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2. Abschnitt – Seiten 78 bis 172

Bitte schreibt hier über Eure Eindrücke und Gedanken zum 2. Leseabschnitt!

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10 Kommentare zu “2. Abschnitt – Seiten 78 bis 172

  1. Dieses schöne Buch habe ich jetzt schon zur Hälfte gelesen. Hier meine Gedanken zum 2. Leseabschnitt:

    Wie ich schon in meinen Überlegungen zum 1. Leseabschnitt geäußert habe, bestehen tatsächlich Ungereimtheiten bzgl. des Geburtsjahres von Onkel Horst. Das fällt jetzt auch Anne, Lou und Lisa-Marie nach der Lektüre der Liebesbriefe auf. Diese lesen sich übrigens ungemein schön. Amüsiert habe ich mich über Frau Hösles Allgäuer Dialekt, den ich als Norddeutsche nur schwer verstehen kann. Außerdem musste ich auch über die Szene schmunzeln, in der Mia Jo raffiniert zum Wiederanziehen seines T-Shirts nötigt. Aus beiden wird sicherlich noch ein Liebespaar. Zu lösen sind auch noch die Probleme der Protagonistinnen (Lou ist sicherlich – ungewollt – schwanger, Anne fühlt sich von ihrem Mann allein gelassen, Lisa-Marie steht mit ihrem Buchladen vor dem Bankrott und ist auf der Suche nach einem Mann – ob sie den wohl im Allgäu finden wird?).

  2. Ich habe schon weiter gelesen, weil ich nicht wusste, wie weit der zweite Teil des Buches reicht. Ich hoffe, ich verrate jetzt nichts. Ich glaube im zweiten Teil finden die drei Schwestern die Liebesbriefe von Horst, ich bin gespannt, was da noch für ein Geheimnis zu Tage kommen wird. Lustig fand ich auch die Situation im Stall, als Mia versucht hat, Jo dazu zu bringen, sein T-Shirt wieder anzuziehen. Diese beiden Charaktere habe ich irgendwie besonders lieb gewonnen. Irgendwie hat jede der drei Schwestern aber auch ein eigenes Problem. Schwangerschaft, Ehe und berufliche Existenz kommen auch zum Thema. Mir gefällt das Buch bis hierhin sehr gut! (Ich habe ja auch schon direkt weitergelesen)

  3. Die drei sind nun auf dem Bauernhof ihres Onkels angekommen und als erstes wird sich erstmal um die Arbeit gestritten. nein nicht das sie alles machen wollen sondern eher was sie nicht machen wollen und lieber auf den anderen abtreten 🙂 Lou hat immer noch so gar keine Lust auf dem Bauernhof zu arbeiten. und dann greift sie auch noch der blöde Hahn an. na das sind doch super Aussichten 🙂 Lisa-Marie dagegen macht eine ganz andere Entdeckung. Sie trifft beim Einkaufen auf den jungen und super gutaussehenden Jo. Und weil sie nichts besseres zu tun hat und dieser auch noch Arbeit sucht packt sie ihn doch gleich ein und nimmt ihn mit auf den Bauernhof. Dann endlich finden die drei die Liebesbriefe zwischen ihrer Großmutter Marie und ihrem Großvater Johann. Ich muss ja sagen diese Briefe lesen sich wirklich schön aber sie lassen auch noch nicht wirklich viel blicken. Man bekommt eine Ahnung wie es nach dem Prolog weitergegangen ist aber so wirklich schlauer bin ich noch nicht. Dann jedoch fällt den dreien etwas auf. die Briefe stammen aus dem Jahr 1944 aber ihr Onkel Horst wurde doch schon im Jahre 1927 geboren. Komisch. ist er dann gar nicht ihr Onkel? ich habe ja schon vermutet das Horst vielleicht ein Windelkind war. aber das ist erstmal nur eine reine Vermutung und sicher liege ich mal wieder total daneben 🙂 und nun ist auch noch Mia auf dem Bauernhof aufgetaucht. sie hat es einfach nicht mehr ausgehalten zu Hause. ich glaube ja das Jo und Mia definitiv noch näher rücken werden. irgendwie hat man beim lesen das Gefühl da entwickeln sich Gefühle. klar ärgern sie sich zum anfang extrem aber wie sagt man auch so schön, was sich neckt das liebt sich… lustig ist wie die anderen Damen des Hauses an den Fenstern ihre Nasen platt drücken nur weil Jo mal mit freiem Oberkörper arbeitet… echt lustig wie erwachsene Frauen wieder zum Teenager werden können. und dann besteht auch noch bei Lou der Verdacht einer Schwangerschaft. die ganzen Ereignisse überschlagen sich einfach. mensch mensch die erleben echt viel in dieser kurzen zeit. aber die Mädelstruppe haben eine menge spass und das kann ich sogar super gut verstehen. ich musste auch schon des öfteren lachen und ich glaube mit den drei lustigen Hühnern würde ich auch einen lustigen Urlaub verbringen können 🙂

  4. Die Beschreibungen der Arbeiten auf dem Bauernhof haben mir gefallen: Die Tiere, die Namen haben und der Hahn, der immer dann kräht wenn er aufwacht. Ich musste schmunzeln als ich mir das alles bildlich vorstellte. Vor allem Lou im Stall, eine Vorstellung die so gar nicht zu ihr passt.
    Mia trifft überraschenderweise ein und verguckt sich in Jo, das war ja zu erwarten nachdem die Maries schon ein Auge auf den jungen Mann hatten 🙂 Ich finde vor allem Mia und Jo sympathisch, die frischen Wind in die „mittelalterliche“ Mädelstruppe bringen. Die Maries finden die alten Liebesbriefe von Horst und stutzen über das Datum. Die Liebesbriefe die die anbahnende Beziehung schildern fand ich sehr schön und unschuldig.

