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Carlos Ruiz Zafón: Marina

In den Gassen Barcelonas…

Sterne: 5 von 5

Warum war ich eigentlich so skeptisch, bevor ich mir diese Leseprobe zu Gemüte geführt habe? Ich gestehe, dass ich anhand des Klappentextes befürchtet hatte, dass es sich wohl um eine relativ langweilige Leseprobe handeln muss, aber ich wurde definitiv eines Besseren belehrt:

Die Leseprobe beginnt mit Kapitel 3. Wir befinden uns in Barcelona. Der junge Òscar Drai bringt einem alten Herrn, Germán, seine Uhr zurück und lernt dabei seine Tochter Marina kennen, die er geradezu anbetungswürdig findet. Sie bereitet Òscar ein Frühstück zu und verabredet sich mit ihm für den nächsten Tag. Marina führt ihn zu einem entlegenen Friedhof. Dort fällt ihm ein Grab auf, dessen Stein keine Inschrift trägt, nur ein Symbol in Form eines schwarzen Schmetterlings. Die Beiden beobachten eine gespenstische Dame, die genau da eine Rose ablegt. Òscar und Marina folgen der Frau und machen eine geheimnisvolle Entdeckung…

Ich habe bislang noch kein Buch von Carlos Ruiz Zafón gelesen, aber sein poetischer Schreibstil und der feinsinnige Humor haben in mir wirklich Interesse geweckt. „Marina“ ist mit Sicherheit ein Buch, das man lesen sollte, soviel steht für mich nach dieser Leseprobe fest!

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