Die Buch-Detektive von MyBook finden Euer nächstes Lieblingsbuch!

Wer Bücher online kauft, kennt das: Da bestellt man beispielsweise den neuen Nele Neuhaus-Krimi “Die Lebenden und die Toten” und weiter unter wird einem sinngemäß angezeigt: “Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, interessierten sich auch für >>Grimmbart – Kluftingers neuer Fall<< von Klüpfl und Kober”. Möglich machen das sogenannte Empfehlungs-Algorithmen. Darüber ist in der taz ein sehr interessanter Artikel erschienen.

Persönliche Empfehlungen von Buch-Experten statt Algorithmen von Computern

Im Gegensatz zu diesen computerbasierten Rechenmechanismen setzt das Berliner Unternehmen MyBook auf persönliche Buchempfehlungen. Das funktioniert mittels eines Fragebogens, der 10 Fragen – beispielsweise zu Geschlecht, Lesegewohnheiten, Lieblingsschmökerplätzen und den Eigenschaften, die das nächste Buch haben soll – enthält. Die Experten von MyBook gehen dann auf der Grundlage der gemachten Angaben auf die Jagd nach Eurem nächsten Lieblingsbuch – ganz ohne Algorithmus. Per E-Mail erhält man wenige Stunden später individuelle Buch-Tipps zum Nulltarif. Praktisch: Die empfohlenen Bücher kann man direkt bei MyBook bestellen.

Doch Empfehlungen kann man nicht nur für sich selbst erhalten, sondern auch für jemanden, dem man ein Buch schenken möchte, aber nicht weiß, welches es denn sein soll. Auch hier füllt man den Fragebogen (diesmal mit den literarischen Vorlieben desjenigen, für den das Buch bestimmt ist) aus und erfährt, über welchen Lesestoff sich der zu Beschenkende freuen würde.

Hier geht’s zur Homepage von mybook: “MyBook – Wir lieben Bücher“. Ich selbst habe den Fragebogen ausgefüllt und schon erstaunlich passgenaue Empfehlungen bekommen. Probiert es einfach mal aus – es kostet nix und tut auch garantiert nicht weh. :-)

mybook

Rasant, witzig, frech: Ein typischer Ellen Berg-Roman!

Bei vorablesen.de wurde diese Woche Ellen Bergs neues Werk “Ich will es doch auch! – (K)ein Beziehungsroman” vorgestellt, das am 7. November 2014 im Aufbau Verlag erscheint. Ich bekenne mich zu meiner Schwäche für die humorvollen Bücher der Autorin und empfehle gegen den laut Wetterbericht spätestens ab kommenden Mittwoch einsetzenden Herbstblues dringend die Leseprobe. Hier ist meine Meinung dazu:

Rasant, witzig, frech: Ein typischer Ellen Berg-Roman!

Sterne: 5 von 5

Defizitäres Sozialverhalten, Übergewicht, eine zwanghafte Persönlichkeit und noch dazu chronische Unbemanntheit: Das sind die nüchternen Fakten, denen Doktor Charlotte Meininger ins Gesicht sehen muss. Doch wer meint, die 39-jährige Kardiologin sei ein nicht gesellschaftsfähiger Freak, liegt falsch. Die Hauptperson in Ellen Bergs neuem Roman “Ich will es doch auch!” schafft es bereits in der 37-seitigen Leseprobe ohne Mühe, dem schmökernden Publikum ans Herz zu wachsen – gerade wegen ihrer Besonderheiten. Die Suche nach dem Mann fürs Leben hat sie allerdings so gut wie aufgegeben. Schließlich fällt ein attraktiver, vermögender, liebevoller und gut betuchter Akademiker nicht einfach vom Himmel. Wegen ihrer völlig überzogenen Ansprüche an Mister Right wird Charlotte schließlich zum “Downdating” geraten. “Häääh, Downdating?” dachte ich bei mir. “Nie gehört!” Und tatsächlich kann man in “Ich will es doch auch!” noch etwas lernen: Downdating bedeutet, dass sich Menschen aus gehobenen Gesellschaftsschichten mit Leuten, die aus kleineren Verhältnissen stammen, verabreden. Das behagt Frau Doktor zunächst gar nicht. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…