    Mir gefällt die Geschichte, die ausführlichen Beschreibungen und dass das Essen, Kochen und Backen eine Rolle spielt. Freu mich auf’s weiterlesen.

  5. Auch mir gefiel dieser Abschnitt und mittlerweile habe ich keine Probleme mehr, die Protagonistinnen auseinander zu halten.

    Die Briefe fand ich sehr herzlich und niedlich – und ich bin sehr gespannt, was es mit den Jahreszahlen auf sich hat, die nicht zusammen passen wollen. Hat Marie zu dem Zeitpunkt schon einen Sohn, den sie Johann vorenthält? Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen.. Doch wie passt das sonst zusammen?
    Auch die Entwicklung von Lisa-Marie, Lou und Anne finde ich bisher sehr interessant – ich bin gespannt, ob sie es schaffen, ihre Konflikte zu lösen; und wenn ja, wie.

    Dass Mia und Jo sich ineinander verlieben, war ein wenig vorhersehbar, das finde ich etwas schade. Allerdings ist dieses vielleicht auch das falsche Genre, um nach unvorhergesehenen Wendungen in der Storyline zu suchen 🙂

    Bisher top!

  6. Durch die gefundenen, auf das Jahr 1944 datierten Briefe zeigt sich nun also wirklich, dass Horst maximal der Halbbruder der Zwillinge sein kann. Dieses Verwirrspiel bis dahin finde ich sehr geschickt von der Autorin eingesetzt, weil man als Leser auch dauernd beim Nachrechnen und Überlegen ist, ob das alles so passen kann und dass es aber doch auch kein logischer Fehler im Buch sein kann, weil das sicher aufgefallen wäre. Und dann merken die Frauen selbst, dass da etwas nicht stimmen kann und werden nun auch weiter nachbohren. Auch, was es mit der engen Verbindungen Horsts zu den Schwestern auf sich hat, wird sich sicher noch klären. In diesem Abschnitt bekommen die Schwestern, bzw. Cousinen und somit auch der Leser langsam mehr über die Sorgen und Nöte der anderen mit und wachsen wieder enger als Familie zusammen, sodass der Tod des Onkels auch etwas Gutes hat. Dass zuerst Jo und dann auch Mia auftauchen, bringt noch etwas mehr Leben und weitere Aspekte in die Geschichte. Ich bin auch auf Jo’s Geheimnis gespannt und darauf, ob aus ihm und Mia wirklich etwas werden kann.

  7. Es ist das erste Mal, dass ich mit solchen Rückblenden gearbeitet habe, die Teil eines Geheimnisses sind. Das ist gar nicht so einfach, wie es sich hinterher liest. Meine Hochachtung gilt seitdem allen Krimi-Autoren, die im Laufe der Geschichte immer nur das Wichtigste preisgeben und die Lösung erst zum Schluss präsentieren. Ich glaube, das könnte ich nicht!

  8. Guten Morgen Ihr Lieben! Die T-Shirt-Szene mit Mia und Jo hat mir ebenso gut gefallen wie den meisten von Euch. Echt drollig, die Beiden! 🙂 Jo bringt ordentlich Feuer auf den Hof. Und seht Ihr – die Jahreszahlenproblematik kommt den 3 Maries ziemlich spanisch vor. Es bleibt also spannend. 🙂 Den Briefwechsel von Marie und Johann finde ich ebenfalls wunderbar. Liebe Heike, diese Rückblenden sind wunderschön und äußerst bildreich. Das hast Du echt super gemacht! Ich finde es toll, wie mühelos ich mit diesem Buch vom hektischen Alltag abschalten kann und wie wohl ich mich beim Lesen fühle. Die Bücher von Heike Wanner sollte es für gestresste Mitmenschen auf Rezept geben! 🙂

  9. Im zweiten Teil lernt man die drei Maries noch besser kennen, wobei ich glaube, mit Lou würde ich am wenigsten auskommen. Es liest sich auch weiterhin total schön, alles ist so genau beschrieben, und vor allem die Szenen mit der Bauernhofarbeit sind lustig. Und Jo ist echt eine tolle „Bereicherung“ und bringt sicher noch den ein oder anderen Streitpunkt zwischen den drei Maries auf. Bin gespannt, wie sich das noch entwickelt. Für mich ein toller Wohlfühlroman, ich mag den Schreibstil und jedesmal, wenn ich das Cover anschaue, freue ich mich aufs Weiterlesen. Ach ja, ich glaube, ich würde auch den „Marienkäfer“ mögen.

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