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Linwood Barclay: Kein Entkommen

Trügerische Familienidylle

Sterne: 4 von 5

Zugegeben, die Leseprobe von „Kein Entkommen“ kommt am Anfang ein wenig schwerfällig in Gang. Autor Linwood Barclay schildert bis ins kleinste Detail Nebensächlichkeiten, wie beispielsweise die Kühltasche der Familie Harwood nebst Inhalt und wie der Journalist David Harwood seinem Sohnemann Ethan ein Trinkpäckchen nebst Strohhalm verabreicht. Dann aber nimmt die Geschichte Fahrt auf, denn im Freizeitpark verschwindet Söhnchen Ethan. Kaum ist dieser wieder aufgetaucht, ist David’s Frau Jan, die momentan eine psychisch schwierige Phase durchmacht, wie vom Erdboden verschluckt. Hat ihr Verschwinden etwa damit zu tun, dass im Heimatort der Familie Harwood, in Promise Falls, ein privat betriebenes Gefängnis gebaut werden soll, an dem der unsympathische Stadtrat Stan Reeves ein so großes Interesse hat?

Fazit: Nach dem ein wenig zähen Anfang entwickelt sich die Leseprobe von „Kein Entkommen“ zu dem spannenden Thriller, den das Cover verspricht – und weckt die Neugier auf den Fortgang der Geschichte. 

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