Von der Frauenliteratur zum Jugendbuch: Autorin wagt Genre-Wechsel

Der Name Heike Wanner steht für unterhaltsame und ansprechende Frauenliteratur. Mit Romanen wie „Für immer und eh nicht“, „Weibersommer“ und „Rosen Tulpen Nelken“ hat sie ihren Leserinnen schon viele vergnügliche Lesestunden beschert.

Heike Wanner.jpg© Foto: Heike Wanner

Jetzt wagt die in Dortmund geborene Autorin, die in der Nähe von Wiesbaden lebt, den Sprung in ein anderes Fach. Am 7. September 2017 wird ihr erster Jugendroman mit dem Titel „Du + Ich = Liebe“ bei EDEL Elements erscheinen.

Schon jetzt hatten mehr als 30 TestleserInnen die Chance, das vollständige Manuskript unter die Lupe zu nehmen und ihre Meinung dazu abzugeben – noch bevor es ins Lektorat geht.

Ich war eine der Glücklichen und erlaube mir an dieser Stelle einen guten Rat: Verpasst dieses Buch nicht!

 Doch worum geht es eigentlich?

Nika ist siebzehn, temperamentvoll und hat immer einen Plan – bis sie den querschnittgelähmten Ben trifft. Der findet nach seinem schweren Unfall gerade erst zurück in den Alltag und will eigentlich nur seine Ruhe haben. Durch Zufall landet Nika mitten in Bens Leben – und mischt es kräftig auf! Plötzlich ist alles anders: Aus einem ersten Kuss wird die große Liebe und der Traum von einer gemeinsamen Zukunft. Doch dann stellt sich ihnen das Schicksal in den Weg…
© Klappentext: EDEL Elements

Aber die exklusive Testleser-Aktion war dem digitalen Verlag EDEL Elements nicht genug. Bei Facebook und Instagram kann man aktuell sogar für sein Lieblingscover abstimmen. Diese farbenfrohen Entwürfe hat das Kreativteam um Verlagsleiterin Karla Paul aus dem Hut gezaubert:

Coverabstimmung.png© EDEL Elements

Keine leichte Entscheidung, denn schön sind sie alle. Letztlich habe ich mich für Nummer 3 entschieden. Auch Heike Wanner selbst hat schon abgestimmt, aber noch ist streng geheim, welchen Entwurf sie gewählt hat. Schließlich soll ja durch ihre Entscheidung niemand beeinflusst werden.

Welches Cover ist Euer Favorit? Gebt jetzt bei Facebook und Instagram Eure Stimme ab.

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Frisch rezensiert: „Strom auf der Tapete“ von Badey/Kühn

Herrlich abgedrehter Jugendroman mit ernstem Kern

Meine Bewertung: ★★★★★

Strom auf der Tapete.jpg© BELTZ & Gelberg

In Frankfurt an der Oder boxt nicht gerade der Papst, um es mit den Worten von Ron Robert Ranke zu sagen. Außer der dortigen Plattenbausiedlung, in der er mit seiner Mutter wohnt, hat der Hauptdarsteller des Jugendromans „Strom auf der Tapete“ noch nicht viel von der Welt gesehen. Das ändert sich an seinem 16. Geburtstag. Gemeinsam mit seiner sonderbaren Klassenkameradin Clara, die an den Rollstuhl gefesselt ist, fährt er hinaus in die große weite … Na ja, immerhin nach Letschow, ein verträumtes Nest an der polnischen Grenze, wo Ron Robert seinen Vater zu finden hofft.

„Strom auf der Tapete“ von Andrea Badey und Claudia Kühn (schrieb unter anderem die Romane „Türkisch für Anfänger“ und „Banklady“) ist ein herrlich abgedrehtes Jugendbuch, das auch erwachsenen Lesern eine Menge Spaß bereitet. In erster Linie ist das der wunderbaren Figur des Ron Robert Ranke alias Dicki zu verdanken, der die Geschichte aus seiner Sicht erzählt. Obwohl er nur selten duscht, ist Ron Robert ein echter Gentleman und stiehlt sich deshalb mitten ins Leserherz. Selbst die Nebendarsteller (wie etwa die böse Nachbarin Frau Müller) sind bis ins Detail ausgefeilt und strotzen nur so vor Lebendigkeit.

