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Nele Neuhaus: Wer Wind sät

Der Tote unter der Glaskuppel

Sterne: 3 von 5

Die Autorin Nele Neuhaus ist derzeit ja in aller Munde. Ich hatte bis dato noch nichts von ihr gelesen und ging neugierig, aber auch mit einer hohen Erwartungshaltung an die Leseprobe heran. Leider muss ich sagen, dass meine Erwartung enttäuscht wurde, denn die Leseprobe von „Wer Wind sät“ ist in meinen Augen nicht mehr als ein Auszug aus einem durchschnittlichen Krimi.

Der Prolog ist spannend und rätselhaft: Eine Frau wird verfolgt – von brutalen Männern und einem bösen Traum. Danach kommen allerhand Leute ins Spiel: Ludwig Hirtreiter, der sich vehement gegen die Abholzung eines Waldstücks zugunsten eines Bauprojekts wehrt, Kommissarin Pia mit ihrem Liebsten Christoph sowie ihrem Ex-Mann Henning, der seine Brötchen praktischerweise als Gerichtsmediziner verdient, die tierliebe Ricky, ihr Freund Jannis, der eifrig gegen Windräder kämpft und deren geheimnisvolle Untermieterin Nika – um nur einige zu nennen. Dann wird in der Firma WindPro GmbH, kaum dass Pia und Christoph aus dem Urlaub zurück sind, der Nachtwächter tot aufgefunden. Sofort macht sich die Kommissarin mit ihrem neuen Kollegen Cem Altunay an die Ermittlungen. 

Schlecht fand ich die Leseprobe keinesfalls, nur eben auch nicht bahnbrechend gut. Durchschnittlich eben. 

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