur Homepage des Autors: Wulf Dorn

Zum Hörbuch bei www.audible.de: „Phobia“

Zur Homepage des Verlags: Heyne (Wulf Dorn-Special)

Zur Fanpage des Sprechers: David Nathan

Mein erstes Interview! :-)

Hallo Ihr Lieben,

vorhin habe ich meine Rezension zu „Ein Wispern unter Baker Street“ von Ben Aaronovitch hier veröffentlicht. Da ich dieses Buch im Rahmen der vorablesen.de-Aktion „Blogger des Monats“ gewonnen habe, hat mir das vorablesen.de-Team einige Fragen zum neuen Roman von Ben Aaronovitch gestellt, die ich hier und jetzt gern beantworte. Mein erstes Interview, sozusagen. 🙂

Los geht’s:

Der Titel ist eine Mischung aus Fantasy-Elementen und Krimi. Ist das eine gelungene Mischung?

Ja, eine sehr gelungene Mischung sogar! Weder der Krimi- noch der Fantasy-Teil kommen im Buch zu kurz. Ich muss allerdings ehrlich gestehen, dass Fantasy nicht mein bevorzugtes Genre ist, aber in Verbindung mit einem Krimi (Ich liebe Krimis!) macht Fantasy richtig Spaß!

Konnte man sich in die Charaktere hineinversetzen?

Oh ja! Die Charaktere sind mir von Anfang an ans Herz gewachsen, vor allem natürlich Hauptakteur Peter und seine Kollegin Lesley. Ben Aaronovitch hat wirklich sehr viel Herzblut beim Erschaffen seiner allesamt einzigartigen Charaktere aufgewendet, das spürt man.

War der Spannungsbogen überzeugend?

Da es bis kurz vor Schluss noch unklar war, wer der Mörder des amerikanischen Studenten ist, hat mich der Spannungsbogen definitiv überzeugt, ja!

Was hat überrascht, was war erwartbar?

Überrascht hat mich das Ende. Aber ich will an dieser Stelle natürlich nichts verraten. 🙂 Erwartbar (und unterhaltsam) war das Wiedersehen mit der 13-jährigen Nachbarin Abigail am Schluss.

Muss man die anderen Bücher der Reihe gelesen haben, um das Buch zu verstehen?

Ja, unbedingt, denn Hauptfigur Peter Grant berichtet immer mal wieder von vorherigen Fällen. Auch die Charaktere kennt man dann mit Sicherheit schon besser. „Ein Wispern unter Baker Street“ war das erste Buch, das ich aus dieser Reihe gelesen habe. Die vorherige Lektüre von „Die Flüsse von London“ und „Schwarzer Mond über Soho“ wäre allerdings hilfreich gewesen.

Hättest Du eine Frage an den Autor: Wie würde sie lauten?

Wird aus Peter und Lesley noch ein Paar? 🙂

Ein Satz, der das Buch treffend umschreibt?

Dieses Buch ist viel mehr als ein Krimi!