Mit authentischem Jugendsprech, kanonenfeuerähnlichen Dialogen und vielen kleinen Skurrilitäten, mit denen das 192-seitige Buch gespickt ist, lassen Andrea Badey und Claudia Kühn mit „Strom auf der Tapete“ das Zwerchfell des Lesers erbeben. Ron Robert zum Beispiel ist neben der Schule als An- und Verkäufer tätig und handelt sowohl mit Klopapier als auch mit abgelaufenem Dosengemüse. Seine wohnungslose Freundin aus der Plattenbausiedlung, die Bushäuschenkaiserin, bedenkt er dabei hin und wieder mit kleinen Geschenken aus seinem Imperium.

Und doch steckt hinter all den kuriosen und amüsanten Begebenheiten und Personen eine ernste Geschichte. Rons Mutter Peggy gibt sich in der Plattenbau-Tristesse dem Alkohol und wechselnden Männerbekanntschaften hin, während Clara ihre superreichen und immerzu beschäftigten Eltern so gut wie nie zu Gesicht bekommt. Aber Ron Robert und Clara wären nicht Ron Robert und Clara, wenn sie die Köpfe hängen ließen und jammern würden. Denn bei den beiden ist immerhin mächtig Strom auf der Tapete.

* * *

„Strom auf der Tapete“ wurde mit dem Peter Härtling-Preis, einem Literaturpreis für Kinder- und Jugendliteratur, der seit 1984 verliehen wird, ausgezeichnet und erschien am 13. März 2017 bei Beltz & Gelberg.


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MESSETERMIN!

Die Autorinnen Andrea Badey und Claudia Kühn lesen am Donnerstag, dem 23. März 2017 ab 14:00 Uhr auf der Leipziger Buchmesse im Lese-Treff, Halle 2, F 312/G 312 aus ihrem Buch „Strom auf der Tapete“.


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Zum Buch auf der Homepage des Verlags: „Strom auf der Tapete“

Zu den Webseiten der Autorinnen: Andrea Badey und Claudia Kühn

Frisch rezensiert: „Darkmere Summer“ von Helen Maslin

Absolutes Lesehighlight rund um ein verfluchtes Schloss

Meine Bewertung: ★★★★★

Darkmere Summer© CARLSEN Verlag GmbH

Ein verlassenes Schloss mit düsterer Vergangenheit, sechs abenteuerlustige Teenager und eine atemberaubende Atmosphäre: Das sind die wesentlichen Elemente, die Helen Maslin in ihrem ersten Roman „Darkmere Summer“ zu einer faszinierenden Geschichte verbindet.

Leo ist der Star auf der Denborough-Privatschule, die Kate nur dank eines Stipendiums besuchen kann. Als Leo sie fragt, ob sie den Sommer mit ihm und seinen Freunden auf seinem geerbten Schloss verbringen will, hält sie ihn zunächst für einen Spinner. Doch er ist tatsächlich der neue Eigentümer von Darkmere Castle. Das beeindruckende Anwesen im Süden Englands liegt fernab der Zivilisation, verfügt weder über Strom noch über fließendes Wasser – an Handyempfang ist erst recht nicht zu denken. Dafür ist die Umgebung fantastisch: Eingebettet in dunkle Wälder liegt Darkmere Castle auf einem Hügel direkt über dem Meer. Private Strandpartys, jede Menge Alkohol und Spaß ohne Ende: Für die sechs Freunde beginnt der Sommer als pures Vergnügen, doch dann kippt die ausgelassene Stimmung. Kate kommt hinter bedrückende Geheimnisse, die sich einst rund um das alte Schloss zugetragen haben …

„Darkmere Summer“ ist am 26. Februar 2016 bei Chicken House, einem Imprint des CARLSEN Verlags, erschienen. Nun verbindet man mit CARLSEN in erster Linie Kinder- und Jugendbücher. Doch Helen Maslins Roman lehrte selbst mich mit meinen fast 35 Jahren noch ordentlich das Gruseln. Die britische Autorin hat eine intensive Geschichte geschrieben, die sich förmlich in den Kopf des Lesers einbrennt. Sie ist eine großartige Erzählerin, die außerdem das Talent besitzt, durch Worte Bilder in 3-D entstehen zu lassen. Die markanten Figuren, mit denen sie ihre Geschichte bestückt hat, tragen dazu bei, dass man „Darkmere Summer“ als echtes Lesehighlight bezeichnen darf. Leo, Kate, Hat-man Dan, Beano, Jackson und Lucy kommen alle sehr authentisch und teenagertypisch rüber. Den Gegensatz dazu bildet die Zeit um das Jahr 1825: Damals kam Elinor jung verheiratet nach Darkmere – und erlebte dort die Hölle auf Erden. Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht von Elinor und Kate erzählt. Dabei gelingt es Helen Maslin perfekt, die jeweils richtige Stimmung einzufangen. Übersetzerin Ilse Rothfuss hat ebenfalls einen wirklich guten Job gemacht.

