Auf den Spuren von Hans Christian Andersen

Im Moment genieße ich mit meinem Mann und unserem Hund einen entspannten Sommerurlaub auf der dänischen Insel Fünen. Und natürlich spielt auch dabei die Literatur eine große Rolle …

“Die Schneekönigin”, “Das hässliche Entlein” und “Die Prinzessin auf der Erbse”: Das sind nur 3 der insgesamt 156 Märchen aus der Feder des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen.

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1805 wurde er in Odense geboren. Die drittgrößte Stadt Dänemarks ehrt ihren berühmten Sohn mit einem ganz besonderen Museum – dem H. C. Andersens Hus. Zu finden ist es als Anbau an das Geburtshaus des Dichters in der Bangs Boder 29.

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Mal ehrlich: Es gibt Museen, die man mangels Schlechtwetteralternativen besucht, dann diejenigen, die recht interessant sind, und es gibt solche, die den Besucher fesseln und begeistern. H. C. Andersens Hus gehört eindeutig in die dritte Kategorie! In einer liebevoll aufbereiteten Ausstellung lernt man den Schriftsteller mit seinen Träumen, Marotten, Eigenschaften, Erfolgen und Niederlagen kennen. So erfährt man beispielsweise, dass Hans Christian Andersen mit einer Körpergröße von stattlichen 1,85 Metern die damalige Bevölkerung im Durchschnitt um 25 Zentimeter überragte und sich selbst eher weniger attraktiv fand.

Er wuchs in sehr armen Verhältnissen auf. Sein Vater, ein Schuhmacher, starb, als Hans Christian 11 Jahre alt war. Die Mutter, eine Waschfrau, verfiel dem Alkohol und litt später an Demenz.

Dreamt I was writing, and the letters set the paper on fire.

(aus dem Tagebuch von Hans Christian Andersen, 1. Mai 1856)

Im zarten Alter von 14 zog es Hans Christian Andersen nach Kopenhagen. Ihn faszinierte das Theater. Dass der Literat durch und durch ein Künstler war, offenbart die Ausstellung. Er hat nicht nur mit Leidenschaft geschrieben, sondern mit bemerkenswerter Fingerfertigkeit auch wunderschöne Scherenschnitte angefertigt. Viele davon sind im Museum zu sehen – und man kommt nicht umhin, angesichts der winzigen Details in ungläubiges Staunen zu verfallen.

Reisen ist Leben! 

(Hans Christian Andersen)

Auch das Reisen liebte der Dichter sehr. Aus Angst davor, dass es in seiner jeweiligen Unterkunft zu einem Brand kommen könnte, hatte er stets ein 9 Meter langes Seil in seinem Gepäck, mit dessen Hilfe er sich im Fall des Falles aus dem Fenster hätte retten können. Es kam glücklicherweise nie zum Einsatz und ist im Museum ausgestellt.

Trotz vieler beruflicher Rückschläge gab Hans Christian Andersen nie auf und wurde schließlich zum berühmtesten Schriftsteller Dänemarks. 1867 ernannte man ihn zum Ehrenbürger von Odense. Seine Werke sind in 157 Sprachen übersetzt worden.

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Great writer, great toothache – small writer, small toothache

(Zitat des oft von Zahnschmerzen geplagten Hans Christian Andersen)

Das private Glück blieb ihm bei allen literarischen Triumphen allerdings verwehrt. Wenige Male hatte er sein Herz an junge Damen verloren, aber immer blieb seine Liebe unerwidert. 1875 starb Hans Christian Andersen ledig und kinderlos in Kopenhagen an Krebs.

Die Ausstellung verlässt man mit dem Gefühl, den dänischen Nationaldichter wirklich eingehend kennengelernt zu haben.

Nur zehn Gehminuten entfernt von H. C. Andersens Hus liegt das Kindheitshaus des Autors, das ebenfalls zu besichtigen ist. Hier kann man unter anderem einen Blick die kleine, bescheidene Schuhmacherwerkstatt des Vaters werfen.



