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„Ins Gras gebissen“ von Auerbach & Keller

Hier ist mein Leseeindruck zu „Ins Gras gebissen“ von Auerbach & Keller. Der humorvolle Krimi erscheint am 12. Juli 2013 bei List.

Zur Leseprobe geht es hier.

Mord in der Altmark

Sterne: 4 von 5

Endlich! Pippa Bolle ermittelt wieder! Der sympathische Rotschopf darf nunmehr schon zum vierten Mal einen Mord aufklären. Diesmal verschlägt es Pippa, die eigentlich als Übersetzerin mehr schlecht als recht ihre Brötchen verdient, in die Altmark. Es ist gleichzeitig der erste Auftrag für ihre Haushüter-Agentur, die sie ganz frisch gegründet hat, um finanziell besser über die Runden zu kommen. Wer die Vorgängerbände gelesen hat, begegnet schon in der Leseprobe alten und liebgewonnenen Bekannten wieder: Pippas verfressenem Brudder Freddy beispielsweise oder dem neugierigen Ede Glassbrenner – der Nachbar mit der Berliner Schnauze. Gewohnt heiter, turbulent und gewitzt eröffnet das Autorinnen-Duo Auerbach & Keller den neuesten Krimi um Heldin Pippa, dem ich schon lange ungeduldig entgegenfiebere. Auch in diesem Buch scheint es nur so von skurrilen Charakteren zu wimmeln – und fast könnte es einem schwindelig werden, wenn man sich die Liste der handelnden Personen durchliest. 🙂 Dennoch bin ich natürlich sehr gespannt auf Pippas neues Abenteuer und all das, was sie in der Altmark als Gesellschafterin für die 99-jährige Chefin einer Gartenzwerg-Dynastie erlebt. Denn das – da bin ich mir ziemlich sicher – wird eine ganze Menge sein…

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