Obwohl es ja heißt „Don’t judge a book by it’s cover“, muss man bei „Darkmere Summer“ schon allein auf Grund seiner äußeren Erscheinung eine Ausnahme machen. Der Einband mit seinen schillernden Rot-, Orange- und Pinktönen ist bezaubernd. Außerdem sind die Anfänge der einzelnen Kapitel liebevoll mit wunderschönen Blumenranken in schwarzweiß verziert. Wer sich Helen Maslins Erstling aus dem Hause CARLSEN kauft, sollte sich unbedingt für die gebundene Ausgabe entscheiden.

„Darkmere Summer“ ist also ein rundum hervorragend gelungenes Buch, das sowohl durch seine Gestaltung als auch durch den Inhalt besticht. Ich bin froh, dieses Juwel entdeckt zu haben. In meinem Buchregal bekommt es deshalb einen Ehrenplatz unter den wahren Schätzen.

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Zum Buch bei http://www.amazon.de: „Darkmere Summer“

Zum Buch auf der Homepage der CARLSEN Verlag GmbH: „Darkmere Summer“

Zum Blog der Autorin: Helen Maslin

Zum Twitter-Account der Autorin: Helen Maslin

Live-Lesung mit Adriana Popescu

Am kommenden Mittwoch, dem 12. August 2015, könnt Ihr an einer Lesung teilnehmen, ohne dafür das gemütliche heimische Sofa verlassen zu müssen. Möglich macht das Litlounge.tv. Dort liest Adriana Popescu ab 19:00 Uhr aus ihrem Jugendbuch „Ein Sommer und vier Tage“, das am 27. Juli 2015 bei cbj erschien. Obwohl der Roman noch ganz frisch auf dem Buchmarkt ist, hat er schon viele LeserInnen begeistert. 18 5-Sterne- sowie 2 4-Sterne-Rezensionen bei Amazon.de sprechen deutlich dafür.

Moderieren wird den Lesungsabend meine charmante Blogger-Kollegin Anka von Ankas Geblubber.

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Sommer, Sonne, Strand und jede Menge Amore

Sich mal so richtig verknallen! Das wär‘s, denkt sich die 16-jährige Paula, der ihr wohlbehütetes Leben manchmal ganz schön auf die Nerven geht. Lernen, lernen, lernen und dann Karriere machen, das kann doch nicht alles sein! Paula würde viel lieber ferne Länder bereisen, ein richtiges Abenteuer erleben und sich mal so richtig, richtig verlieben. Als sie während der Busfahrt nach Amalfi ins Sommerferienlager versehentlich an einer norditalienischen Raststätte zurückgelassen wird – ausgerechnet mit dem süßesten Typen der Gruppe –, packt sie die Gelegenheit beim Schopf und lässt sich für vier köstliche, völlig losgelöste Tage mit ihm allein durch Italien treiben … Tanzen im Mondschein am Strand all inclusive.

© Cover und Buchbeschreibung: cbj

Urlaub, Hitzewelle, Ferienzeit: Passender könnte im Moment kaum ein Buch sein. Übrigens könnt Ihr Adriana Popescu schon jetzt und am Mittwochabend Eure Fragen stellen – und auch vor möglichst knifflige Aufgaben! Denn die Autorin wird nicht nur lesen, sondern sich auch an Challenges versuchen. Immer, wenn sie eine Aufgabe nicht meistert, wird übrigens ein signiertes Buch verlost. Hier geht’s direkt zur Live-Lesung.