“Ich will es doch auch! – (K)ein Beziehungsroman” ist unverkennbar ein typisches Ellen Berg-Buch: Rasant, witzig, frech und mit einzigartigen Charakteren bestückt. Die Leseprobe verspricht einen weiteren sehr humorvollen Roman aus der Feder der Autorin, den man sicherlich in Nullkommanichts gelesen hat. Denn Langeweile und Ellen Bergs Bücher – das passt einfach nicht zusammen. Schon die ersten 37 Seiten garantieren mit irrwitzigen Situationen und temporeichen Dialogen beste Unterhaltung.

Ich will es doch auch!© Aufbau Verlag

⇒ Leseprobe bei vorablesen.de

⇒ Mein Leseeindruck auf vorablesen.de

E-Book-Flatrates: Top oder Flop?

Im Moment sind sie schwer angesagt: E-Book-Flatrates, mit denen man sich zum monatlichen Festpreis sein persönliches “All you can read” zusammenstellen kann. Die Gratis-Alternative – da werbefinanziert – bietet readfy mittels einer App für iOs und Android an. Bei readfy kann man E-Books kostenlos lesen, wenn man mit Werbung leben kann. Die aktuellen Bestseller sind dort zwar nicht zu finden, aber einige interessante Bücher wie den im Coppenrath Verlag erschienenen Jugendthriller “Krähenmann” von Corinna Bomann  oder die von mir mit Hingabe gelesenen DDR-Kriminalfälle wie Eveline Schulzes Buch “Mord in der Backstube” aus dem Verlag Das Neue Berlin habe ich beim Stöbern entdeckt.

Das Münchner Unternehmen Skoobe wirbt mit dem Slogan “Lesen Sie was, wieviel und wo immer Sie möchten!”. Ab 9,99 EUR monatlich kann man dort E-Books ausleihen, ohne auf die Rückgabefrist achten zu müssen. Positiv: Das Schmökern ist auch offline möglich – ideal, wenn man nicht immer und überall eine Internetverbindung hat. Getreu dem Motto “You get what you pay” sind bei Skoobe aktuelle Top-Titel zu finden. Bevor man sich zu einem Abo entschließt, kann man das Angebot drei Tage lang kostenlos testen. Die Testphase endet automatisch. Im Moment probiere ich Skoobe fleißig aus und ich bin wirklich angetan von der simplen Menüführung und dem problemlosen Schmökervergnügen. Ich habe mir den am 22. September 2014 im Limes Verlag erschienenen Krimi “Das Küstengrab” von Eric Berg ausgeliehen und bin bisher sowohl vom Buch als auch von Skoobe begeistert.

Das Kuestengrab von Eric Berg© Limes Verlag
Gratis-Schmökerfreude in der dreitägigen Testphase: Bei Skoobe lese ich im Moment “Das Küstengrab” von Eric Berg.

Auch Amazon hat in der vergangenen Woche mit “kindle unlimited” seine eigene E-Book-Flatrate auf den Markt gebracht. Für 9,99 EUR im Monat kann man aus 650.000 Titeln wählen. Ganze 30 Tage lang darf dort kostenlos getestet werden. Allerdings sind nur ausgewählte Titel verfügbar und das sind zumeist recht unbekannte Bücher – Bestseller Fehlanzeige. “kindle unlimited” ist in der Amazon Prime-Mitgliedschaft übrigens nicht enthalten.

Für mich persönlich hat Skoobe die Nase vorn. Mich interessiert: Habt Ihr Erfahrungen mit E-Book-Flatrates und wenn ja mit welchen? Wie steht Ihr diesen Angeboten generell gegenüber? Ich bin auf Eure Meinung gespannt und freue mich auf Eure Kommentare! 