Nach einem bemerkenswerten Nachmittag auf den Spuren von Hans Christian Andersen komme ich zu dem Schluss, dass das Leben des Schriftstellers wie ein gutes Buch war: Spannend, tragisch, mit vielen Wendungen, einer Prise Humor und natürlich mit einem Protagonisten, den man sofort ins Herz schließt.

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Auslosung des Geburtstagsgewinnspiels

Frohe Ostertage, liebe Leserinnen und Leser!

Einer von Euch (Ja, es ist eine Dame!) lege ich heute ein besonders spannendes Ei ins Osternest, nämlich den Thriller „Schändung“ von Jussi Adler-Olsen. Den konntet Ihr im Rahmen des Gewinnspiels zu meinem 4. Bloggeburtstag gewinnen.

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Der Zufallsgenerator http://www.random.org hat mir wie schon so oft treue Dienste geleistet und mit

ANNA KIRSCHNER

die Gewinnerin ausgewählt.

Herzlichen Glückwunsch, Anna!

Ich danke Euch für die lieben Wünsche zum Bloggeburtstag und allen Gewinnspielteilnehmern fürs Mitmachen.

Wenn es diesmal nicht geklappt hat mit dem Gewinn, dann seid nicht traurig. Denn in wenigen Wochen verschenke ich wieder tollen Lesestoff bei der grandiosen Aktion „Blogger schenken Lesefreude„.

4 Jahre buchstabenfaengerin – Geburtstagsgewinnspiel

Am 19. März 2011 traf ich einen folgenschweren Entschluss: Ich gehe unter die Buchblogger! Heute, auf den Tag genau 4 Jahre später, bin ich noch immer mit Leib, Seele und ganz viel Leidenschaft dabei.

Unzählige Bücher und liebe Menschen – Autoren, Bloggerkollegen und Verlagsmitarbeiter – habe ich in dieser Zeit kennenlernen dürfen.

Mein kleines Blögchen gewann nach und nach immer mehr Leser, Likes bei Facebook und Follower bei Twitter – dafür bin ich Euch sehr dankbar. Denn was wäre ein Blog ohne Leser?

Deshalb habe ich mir auch zum 4. Blog-Jubiläum ein Gewinnspiel für Euch ausgedacht.

Wie Ihr in meinem Messetagebuch lesen konntet, bin ich dem dänischen Top-Thriller-Autor Jussi Adler-Olsen vor wenigen Tagen auf der Leipziger Buchmesse bei seiner Signierstunde leibhaftig begegnet. Wir erinnern uns: Auch ein Foto von Jussi Adler-Olsen und mir entstand an diesem denkwürdigen Tag. 🙂

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Und weil ich noch immer auf Thriller-Wolke 7 schwebe, verlose ich ein nagelneues Taschenbuch-Exemplar seines Thrillers Schändung: Der zweite Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q. Die Verfilmung feierte übrigens am 15. Januar 2015 in Deutschland Kino-Premiere. Die DVD kommt am 20. August 2015 in den Handel.

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© Deutscher Taschenbuch Verlag

Wie könnt Ihr mitmachen? Ganz einfach: Indem Ihr Euren Namen und Eure E-Mail-Adresse in das untenstehende Teilnahmeformular eintragt und das Ganze absendet. Schon seid Ihr im Lostopf!

Teilnahmebedingungen

1. Verlost wird ein Exemplar des Taschenbuchs “Schändung” von Jussi Adler-Olsen – nagelneu und ungelesen.

2. Das Gewinnspiel läuft im Zeitraum vom 19. März 2015 bis zum 2. April 2015, 24:00 Uhr. Zum Teilnehmen muss das Teilnahmeformular vollständig ausgefüllt und abgeschickt werden. Der/die Gewinner/in wird am 3. April 2015 aus allen fristgerecht eingegangenen Einsendungen per Losverfahren ermittelt und dessen/deren Name hier bekanntgegeben. Mit dem Absenden des Teilnahmeformulars erklärt sich der/die Teilnehmer/in damit einverstanden, dass sein/ihr vollständiger Name im Gewinnfall hier veröffentlicht werden darf.