In diesem Video erzählt Euch Adriana Popescu nochmal alles, was Ihr über die Lesung wissen müsst:

Frisch rezensiert: „Die Mitte von allem“ von Anna Shinoda

Außergewöhnlicher Jugendroman mit starker Hauptfigur

 Meine Bewertung: ★★★★★

Die Mitte von allem © Magellan Verlag

„Wenn man das Familienskelett nicht loswerden kann, muss man es tanzen lassen.“ (George Bernard Shaw) – Einstiegszitat aus „Die Mitte von allem“

Clare ist mit ihren siebzehn Jahren das jüngste von drei Kindern. Ihren ältesten Bruder Luke hat sie ihr ganzes Leben lang nur sporadisch zu Gesicht bekommen und stattdessen mit ihm durch Briefe kommuniziert. Immer wieder musste er ins Gefängnis. Die Leute in der Nachbarschaft tuscheln deshalb unentwegt und haben Clare gegenüber Vorurteile. Das Familienskelett Skel verfolgt Clare auf Schritt und Tritt. Es erinnert sie ständig daran, dass sie nicht aus einer Vorzeige-Familie kommt. Die Liebe zu ihrem Bruder Luke ist trotzdem unerschütterlich. Doch als sie erfährt, weshalb er wirklich hinter Gittern sitzt, gerät ihre Welt aus den Fugen.

„Die Mitte von allem“ ist der aktuelle Top-Titel des in Bamberg ansässigen Magellan Verlags und jüngst von der Jury der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur zum Jugendbuch des Monats Juni 2015 gekürt worden – völlig verdient! Anna Shinoda zeichnet mit unverstelltem Blick das Porträt einer zerbrochenen Familie, die nach außen hin mit aller Kraft die heile Fassade aufrecht zu erhalten versucht. Mit Clare schickt die Autorin eine ganz starke Hauptfigur ins Rennen, die es nicht einfach hat und mit ihren Dämonen kämpft. Dass sie dabei allerdings nie in Selbstmitleid versinkt, macht Clare ungeheuer sympathisch. Der Leser begleitet Clare, die zu Unrecht von ihrer Familie für ein naives kleines Mädchen gehalten wird, kapitelweise abwechselnd durch die Gegenwart und die Vergangenheit. Nun steht sie kurz vor dem Highschool-Abschluss, muss die Weichen für ihr weiteres Leben stellen und in Bezug auf ihren Bruder Luke eine Entscheidung mit großer Tragweite treffen. Das Familienskelett Skel spielt dabei eine wichtige Rolle und bereichert dieses Jugendbuch, das auch den Nerv erwachsener Leser trifft, auf fantasievolle sowie tragikomische Art und Weise ungemein.

Anna Shinoda hat mit „Die Mitte von allem“ (Originaltitel: „Learning not to drown“) eine ruhige und dennoch durchweg spannende Geschichte geschaffen, die durch eine großartige Protagonistin und eine wichtige Botschaft besticht.

Bleibt zu hoffen, dass die Ehefrau von „Linkin Park“-Gründungsmitglied Mike Shinoda ihrem wunderbaren Debüt bald weitere Bücher folgen lässt!

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Zum Buch bei Amazon.de: „Die Mitte von allem“

Zum Buch auf der Homepage des Magellan-Verlags: „Die Mitte von allem“

Zum Buch auf der Homepage der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur: „Die Mitte von allem“

Zum (englischsprachigen) Blog der Autorin: Anna Shinoda

Welttag des Buches: Hier gibt’s was geschenkt!

Konfetti! Heute wird gefeiert: Der Welttag des Buches ist endlich da. Dank der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ warten jede Menge Buchgeschenke auf Euch. Auch ich verschenke hier die folgenden beiden Bücher:

“Ich will doch bloß sterben, Papa”
Leben mit einer schizophrenen Tochter

Ich will doch bloss sterben Papa von Michael Schofield© Kösel Verlag/Verlagsgruppe Random House

Autor Michael Schofield erzählt in diesem Buch die Geschichte seiner Tochter Jani, die bereits im Alter von vier Jahren zu halluzinieren beginnt.


“Verrückt vor Angst”
Ein Mädchen in der Jugendpsychiatrie

5789_1_Lay.qxd © Loewe Verlag

Angststörungen stehen im Zentrum von Jana Freys Jugendroman, in dem Protagonistin Nora mit ihren Dämonen kämpft.

Blogger schenken Lesefreude 2015_quer

Jetzt seid Ihr dran! Ihr möchtet beschenkt werden? Dann verratet mir doch einfach per Kommentar unter diesem Beitrag, für welches Buch Ihr in den Lostopf hüpfen möchtet.

 

Mitmachen/Das Kleingedruckte

1. Verschenkt wird je ein Exemplar der Bücher „Ich will doch bloß sterben, Papa“ von Michael Schofield und „Verrückt vor Angst“ von Jana Frey. Beide Bücher im Hardcover-Format sind nagelneu und ungelesen.

