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Mia Morgowski: Die Nächste, bitte

Belanglose Frauenliteratur

Sterne: 1 von 5
 
 Auf der einen Seite haben wir Dr. Paul Rosen, einen jungen Arzt, der widerwillig in der Hausarztpraxis seines Vaters im Hamburger Stadtteil Sankt Georg aushilft und eigentlich auf Anti-Aging spezialisiert ist. Auf der anderen Seite geht es um Nella Johannsen, die gemeinsam mit zwei Freundinnen einen Secondhand-Laden mit angeschlossenem Café betreibt und auf der zeitraubenden Suche nach ihrer Versichertenkarte ihren Termin in der Praxis von Dr. Rosen senior versemmelt.
 
Die Leseprobe aus Mia Morgowskis Roman „Die Nächste, bitte“ hat mich absolut nicht angesprochen und ich fand sie klischeehaft, belanglos, seifernopernmäßig und stellenweise sogar nervig. Dieses Buch möchte ich nicht mal zum Zeitvertreib im Wartezimmer meiner Hausärztin lesen. 
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