3. Mitmachen kann jede/r mit Hauptwohnsitz in Deutschland, der/die mindestens 18 Jahre alt ist. Mit dem Abschicken des Teilnahmeformulars bestätigt Ihr, dass Ihr volljährig seid.

4. Keine Barauszahlung möglich.

5. Keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postweg verloren geht.

6. Bitte nur 1 x mitmachen! Mehrfachteilnehmer/innen werden disqualifiziert.

7. Ihr müsst zur Teilnahme nicht zwingend meinem Blog oder meiner Facebook-Seite folgen. Ich freue mich aber selbstverständlich immer über neue Follower meines Blogs, meiner Facebook-Seite, meines Twitter– und meines Instagram-Accounts.

8. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

9. Eure Daten werden ausschließlich im Rahmen des Gewinnspiels verwendet und NICHT weitergegeben. Nach erfolgter Auslosung werden die Daten gelöscht.

Viel Glück!

Teilnahmeformular

Mein Messetagebuch: Tag 2 – 13.03.2015

Tierischer Start in den 2. Messe-Tag: Am Stand des Magellan-Verlags treffe ich dessen Maskottchen, den kuscheligen Plüschwal.

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Kurz vor 11:30 Uhr ergattere ich ein Plätzchen im Literaturforum „buch aktuell“, um Brigitte Riebe zu lauschen. „Die Versuchung der Pestmagd“ heißt ihr neuer Roman, der am 9. März 2015 im Diana Verlag erschienen ist. Die Historikerin beeindruckt das zahlreich erschienene Publikum mit ihrem fundierten Wissen rund um Pest und Blattern. Beiden Krankheiten kommt in Brigitte Riebes aktuellem Buch eine große Bedeutung zu.

IMG_2203Brigitte Riebe (links) stellt ihren neuen Roman vor

Süß und bunt geht es am Stand von Bassermann zu: Dort stellt Aurélie Bastian ihre Bücher „Macarons für Anfänger“ und „Tartes und Tarteletts“ vor – natürlich mit entsprechendem Naschwerk. Der wunderschöne Akzent der Französin ist übrigens zum Niederknien! 🙂

IMG_2210 Aurélie Bastian vor einer Menge farbenfroher Macarons

13:00 Uhr sind die Nominierten und die Preisträger des Preises der Leipziger Buchmesse 2015 in der Bloggerlounge zu Gast. Am vergangenen Donnerstag wurden die diesjährigen Preisträger gekürt:

Kategorie Belletristik: Jan Wagner – „Regentonnenvariationen“

Kategorie Sachbuch/Essayistik: Philipp Ther – „Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent – Eine Geschichte des neoliberalen Europa“

Kategorie Übersetzung: Mirjam Pressler – „Judas“ von Amos Oz

IMG_2220 Am Mikrofon: Preisträgerin Mirjam Pressler

Im Nordischen Forum freue ich mich auf die Lesung von Glenn Ringtved aus „Wir wollten nichts. Wir wollten alles.“ Da bin ich allerdings nicht die Einzige. Der freundliche Däne ist ein echter Publikumsmagnet. Er signiert später mein Exemplar des Buches und auch für ein Erinnerungsfoto ist Zeit. Ein cooler Typ!

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Glenn Ringtved und ich

Mein nächster Weg führt mich zum Stand von Kiepenheuer & Witsch. Verlagsmitarbeiterin Ulrike Meier gewährt mir exklusive Einblicke in das Herbstprogramm des Kölner Verlags. Soviel sei verraten: Es wird ein ganz schön heißer (Krimi-)Herbst! Außerdem berichtet sie, dass der am 9. Februar 2015 erschienene Roman „Alleine war gestern“ von Beatrice Meier verfilmt wurde und schon am 20.März 2015 im Ersten TV-Premiere feiert.