Frisch rezensiert: “Leide!” von Siegfried Langer

Deutscher Top-Thriller mit charismatischen Darstellern

Sterne: 5 von 5

Es gibt Autoren, die ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Schreibstil haben. Der Wahl-Berliner Siegfried Langer gehört unbestritten zu dieser Art. Sein Thriller “Vater, Mutter, Tod”, 2011 bei List erschienen, bescherte mir einst spannende Lesestunden. Mit “Leide!” ist ihm das erneut geglückt. Obwohl die Geschichte eine komplett andere ist, gab mir die vertraute literarische Handschrift Siegfried Langers bereits beim Lesen der ersten Sätze ein Gefühl des “Nachhause-Kommens”.

Die Privatdetektivin Sabrina Lampe ermittelt in “Leide!” in einem Vermisstenfall. Kommissar Niklas Steg hat zur gleichen Zeit mit der Aufklärung eines Leichenfundes in einem verlassenen Fabrikgebäude alle Hände voll zu tun. Ob die beiden Fälle miteinander zusammenhängen, gilt es herauszufinden. Doch das ist alles andere als einfach und ungefährlich…

Der Schauplatz von “Leide!” ist Berlin sowie das Umland der Stadt. Siegfried Langer zeichnet eine düstere Atmosphäre und hält nichts davon, glamouröse Hot Spots der deutschen Hauptstadt zu beleuchten. Seine Figuren sind echte Charakterköpfe. Die Dialoge zwischen der unerschütterlichen Sabrina Lampe und ihrer außergewöhnlichen Nachbarin sowie Auftraggeberin Frau Schimmelpfeng sorgen für abwechslungsreiche und humorvolle Zwischentöne.

Ich habe “Leide” regelrecht inhaliert. Von Beginn an hat mich dieser Thriller derart in Beschlag genommen, dass Unterbrechungen der Lektüre so gut wie unmöglich waren. Bis zum Ende ist die Spannung ungebrochen.

Als Fazit erlaube ich mir, den Werbeslogan eines Käseherstellers abzuwandeln und auf Siegfried Langers aktuelles Buch umzumünzen: >>Wer Thriller mag, wird “Leide!” lieben!<<

  Leide!© LAGO Verlag

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Zum Buch auf http://www.amazon.de: “Leide!”

Zur Homepage des Autors: Siegfried Langer

Zur Homepage des Verlags: LAGO Verlag

Zur Leserunde bei Lovelybooks: “Leide!”

Auslosung des Herbst-Gewinnspiels

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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mit zwei Tagen Verspätung lose ich nun endlich den Gewinner respektive die Gewinnerin des Herbst-Gewinnspiels aus. Bitte entschuldigt die Verzögerung, aber meine zu Rekordgröße angeschwollenen Rachenmandeln hatten mich in den vergangenen Tagen voll im Griff. Nun bin ich aber wieder fit wie ein Turnschuh und danke allen Teilnehmern für ihre tollen Entspannungstipps. Bücher und die Badewanne stehen dahingehend bei Euch hoch im Kurs – verständlich! :-) Ich bemühe nun den Zufallsgenerator http://www.Random.org als Glücksfee und bin gespannt, wer das Rennen macht!

Achtung…

Fertig…

Los!

Gewonnen hat:

Auslosung Herbst-Gewinnspiel

Herzlichen Glückwunsch, Daniel! Du darfst Dich auf den Roman “Der glücklose Therapeut” von Noam Shpancer und die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift “Psychologie Heute” freuen!

Wie immer gilt: Lasst den Kopf nicht hängen, falls es diesmal nicht geklappt hat. Es wird schon bald ein neues Gewinnspiel geben!

Frisch rezensiert: “If you leave – Niemals getrennt” von Courtney Cole

Liebe, Sex und Emotionen in Angel Bay, die Zweite

Sterne: 3 von 5

Madison Hill führt das Restaurant ihrer verstorbenen Eltern im beschaulichen Angel Bay weiter, wohnt in deren Haus – in dem es immer noch genauso aussieht wie an jenem schrecklichen Tag, als sie bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen – und kümmert sich um ihre jüngere Schwester Mila. All die Verantwortung, die auf Madisons Schultern lastet, erlaubt es ihr kaum, Spaß zu haben geschweige denn eine Beziehung zu führen. Dann tritt ein hinreißender Kerl in ihr Leben: Gabriel Vincent. Doch der Abend des Kennenlernens endet in einem Desaster. Ist der Typ ein Psychopath? Welches dunkle Geheimnis verbirgt Gabriel, der Madison trotz seines beängstigenden Verhaltens magisch anzieht?