2. Die Verschenkaktion läuft im Zeitraum vom 23. April 2015 bis zum 26. April 2015, 18:00 Uhr. Zum Teilnehmen genügt ein Kommentar unter diesem Beitrag. Die beiden Glücklichen werden am 26. April 2015 aus allen fristgerecht abgegebenen Kommentaren per Losverfahren ermittelt und deren Namen hier bekanntgegeben. Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der/die Teilnehmer/in damit einverstanden, dass sein/ihr vollständiger Name im Gewinnfall hier veröffentlicht werden darf. Bitte gebt eine gültige E-Mail-Adresse an, unter der ich Euch im Gewinnfall kontaktieren kann.

3. Mitmachen kann jede/r mit Hauptwohnsitz in Deutschland, der/die mindestens 18 Jahre alt ist. Mit dem Abschicken des Kommentars bestätigt Ihr, dass Ihr volljährig seid.

4. Keine Barauszahlung möglich.

5. Keine Haftung, falls die Bücher auf dem Postweg verloren gehen.

6. Bitte nur 1 x mitmachen! Mehrfachteilnehmer/innen werden disqualifiziert.

7. Ihr müsst zur Teilnahme nicht zwingend meinem Blog oder meiner Facebook-Seite folgen. Ich freue mich aber selbstverständlich immer über neue Follower meines Blogs, meiner Facebook-Seite, meines Twitter– und meines Instagram-Accounts.

8. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

9. Eure Daten werden ausschließlich im Rahmen der Verschenkaktion verwendet und NICHT weitergegeben. Nach erfolgter Auslosung werden die Daten gelöscht.

* * *

Vorgestellt: Mein Co-Blogger

In meinem Blogbeitrag vom 21. April 2015 hatte ich angedeutet, dass ich Euch zum Welttag des Buches jemanden vorstellen möchte, der hier auf diesem Blog in Zukunft ein Wörtchen mitreden wird.

Der Vorhang lichtet sich…

Trommelwirbel…

Meine Damen und Herren, das ist Eugen!

Eugen

Eugen ist mir in diesem Jahr auf der Leipziger Buchmesse zugeflogen. Der von mir überaus geschätzte Literaturblogger Arndt von AstroLibrium hat mittlerweile schon eine ganze Armada der süßen Häkeleulen an Bloggerfreunde, Autoren, Verlagsmitarbeiter und Buchhändler verschenkt und inzwischen hat sich unter diesen bibliophilen Eulenbesitzern ein Kult um die putzigen Tierchen entwickelt. Ich freue mich sehr, dass Eugen a) jetzt einen Namen hat (Danke dafür an meinen Freund Dirk!) und mich b) von jetzt an auf meinem Blog unterstützen wird.

Ein Ausblick auf „Blogger schenken Lesefreude“

In zwei Tagen wird wieder einmal der höchste bibliophile Feiertag begangen – der Welttag des Buches. Zu diesem schönen Anlass ist die Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ auch in diesem Jahr erneut ganz vorn mit dabei. Zur Stunde befinden sich unglaubliche 1.209 Einträge in der Teilnehmerübersicht. All diese Menschen wollen nur eins: Lesefreude schenken!

Auch ich bin 2015 gerne wieder mit von der Partie und zeige Euch heute schon einmal, welche Bücher (Achtung, keine leichte Kost!) ich übermorgen an Euch zu verschenken gedenke:

„Ich will doch bloß sterben, Papa“
Leben mit einer schizophrenen Tochter

Ich will doch bloss sterben Papa von Michael Schofield© Kösel Verlag/Verlagsgruppe Random House

Autor Michael Schofield erzählt in diesem Buch die Geschichte seiner Tochter Jani, die bereits im Alter von vier Jahren zu halluzinieren beginnt.


„Verrückt vor Angst“
Ein Mädchen in der Jugendpsychiatrie

5789_1_Lay.qxd © Loewe Verlag

Angststörungen stehen im Zentrum von Jana Freys Jugendroman, in dem Protagonistin Nora mit ihren Dämonen kämpft.

Wie Ihr mitmachen könnt, erfahrt Ihr am Donnerstag hier auf meinem Blog. Außerdem stelle ich Euch pünktlich zum Welttag des Buches jemanden vor, der in Zukunft auf diesen Seiten auch ein Wörtchen mitreden wird.

Blogger schenken Lesefreude 2015_quer