Alleine war gestern © Kiepenheuer & Witsch

Mein Koffeinspiegel sinkt. Ich ergreife Gegenmaßnahmen und treffe mich mit Autorin Emma Bieling in der Bloggerlounge auf einen Kaffee. Mit strahlenden Augen erzählt sie von ihrer Lesung aus „Rapunzel auf Rügen“ am Vortag in der Thalia-Buchhandlung. Die war ein voller Erfolg. Ich freue mich sehr für Emma, denn sie ist einfach zum Knutschen!

IMG_2238Ein Selfie von Emma Bieling und mir

Anschließend folge ich der Einladung der „Lieblingsautoren“ auf ein Gläschen Sekt. Unter der Marke „Lieblingsautoren“ haben sich 24 Indie-Autoren und Selfpublisher zusammengetan, die an einem eigenen Messestand ihre Bücher vorstellen. Unter anderem gehören Poppy J. Anderson, Daphne Unruh und Katelyn Faith der illustren Runde an.

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Katelyn Faith alias Alexandra Amber

Den krönenden Abschluss des Tages bildet das Bloggertreffen der Verlagsgruppe Random House. Die Stimmung ist wie immer großartig und trotz der vielen Menschen geht es zu wie bei einem Familientreffen. Autoren und Verlagsmitarbeiter kommen ganz zwanglos mit den Bloggern ins Gespräch. Ich bin selig, als Nicole Neubauer mir mein Exemplar ihres Krimis „Kellerkind“ signiert. Außerdem führe ich eine interessante Unterhaltung mit Martina Rosenberg, deren neues Buch „Anklage Sterbehilfe“ sicherlich für Kontroversen sorgen wird. Die Fotos mit den beiden Autorinnen werden nachgereicht. An dieser Stelle danke ich der lieben Anja vom Blog Zwiebelchens Plauderecke nochmals herzlich fürs Fotografieren!

IMG_2243Andrang bei Random House

Mein glückliches Resümee: Ein Wahnsinns-Tag!

Nun wartet Ihr sicher schon ganz gespannt auf die nächsten Buchstaben, die Euch zum Lösungswort meines Buchmesse-Gewinnspiels führen. Hier könnt Ihr nachlesen, wie das funktioniert und die Teilnahmebedingungen studieren. Zu gewinnen gibt es ein vom Autor signiertes Exemplar des Krimis „Wolfsschlucht“ von Andreas Föhr.

E R A

Frisch rezensiert: „Wir wollten nichts. Wir wollten alles.“ von Sanne Munk Jensen und Glenn Ringtved

Jugendbuch mit ungeheurer Wucht

Meine Bewertung: ★★★★

Louise lebt mit ihren Eltern nahe der Stadt Aalborg in Dänemark. Sie empfindet ihr Leben als trist – bis sie Liam kennenlernt und sich die beiden ineinander verlieben. Sie sind Seelenverwandte. Die ganz große Liebe, ein junges Paar, das davon träumt, frei zu sein. Eine Zeit lang sind sie glücklich, feiern Partys, nehmen Drogen und haben keine Geldsorgen. Doch dann dreht sich der Wind. In der Verzweiflung, die über Liam und Louise hereinbricht, bleibt ihnen nur ein Ausweg: Sie nehmen sich gemeinsam das Leben. Mit Handschellen aneinandergekettet springen sie in die Fluten des Limfjords. Eine Liebe bis über den Tod hinaus…

Das Jugendbuch „Wir wollten nichts. Wir wollten alles.“ von den dänischen Autoren Sanne Munk Jensen und Glenn Ringtved ist nicht leicht zu verdauen. Es erzählt von einem Mädchen, das scheinbar erst zu leben beginnt, als sie ihrer großen Liebe Liam begegnet, ohne den ihr Dasein sinnlos wäre. Dass Liam aus einer der unteren sozialen Schichten kommt, stört Louise zu keiner Zeit. Doch diese Verschiedenheit, auch was die Charaktere der beiden betrifft, verleiht dem Buch eine besondere Würze.

Die Geschichte wird von Louise erzählt – nach ihrem Tod. Ein ebenso außergewöhnlicher wie faszinierender Stil!

