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Raymond Khoury: Dogma

Der nie enden wollende Prolog und die dann doch gute Story

Sterne: 3 von 5
 
Ich muss ehrlich zugeben: Der Anfang der Leseprobe zog sich endlos hin wie Gummi und ich war fast versucht, die weiße Flagge zu hissen und aufzugeben. Das mag auch darin begründet liegen, dass ich Sachen aus der grauen Vorzeit, in der der Prolog von Raymond Khourys „Dogma“ spielt, nämlich im Jahr 1203, nicht wirklich gern lese. Und so quält sich Everard von Tyros mitsamt seiner Ritter durch den scheinbar endlosen Prolog, in dem die Mannen drei geheimnisvolle Truhen aus Konstaninopel schmuggeln. In einem abgeschiedenen Kloster finden sie Unterschlupf vor ihren Verfolgern, doch die Mönche sind auf die Truhen aus und ermorden Everard und seine Ritter. Hier begann sich meine Sichtweise auf die Leseprobe zu ändern, denn Spannung kommt auf.

Im ersten Kapitel befinden wir uns im heutigen Istanbul. Professor Sharafi, ein Iraner, wird von einem geheimnisvollen Fremden gedrängt, mit ihm zu kommen. Der Professor forschte jüngst an einem alten Brief, in dem von einem Schatz die Rede ist. Der bestens informierte Fremde will nur Eines: Diesen Schatz! Sehr nachdrücklich droht er Professor Sharafi und weist ihn an, alles dafür zu tun, um den Schatz zu finden… Nun wird es richtig spannend – und nun endet auch die Leseprobe.

Fazit: Auch wenn sich der anfänglich nervende Prolog in eine spannende Handlung verwandelt, so bin ich doch der Meinung, dass mich die Leseprobe NICHT neugierig auf das gesamte Buch gemacht hat – was aber sehr wahrscheinlich auch daran liegt, dass es einfach nicht mein Thema ist. 

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