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Silvia Avallone: Ein Sommer aus Stahl

Zäh und anstrengend

Sterne: 1 von 5

„Ein Sommer aus Stahl“ spielt in Italien und erzählt in den ersten drei Kapiteln, aus denen die Leseprobe besteht, von einer innigen Freundschaft zwischen zwei 13-jährigen Mädchen, ihrem Leben in ärmlichen Mietkasernen und den Arbeitern in der nahen Stahlfabrik.

Die Autorin Silvia Avallone schreibt das Ganze in einem Stil, der alles andere als flüssig zu lesen ist – ziemlich anstrengend und ermüdend trifft es aus meiner Sicht ganz gut. Ich habe mich während der zähen Leseprobe außerdem gefragt, was die Autorin uns eigentlich mit der Geschichte sagen will.

Sorry, aber diese Leseprobe war so gar nicht mein Ding. Ich kam einfach nicht in die Handlung rein und werde dieses Buch definitiv nicht lesen.

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Ein Kommentar zu “Silvia Avallone: Ein Sommer aus Stahl

  1. Hallo,

    ich lese derzeit das Buch „Ein Sommer aus STahl“ und ich gebe dir recht. Auf den ersten Seiten ist das Buch vielleicht nicht ganz so spannend, aber nach und nach entwickelt sich eine spannende Geschichte über die beiden Mädchen, die schon seit der Geburt miteinander befreundet sind und doch in ihrem zu hause zwei unterschiedliche Leben leben, die verschiedene Träume und Vorstellungen von der Zukunft haben. Erzählt wird nicht nur die Geschichte der beiden Mädchen sondern auch ihrer Familien. Ich bin erst ca. bei der Hälfte des Buches, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt, dass ich das Buch gekauft habe.

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