Louise, zweifellos eine interessante Protagonistin, wirkt bis zum Schluss allerdings zu distanziert. Liam hingegen zeichnet sich als echter Sympathieträger aus.

„Wir wollten nichts. Wir wollten alles.“ ist ein stilles Buch, das jedoch eine ungeheure Wucht besitzt. Es erzählt nicht nur die tragische Geschichte über den Suizid eines jungen Paares, das zuviel wollte, sondern zeigt auch eingehend die Leere und die Veränderungen nach dem Selbstmord von Liam und Louise in deren Familien auf. Nichts ist mehr wie zuvor – und jeder der Hinterbliebenen trauert auf  seine Weise.

Das empfohlene Lesealter liegt bei 16 bis 17 Jahren. Völlig angemessen, wie ich finde, denn die Themen Suizid und Drogen sowie die Sexszenen sind für jüngeres Publikum ungeeignet.

„Wir wollten nichts. Wir wollten alles.“ ist ein wirklich starkes Buch, das nicht nur für Jugendliche gemacht ist, sondern auch Erwachsene gleichermaßen berühren wird. Eine absolute Empfehlung für Leser, die intensive Geschichten ohne Kitsch mögen.

Wir wollten nichts. Wir wollten alles.© Verlag Friedrich Oetinger GmbH

→ Interessante Links

Zum Buch auf Amazon.de: „Wir wollten nichts. Wir wollten alles.“

Zum Buch auf der Homepage des Oetinger-Verlags: „Wir wollten nichts. Wir wollten alles.“

Zum Buch-Trailer, der wirklich phänomenal ist: „Wir wollten nichts. Wir wollten alles.“

Übrigens: Glenn Ringtved wird in diesem Jahr zu Gast auf der Leipziger Buchmesse sein und aus „Wir wollten nichts. Wir wollten alles.“ lesen. Natürlich lasse ich mir das nicht entgehen und hoffe darauf, dass er mein Buch signiert.

Hier sind die Lesungstermine und -orte:

  • 12. März 2015 | 16:30 – 17:00 Uhr
    Lese-Treff Halle 2, Stand G401
  • 13. März 2015 | 11:30 Uhr
    Theater der Jungen Welt, Lindenauer Markt 21, 04177 Leipzig
  • 13. März 2015 | 14:30 – 15:00 Uhr
    Nordisches Forum Halle 4, Stand D300

Meine Neuzugänge der vergangenen Woche

Sonntagabend: Ich blicke dankbar zurück auf eine Woche voller Buchpost. Das sind meine neuen Schätze:

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Bei „Felsenfest“ und „Online ins Jenseits“ hatte meine fleißige Glücksfee ihre Finger im Spiel, denn beide Bücher habe ich bei Gewinnspielen ergattert. „Krampenfieber“ und „Ein paar Tage Licht“ haben mir die wunderbaren Herren Autoren Oliver Bottini und Tobie Schmack zugesandt. „Das siebte Kind“ ist ein Leserunden-Exemplar, das ich der Plattform http://www.wasliestdu.de zu verdanken habe. Und dann ist da noch „Das Mädchen mit dem Haifischherz“, das ein Rezensionsexemplar des Verlags Antje Kunstmann ist. Ich bedanke mich an dieser Stelle gaaaaaanz herzlich bei Oliver Bottini, Tobie Schmack, dem Crimethrill-Team, dem Verlag Antje Kunstmann, http://www.wasliestdu.de, der Mayerschen Buchhandlung, blanvalet und dem Grafit Verlag.

Ein ganz besonderes Buch, das mich gestern erreicht hat, möchte ich Euch auf gar keinen Fall vorenthalten: Es ist ein signiertes Exemplar von Katherine Webbs Roman „Das verborgene Lied“. Bei einem Gewinnspiel der Buchhandlung Scheller Boyens hatte ich das große Glück, zu den Gewinnern zu zählen. Mich packt beim bloßen Gedanken an die Buchhandlung Scheller Boyens fürchterliches Nordweh. Ein herzliches Dankeschön ins schleswig-holsteinische Heide!

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