Mit “If you leave – Niemals getrennt” erschien vor gut drei Monaten der zweite Band aus der Young-Adult-Reihe um die beiden Schwestern Mila und Madison Hill. Während sich in in “If you stay – Füreinander bestimmt” alles um Mila drehte, steht im Nachfolgeband ihre große Schwester Madison im Mittelpunkt der Ereignisse. Parallelen zwischen den Büchern lassen sich nicht von der Hand weisen – geht es doch in beiden um die wahrhaftige Liebe, komplizierte Beziehungen und Menschen, denen vom Schicksal übel mitgespielt wurde. Doch während Mila mir im ersten Buch als echter Sonnenschein ans Herz gewachsen ist, kommt Madison sehr unterkühlt daher. Große Sympathie konnte ich ihr nicht entgegenbringen, doch Autorin Courtney Cole scheint den reservierten Charakter Madisons ganz bewusst geformt zu haben, damit die Last, die jahrelang auf ihr – der Älteren – lag, deutlich wird. Umso mehr habe ich mich über das “Wiedersehen” mit Mila gefreut.

Die Geschichte benötigt eine gewisse Anlaufzeit, bis sie in Fahrt kommt. Mit unvorhersehbaren Schicksalsschlägen und traumatischen Ereignissen hält Courtney Cole die Story dann aber konstant spannend. Ungewöhnlich viel Zeit lässt sich die Autorin diesmal mit den Sexszenen, die dafür gewohnt detailreich dargestellt werden und durch Leidenschaft und Niveau glänzen. Kurze Sätze und ein knackiger Schreibstil führen zu leichter Lesbarkeit. Jedoch kommen unzählige “Verdammt”s im Sprachgebrauch der handelnden Figuren vor – zu gewollt amerikanisch für meine Begriffe. Hier wäre weniger mehr gewesen.

Alles in allem ist “If you leave – Niemals getrennt” ein vielseitiger Roman, der vor ernsten Themen wie Tod und Krieg nicht Halt macht. Mitunter rutscht die Autorin allerdings ins Kitschige ab, was – bei allen Emotionen – teilweise einfach zuviel des Guten ist. Obwohl “If you leave – Niemals getrennt” eine lesenswerte erotische Liebesgeschichte mit vielen Wendungen ist, reicht sie leider nicht an den ersten Teil heran.

If you leave - Niemals getrennt© Verlagsgruppe Droemer Knaur

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Zum Buch auf http://www.amazon.de: “If you leave – Niemals getrennt”

Zur Homepage der Autorin (englischsprachig): Courtney Cole

Zur Homepage des Verlags: Droemer Knaur

NachLESE: So war die Lesung mit Janice Jakait am 24.09.2014

Chemnitz am 24. September 2014, kurz vor 20:00 Uhr: Janice Jakait, eine attraktive Frau mit dunklen Locken und einer faszinierenden Ausstrahlung, nimmt auf dem Podest vor den Stuhlreihen Platz. Sie lacht viel und wirkt vom ersten Moment an sympathisch.

Pünktlich um 20:15 Uhr geht es los. Die wenigen freien Plätze kann man an einer Hand abzählen. Mucksmäuschenstill ist es unter den schätzungsweise 80 Gästen in der Thalia-Filiale in der Galerie Roter Turm, als Janice Jakait mit tiefer, rauchiger Stimme beginnt, von ihrem großen Abenteuer zu erzählen: Im Winter 2011/2012 überquerte sie als erste Deutsche in einem Ruderboot den Atlantik. Am 23. November 2011 brach sie in Portugal auf – ohne Begleitboot, ganz allein. Genau das war der Antrieb der damals 34-Jährigen: Die Stille zu finden – vor allem in sich selbst.

