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1. Abschnitt: Anfang bis Ende 10. Kapitel

Hier könnt Ihr Eure Eindrücke zum ersten Leseabschnitt posten. Hat Euch die Geschichte gleich eingefangen? Wie gefällt Euch der Schreibstil? Mögt Ihr die Protagonisten? Schreibt einfach nieder, was Euch beim Lesen in den Sinn kam.

9 Kommentare zu “1. Abschnitt: Anfang bis Ende 10. Kapitel

  1. Guten Morgen liebe Leserunde! Ich habe gestern angefangen und den ersten Abschnitt schon gelesen. Das ging echt fix. Mein erster Eindruck zum Buch ist sehr positiv. Die unterschiedlichen Sichtweisen, aus denen die Geschichte erzählt wird, sorgen für viel Abwechslung. Astrid Korten schreibt wunderbar – flüssig und atmosphärisch.

    Ebenso interessant wie erschreckend finde ich die Konstellation in Katharinas Familie. Ihr Stiefvater ist ja ein echtes Scheusal, aber hinter seiner konservativen Fassade als ach so humaner Gerichtsvollzieher vermutet das natürlich niemand. Ich bin gespannt ob Mirja (Katharinas Mutter) die Kraft aufbringt, diesen furchtbaren Mann zu verlassen.

    Das Einzige, was mich ein wenig verwirrt hat, ist der Zeitsprung zwischen 1981 und 1985. Dieses Jahr wird nicht explizit als „Überschrift“ erwähnt (deshalb meine Irritation), aber Katharina ist plötzlich 14 und ihre kleine Schwester Anna 4 Jahre alt. Ansonsten finde ich mich in den einzelnen „Epochen“ 1981, 1950 und 1990 sehr gut zurecht. Wie geht es Euch?

  2. So, auch ich hab den ersten Abschnitt nun gelesen. Der Einstieg ist mir gut gelungen, der Schreibstil gefällt mir und Spannung herrscht auch schon.

    Zugegeben war ich auch erst ein wenig verwirrt von den Zeitsprüngen. 1950 war ok, doch die Sprünge zwischen 1981 und 1990 brauchen bei mir immer ein bißchen, bis ich umgeschaltet habe. Vielleicht sind mir die beiden Zeitlinien zu nahe… aber zum Ende dieses Abschnitts wurde es auch besser und ich denke, das wird sich jetzt nach und nach geben. Die Idee mit verschiedenen Zeitsträngen finde ich auf jeden Fall gut. Auch unterschiedliche Perspektiven finde ich immer gut, da sie Abwechslung bringen und keine Langeweile aufkommen lassen.

    Katharina und Mirja müssen ganz schon viel aushalten und mir wird schon mulmig, wenn ich daran denke, dass Katharina schon vom nächsten Scheusal ins Auge gefasst wurde. Ich bin ja schon gespannt, ob Hirschau eine Chance hat, Jakob zu fassen. Er tötet ja wohl nicht zum ersten Mal und versucht die Polizei auf falsche Fährten zu setzen. Doch die Analyse von Heimbach scheint mir jetzt gar nicht so falsch. Mal sehen, wie es weitergeht.

    Bis jetzt gefällt mir der Thriller recht gut und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

  3. Also ich hab den 1. Abschnitt noch nicht ganz geschafft. Habe erst 4 Kapitel gelesen aber ich finde es bisher richtig gut. Vor allem, dass man gleich einen Einblick in die Geschichte des Täters bekommt gefällt. Auch das mit den Zeitsprüngen und Perspektivwechseln finde ich sehr gut. Der Schreibstil ist sehr eindringlich und ich muss gestehen, ich hatte gestern schon ein paar Probleme mit dem Einschlafen, weil ich die Geschichte so mitreißend und gleichzeitig auch erschreckend fand. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht. Ihr werdet bald wieder von mir hören.

  4. Ich geselle mich dann auch mal schnell in die Runde. Das Buch hat mich gefesselt und ich bin ehrlich gesagt, schon etwas über diesen Abschnitt hinaus.
    Mit ihrem flüssigen Schreibstil und der abwechslungsreichen Handlung ist dieses Buch für Krimi- und Thrillerfans genau das richtige. Doch schon jetzt zeigt sich, dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.

    Die erwähnten Zeitsprünge finde ich gut gelöst und kam damit auch gut klar. So bekommt man als Leser besonders einen Einblick in die Hintergründe der Psyche von Jacob. Allerdings ist der Sprung zwischen 1981 und 1985 etwas unglücklich geschrieben, was mich aber nicht besonders gestört hat.

    Es ist erschreckend, welche Abgründe sich hinter einer gut situierten kleinbürgerlichen Fassade auftun können. An dieser Stelle hoffte ich nur, dass Mirja für sich und vor allem ihren Kindern zu liebe die Kraft findet, ihren Mann zu verlassen.

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