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Frisch rezensiert: „Apfeldiebe“ von Michael Tietz

Eine wirklich tolle Leserunde hat Rici von herzgedanke.de da im Dezember 2011 gestartet: Gemeinsam mit dem Autor wurde „Apfeldiebe“ von Michael Tietz gelesen. „Apfeldiebe“ ist sein zweiter Roman. Wir Teilnehmer durften den geduldigen und hochsympathischen Michael Löcher in den Bauch fragen und haben angeregt diskutiert. Hier gelangt man direkt zur Leserunde: http://193193.homepagemodules.de/f124-Leserunde-mit-Michael-Tietz-und-seinem-Roman-Apfeldiebe.html

Mein herzliches Dankeschön geht an Michael Tietz, Ricarda „Rici“ Öhligschläger und den Bookspot-Verlag! Es war ein absolutes Vergnügen und höchster Lesegenuss!

Ich freue mich nun darauf, „Rattentanz“ – den Debütroman von Michael Tietz – zu lesen.

Die liebevolle Widmung von Autor Michael Tietz für mich

Die liebevolle Widmung von Autor Michael Tietz für mich

 

Hier ist meine Rezension zum Buch:


Brillant und beklemmend

Sterne: 5 von 5

Ein Schwarzwalddorf in den Sommerferien: Fünf Jungen sind auf der Suche nach einem Abenteuer. Eine abgelegene Burgruine wird zu ihrem Spielplatz. Doch dann verwandeln sich fantasievolle Ritterspiele in lebensgefährlichen Ernst: Die Jungen werden verschüttet und sind – von der Außenwelt vollkommen abgeschnitten – unter der Erde gefangen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Können die Kinder rechtzeitig gerettet werden?

Mit „Apfeldiebe“ ist es Autor Michael Tietz gelungen, mich komplett in die Welt seiner Geschichte zu entführen. Dank der atmosphärischen und bildlichen Schilderungen befindet man sich mittendrin im Geschehen. Den Staub, den Schweiß und den Durst spürt man regelrecht am eigenen Leib. Seine Protagonisten hat er mit viel Liebe und detailliert gezeichnet. Michael Tietz überwindet mühelos sämtliche Genre-Grenzen und hat mit „Apfeldiebe“ ein beeindruckendes Werk aus Abenteuer, Thriller und Fantasy geschaffen. Außerdem erzählt er sehr einfühlsam von den teils äußerst bedrückenden Geschehnissen, die sich in den Leben seiner jungen Helden bislang ereignet haben. Das Buch ist nicht einen Moment langweilig! Atemlos liest man Seite um Seite und legt den Roman nur dann (und dazu sehr ungern) aus der Hand, wenn man wirklich muss. Bis zum Schluss hält der Autor den Leser in Atem. „Apfeldiebe“ hat sich auf Anhieb in meine persönliche „Lieblingsbücher“-Liste katapultiert. Bleibt zu hoffen, dass Michael Tietz, der neben seiner Autoren-Tätigkeit als Krankenpfleger arbeitet, sehr bald für literarischen Nachschub sorgt!

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Ein Kommentar zu “Frisch rezensiert: „Apfeldiebe“ von Michael Tietz

  1. Hallo!!!
    Ich lese gerne, weil mich Bücher immer mitnehmen in andere Welten, ich kann mich meistens in die Hauptperson reinversetzen, es kam schon sehr oft vor, das ich dann sogar im Traum in diese Rolle geschlüpft bin, bin deshalb auch immer etwas vorsichtig, mit dem was ich mir zum lesen aussuche.

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