Janice Jakait berichtet offen von ihren Depressionen, mentalen Krisen, ihrer Unzufriedenheit im Job und der Suche nach dem Sinn – all das führte schließlich zu ihrer Flucht aufs offene Meer.

In Zusammenarbeit mit der Schweizer Meeresorganisation Oceancare wurde das Projekt auf den Namen “Row for Silence” getauft. Doch “Silence” bezieht sich nicht nur auf die innere Stille, nach der Janice Jakait sich sehnte – damit sollte auf den für viele Meeressäuger tödlichen Unterwasserlärm aufmerksam gemacht werden, der, ausgelöst durch Unterwassersprengungen oder seismische Tests, dazu führt, dass beispielsweise Wale und Define jämmerlich verenden.

Zwei Jahre lang hat sich Janice Jakait auf die Atlantiküberquerung vorbereitet, alle Segelscheine erworben und Wetterkurse beim Deutschen Wetterdienst absolviert. Ihr Ruderboot “Bifröst” hat sie selbst aufgebaut.

Mit beeindruckenden Fotos gewährt Janice Jakait Einblicke in ihr Leben auf hoher See. Trotz der Einsamkeit war es während der 90 Tage eines niemals: Langweilig. Das Publikum lauscht gespannt, als sie erzählt, wie sie sich auf Kollisionskurs mit gigantischen Tankern befand, von illegalen Fischern verfolgt wurde oder mit einem Minkwal Freundschaft schloss, der sie zwei Wochen lang begleitete: Es ist ein Bad der Gefühle zwischen den Extremen.

Bewegend schildert sie schließlich den Moment, als sie nach drei Monaten auf See endlich Land sah und das karibische Paradies Barbados vor ihr lag. Am 21. Februar 2012 machte Janice Jakait schließlich dort im Hafen fest.

“Wir müssen unsere Einstellung ändern, nicht die Umstände”

Ihr strapaziöser und keineswegs ungefährlicher Trip hat Janice Jakait verändert. Zwar sei sie nach wie vor ein Kontrollfreak, doch sie habe gelernt, ganz im Moment zu leben und dass Gedanken und Sichtweisen zu verschiedenen Dingen einen immensen Einfluss auf unser Leben haben.

“Wir müssen unsere Einstellung ändern, nicht die Umstände.” sagt sie – und dieser Satz hallt seitdem wie ein Mantra in meinem Kopf wider.

Für die aus Lengefeld stammende Erzgebirgerin, die inzwischen in Heidelberg lebt, ist die Veranstaltung in Chemnitz fast so etwas wie ein Heimspiel. Am Tag zuvor hatte Janice Jakait in Lengefeld bereits 450 Zuhörer begeistert.

Das ungekürzte Hörbuch zu “Tosende Stille” hat Janice Jakait übrigens selbst eingelesen. Doch so richtig zufrieden sei sie damit nicht, sagt sie augenzwinkernd und rät zum Kauf des gedruckten Buchs. Doch die Vorstellung, dass das Hörbuch im Vergleich zur Printausgabe schlechter abschneidet, fällt schwer – bei Janice Jakaits markanter Stimme und ihrer mitreißenden Art zu erzählen.

Tosende Stille© Scorpio Verlag

Impressionen

(zum Vergrößern einfach auf das jeweilige Foto klicken)

Janice Jakait vor der Lesung
Janice Jakait vor der Lesung

Janice Jakait Vortrag
Die Autorin berichtet eindrucksvoll von ihrer Atlantiküberquerung…

Janice Jakait signiert
… und signiert ihr Buch anschließend.

Tosende Stille signiert Mein signiertes Exemplar – mit einem winzigen Schönheitsfehler: Die Lesung in Chemnitz fand nicht am 23., sondern am 24. September 2014 statt. :-)

→ Interessante Links

Zur Homepage von Janice Jakait

Zur Homepage des Projekts “Row for Silence”

Zur Homepage von Oceancare

Zum Buch auf http://www.amazon.de: “Tosende Stille”

Zur Homepage des Verlags: Scorpio Verlag