Liz Jensen: Endzeit

Weniger ist manchmal mehr

Sterne: 2 von 5

Gleich vorweg: Die Geschichte ist gut. Da ist die aggressive, gefährliche 16-jährige Bethany Krall, die ihre Mutter umgebracht hat, das Gedächtnis verlor und seit zwei Jahren „im Heim der hundert gefährlichsten Kinder im Land“ untergebracht ist. Auf der anderen Seite beißt sich die Therapeutin Gabrielle Fox, die seit einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist, zu Beginn die Zähne an Bethany aus.

Allerdings gefällt mir der Schreibstil von Liz Jensen in „Endzeit“ nicht. Manche Sätze wirken sehr theatralisch und ziemlich dick aufgetragen. Auch die umständlichen Beschreibungen der Umgebung nehmen der Story in Teilen die Spannung. Die Leseprobe von „Endzeit“  macht mich jedenfalls nicht neugierig auf das komplette Buch.

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