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Hjörth & Rosenfeld: Der Mann, der kein Mörder war

Exzellenter Schweden-Thriller!

Sterne: 5 von 5

Ein Mann wirft einen toten Jungen in einen Tümpel. Später meldet eine Mutter ihren 16-jährigen Sohn bei der Polizei als vermisst. Dabei wirkt sie allerdings nicht sonderlich aufgeregt oder beunruhigt. Die Kriminalpolizei um den leitenden Ermittler Thomas Haraldsson macht sich mit Hilfe einer Pfadfindergruppe auf die Suche nach dem verschwundenen Roger Eriksson. Drei Kinder dieser Gruppe machen beim Durchqueren der Sumpflandschaft eine schockierende Entdeckung: Sie finden die Leiche des Vermissten – mit unzähligen Messerstichen und ohne Herz! Daraufhin wird Torkel Höglunds, Leiter der schwedischen Reichskriminalpolizei, angefordert. Gelingt es ihm und seinem Team, das abscheuliche Verbrechen aufzuklären?

Die Leseprobe von „Der Mann, der kein Mörder war“ hat mich regelrecht gefangengehalten und ließ mich wirklich die ganze Woche nicht los. Schon das erste Kapitel hat in mir eine unstillbare Neugier auf das ganze Buch geweckt. Das Autoren-Duo Michael Hjörth und Hans Rosenfeldt hat die tolle Story mit interessanten und unverwechselbaren Charakteren besetzt. Spannend und abwechslungsreich geschrieben, liest sich die Leseprobe wie von selbst. Die düstere, sumpfige Atmosphäre hat mir außerdem wohlige Schauer über den Rücken gejagt. 5 Sterne!

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